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#1

Woelki: „Das Asylrecht muss bleiben, wie es ist“

in Diskussionsplattform politischer Themen 13.09.2016 08:27
von Kristina (gelöscht)
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https://koptisch.wordpress.com/2016/09/1...ist/#more-75830

Woelki: „Das Asylrecht muss bleiben, wie es ist“ 13. September 2016

Kölner Erzbischof Woelki wettert gegen CSU-Papier zur Flüchtlingskrise

Führende Vertreter der beiden großen Kirchen haben das neue Flüchtlingspapier der CSU scharf kritisiert. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sagte: „Wenn die CSU das Grundgesetz ernst nimmt, kann sie keine Obergrenze verlangen. Das lässt das Asylrecht nicht zu. Und das Asylrecht muss bleiben, wie es ist.“
Quelle:
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5923881.html

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„

Das Nachplappern pc-korrekter politischer Vorgaben bringen Christen heute nicht weiter. Die gut vom Staat bezahlten Kirchenoberen haben vergessen, dass außerhalb der gut bezahlten hauptamtlichen Caritas auch noch Menschen leben, die eben auch schlechte Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht haben, insbesondere z. B. Frauen. Was ist unchristlich daran, christliche Flüchtlinge in einem noch zu beschließenden Einwanderungsgesetz zu bervorzugen? Die CSU hat dies ja nicht für Flüchtlinge gefordert.

Islamische Flüchtlinge können doch in andere Länder, nämlich muslimische ausweichen. Das aber wollen sie nicht. Haben sich die kirchlichen Würdenträger auch nur einmal Gedanken darüber gemacht, warum alle Flüchtlinge, die neuerdings auch wieder Urlaub in ihren Verfolgerländer machen können und keine Integrationsleistungen erbringen wie z. B. Deutschkurse schwänzen, und Wirtschaftsneubürger alle nach Deutschland wollen, wo es soziale Absicherung gibt und nicht nach Spanien wollen oder in Griechenland verbleiben wollen?

Ist den Kirchen schon aufgefallen, dass ein hoher Prozentsatz der Flüchtlinge eben keine echten Flüchtlinge sind und es nie waren?
Ist den Kirchen schon aufgefallen, wie schwer es ist, rechtskräftig abgelehnte Asylanten auch tatsächlich auszuweisen?
Es kommen keine Menschen mit Heiligenschein, werte Kirchenfürsten. Es kommen Menschen mit einfachen wirtschaftlichen Interessen, und zwar mitunter mit einer Mentalität, die von patriarchalisch-islamischen Gesellschaften geprägt unter der Gürtellinie angesiedelt ist und sich frauenfeindlich geriert.

Die christlichen Kirchen haben in den vergangenen Jahrzehnten viel zu wenig für ihre Glaubensgeschwister in Not vor Ort in islamischen Ländern getan.


Im Gegenteil. Sie haben DEN Islam hofiert, ihm zugebilligt, denselben GOTT anzubeten, wie Juden und Christen. Damit haben sie JESUS verraten, der sagte, dass niemand zum VATER kommt außer durch IHN.
Sie haben CHRISTUS nicht mehr als den einzigen Weg zum VATER im HEILIGEN GEIST propagiert oder aber viel zu wenig.

Es mag rechtlich richtig sein, dass keine Obergrenzen festgesetzt werden können und dies dem Geist des Asylrechts widerspricht. Woelki und Co. vergessen aber hier bei ihrer rechtlichen Einordnung, dass das Asylrecht nur für Flüchtlinge aus Nachbarländern gilt, nicht für Flüchtlinge aus Drittstaaten. Wenn hier ein Recht bis zur Unkenntlichkeit ausgehöhlt worden ist, so ist es das deutsche Asylrecht. Das allerdings war nie der Geist des Asylrechts.

In einem wird der Kardinal recht haben.
Warum die CSU wählen, wenn das Original bereitsteht?


Die Kirchen setzen sich wie die politischen Parteien lieber für den Bau von Moscheen hier in Deutschland ein als für die Mitgeschwister im Nahen Osten. Und genau das wird ihnen auf die Füße fallen. Die Kirchen sind jetzt schon leer, weil sie selbst ihren eigenen Glauben an JESUS, den sie verkünden sollten, nur selektiv verkünden. Während JESUS vor falschen Propheten und seine Anhänger vor dem, der Leib und Seele ins Verderben stürzen kann, warnte, folgen sie lieber dem Glauben an einen GOTT, der keine Bestrafung kennt.
Während der Islam vor Höllenverkündigung nur so strotzt und sogar Herrn Woelki und den heilig gesprochenen Papst Johannes Paul II. in der Hölle sieht, bekommt der Islam in Europa von den christlichen Führern das schützenswerte Kindchenschema verpasst, welches nur trügerische Einigkeit vorgibt. Der Islam ist keine Religion, sondern ein politisch-religiöses Gesamtkonzept, was alles unbarmherzig an den Rand drückt oder eliminiert, was ihm in Mehrheit befindlich im Wege steht, darunter auch Christen wie Woelki und andere Islamappeaser.

Dass Mohammed zu den falschen, weil gewalttätigen Propheten zählt, haben diese Kirchenvertreter noch immer nicht verinnerlicht, weder im II. Vatikanischen Konzil noch in der jetzigen Lehre.
Barmherzigkeit ja, zu allen, auch zu Muslimen, aber nicht Barmherzigkeit zu Religionen, die dafür sorgen, dass die eigenen Mitglaubenden in deren Machtbereich schmählich verfolgt und diskriminiert werden.

Die CSU hat Merkel zu lange gewähren lassen. Sie hat den Fehler gemacht, nicht rechtzeitig durch Aufkündigung des Koalitionsvertrages diese Regierung zu Fall zu bringen. Seehofer war ein lauter Kläffer und das, was er zu sagen hatte, war durchaus richtig. Aber er hat sich nie durchgesetzt. Das vergessen die Wähler nicht. Somit wählen sie das Original.

Die Nazi-Keulen-Schwinger aller Parteien und auch der Kirchen haben eines übersehen: Die Messer sind stumpf geworden. Selbst Maas-Maßnahmen mit seiner Vollstreckerin Kahane können die Nazikeule nicht mehr schärfen. Die Nazikeule ist verbraucht und die Rechtspopulisten sind das Erzeugnis einer zu lange währenden politischen Korrektheit, die jetzt immer löcheriger wird und sich nun in der AfD Bahn bricht. Wer nie – medial und politisch heruntergemacht – seine Meinung sagen durfte, wird in die sogenannte rechte Ecke gedrängt.
Die Kirchen haben dabei mitgemacht und diese Menschen aus ihrer kirchlichen Barmherzigkeit ausgeschlossen. Sie haben vergessen oder erst gar nicht bemerkt, dass die Politik, auch die CDU christliche Werte immer mehr in den Kontext linkspolitkorrekter Ideologie gestellt hat. Die C-Parteien haben offensichtlich dieses PC-Spiel mitgemacht und haben dabei ihre Identität eingebüßt. Sie unterscheiden sich nicht mehr von den atheistisch-humanistisch geprägten Parteien des grünen und linken Spektrums, die den christlichen Glauben aktiv zersetzen, dem islamischen Glauben allerdings aus Angst keine Steine in den Weg legen.


Die einzige Thematik, in der die kath. Kirche Haltung bewiesen hat, ist die Abtreibungs- und Euthanasiefrage. Allein darum hat sie ihre Existenzberechtigung. Dafür gebührt ihr Lob und Anerkennung.


Die jahrzehntelange Vernachlässigung der Anprangerung der Verfolgung durch den Islam in islamischen Ländern und die identitätsmindernde Vereinnahmung durch linksverdrehte Kreise, deren Denkstrukturen sich in Caritas und im Zentralkommitee Deutscher Katholiken festgesetzt haben, waren schwere Dauerfehler. Gilt die christliche Barmherzigkeit nicht für alle Menschen? Lieber schüttet die Kirche ihre Barmherzigkeit über Muslime aus, was auch richtig ist, als über Menschen, die dem Islam kritisch gegenüber stehen, und zwar aus echten Gründen und echter Sorge heraus.
Diese Zahl der islamkritischen Menschen wächst unaufhörlich in dem Maße, in dem für alle im Rahmen der Globalisierung erkennbar wird, wie der Islam in seinem Machtbereich diskriminierend gegenüber allen Nichtmuslimen wütet und hier genau die Verhältnisse anstrebt, die ihm ein immer größere Einflussnahme auf die Politik sichert bis hin zu einem islamischen Deutschland. Die Menschen stellen fest, dass die Kirche sich hier nicht oder zu wenig widersetzt hat.

Die Menschen erkennen, dass selbst der Islam kein Rezept gegen seine eigenen Radikalen hat und auch nicht haben kann, denn die Radikalität ist eine Säule der islamischen Verbreitung durch Mohammed selbst vorexerziert. Die Menschen sehen, wie hilflos und unfähig die Regierung z. B. gegen Salafisten vorgeht. Nicht einmal ein selbstverständliches Kopftuchverbot im Öffentlichen Dienst oder ein Burkaverbot in öffentlichen Gebäuden bekommen diese politischen Weicheier hin, weil sie vor den vielen Lobbyisten kuschen und somit vor lauter Rücksichtnahme keine echte Rückgrat-Politik mehr zustande bringen.
Den Kirchenoberen ist zu wünschen, dass auch bei ihnen wie Papst Benedikt XVI gefordert hatte, eine Entweltlichung stattfindet. Erst dann kann die kirchliche Stimme wieder mehr christlich geprägtes Gewicht haben in dieser Gesellschaft, die die HEILIGSTE DREIEINIGKEIT verwirft und von einem Götzen zunehmend vereinnahmt wird. Wo bleiben Statements gegen die Mädchenbeschneidung gegen Kinderehen oder Zwangsverheiratungen? Damit sollten sich die Kirchen hier einmal beschäftigen und endlich klar islamkritische Statements abgeben. Das würde sie glaubwürdiger machen.


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#2

RE: Woelki: „Das Asylrecht muss bleiben, wie es ist“

in Diskussionsplattform politischer Themen 13.09.2016 11:00
von Hemma • 526 Beiträge

Bischof Woelki sollte sich besser informieren:


zuletzt bearbeitet 13.09.2016 11:04 | nach oben springen

#3

RE: Woelki: „Das Asylrecht muss bleiben, wie es ist“

in Diskussionsplattform politischer Themen 11.09.2018 21:10
von Andi • 997 Beiträge

Liebe Mitglieder/Mitleser,

wieder mal hat sich der Judas Woelki zu Wort gemeldet und seinen Senf zu Chemnitz dazugegeben. Genau solche Verräter wie Woelki - Marx und Konsorten tragen zum Kirchenaustritt bei. Bei Facebook und anderswo liest man überall von Kircheaustritten wegen solcher Verräter.

Aber wie sagte Dante noch: In der Hölle gibt es auch viele verschiedene Abstufungen und ganz unten werden die Glaubens und Vaterlandsverräter sein. Dort werden Woelki und Marx sein.

Kardinal Woelki gibt »politischen Rat«: AfD sei »Mittäter« von Nazis, behauptet er.
Erzbischof von Köln verunglimpft Trauermarsch in Chemnitz: »Mob von Krawallmachern«

Text ist in dem Link, wer sich das antun will.

https://www.freiewelt.net/nachricht/erzb...chern-10075625/


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#4

RE: Woelki: „Das Asylrecht muss bleiben, wie es ist“

in Diskussionsplattform politischer Themen 11.09.2018 22:51
von Aquila • 4.950 Beiträge

Lieber Andreas

Wir sind uns einig, dass jegliche Verachtung anderer Menschen unserem Glauben diametral entgegenstehen.
Wirklicher Rassimus darf in unseren Herzen keinen Platz finden.
Wir wissen aber zwischen der berechtigten Kritik an der voranschreitenden Islamisierung, verstärkt gerade durch die Migrationsbewegungen, und der Unantastbarkeit der Würde eines jeden Menschen als der Seele nach natürliches Abbild Gottes zu differenzieren.

Ich denke auch, dass Kardinal Woelkis Wortmeldungen zu politischen Themen wie der Migrationskrise überzogen "politisch korrekt" und somit undifferenziert daherkommen .
Zudem in der Wortwahl unbedacht pauschalisierend.
Eine kritische Beurteilung dieser Aussagen drängt sich auf, nicht aber die Verurteilung der Person.


Von der Pflicht der Missionierung hören wir von Seiten der Würdentrâger wenig.
Die im hl. Evangelium mehr als 50 malige Erwähnung des Bootes mit dem oft erwähnten Fischfang versinnbildlicht die Heilige Mutter Kirche und ihre Missionstätigkeit der Hinführung zu ihrem alleine wahren Glauben.
Richten sich also gerade die Vertreter der katholischen Kirche in Deutschland nach diesen Vorgaben, wenn sie ihre "Flüchtlingshilfe" präsentieren ?
Sorgen sie sich also somit v.a. auch zunächst um unsere Brüder und Schwestern im Glauben unter den Flüchtlingen und bemühen sich denn weiter um die Missionierung der überwiegend Moslems unter den Migranten, damit auch sie ins Boot der Kirche finden oder wollen sie etwa weiter weismachen, dass auch bewusste Leugner der Ewigen Wahrheit Jesus Christus als "Vielfalt" ein so ohnehin nicht existentes "Boot" bereichern, indem sie sich auch noch für den moslemischen Familiennachzug einsetzen.


Wie gesagt, versinnbildlicht das Boot alleine die Heilige Mutter Kirche.

Aus dem hl. Evangelium nach Matthäus 8, 23-27:
-
"Als er das Schiff bestieg, folgten ihm seine Jünger.
Und siehe, es erhob sich ein großer Sturm auf dem See, so daß das Schiff bedeckt wurde von den Wogen. Er aber schlief.
Da traten sie hinzu, weckten ihn auf und riefen: »Herr, hilf, wir gehen zugrunde! «
Er aber sprach zu ihnen: »Was seid ihr furchtsam, ihr Kleingläubigen? « Dann stand er auf, gebot den Winden und dem See, und es war große Stille.
Die Menschen staunten und sagten: »Wer ist dieser, daß selbst die Winde und der See ihm gehorchen?«
-

Dazu aus einer Predigt von Pater Martin Ramm von der Petrus-Bruderschaft
eine kurze sinngemäss wiedergegebene Zusammenfassung:
-

" Die Kirche ist schon immer von Stürmen heimgesucht worden...
so auch heute von einem subtilen (!) Sturm.
Doch immer ist sie aus diesen Stürmen gestärkt hervorgegangen
und es folgte auch immer eine Zeit der Blüte.
[....]
Nicht die Stürme an sich sind gefährlich sondern vielmehr der Kleinmut im Glauben.
So haben denn auch die Apostel im schwankenden Boot in ihrer Verzweiflung bereits den Untergang gesehen....doch ein Wort des Herrn genügte, um dem Sturm Einhalt zu gebieten.
[....]
Die Apostel haben nicht so gehandelt wie der Hauptmann, der den Herrn nur um ein Wort bat, damit sein Knecht gesund werde.
[....]
Nicht die Stürme sind also gefährlich, sondern der Kleinmut im Glauben.
In diesen Stürmen dürfen wir NIEMALS das Schiff verlassen....dies wäre der sichere Untergang.
Vielmehr müssen wir durch Starkmut im Glauben auf die
Macht und das Eingreifen des Herrn vertrauen
"


-

Wer vordergründig die politische Meinung einiger Würdenträger als Grund zum Kirchenausfritt angibt, der hat weder das Wesen der Kirche noch deren Lehre verinnerlicht und hat diesen Entschluss bereits früher gefasst.

Wer um das Wesen der Heiligen Mutter Kirche als der mystische Leib und als die Braut Christi weiss und sie aus tiefsten Herzen liebt, wird trotz Stürme NIEMALS auf den Gedanken kommen können, das rettende Boot - die Heilige Mutter Kirche - verlassen zu wollen.



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 11.09.2018 23:43 | nach oben springen

#5

RE: Woelki: „Das Asylrecht muss bleiben, wie es ist“

in Diskussionsplattform politischer Themen 12.09.2018 10:19
von Sel • 237 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus!

Danke lieber Aquila, für deine so treffliche Darlegung. Diese kann man nur absolut unterstreichen

Es ist unser gutes Recht, uns gegen Überfremdung zu schützen, vielmehr meinen wir mit "Schutz vor Überfremdung" u.a die Traditionen unserer Hl. Kirche zu schützen, von der wir wissen, dass Sie die einzige Heilsanstalt für die unsterblichen Seelen ist. Wir sollten in keinem Fall eine Überfremdung durch "verschiedenartige Aussehen" wie Haar oder Hautfarbe fürchten! Jeder Mensch, ob dunkelhäutig, oder hellhäutig, ist in der Hl. Kath. Kirche willkommen.

Freilich gibt es unter den Bürgern heutzutage nicht wenig Abneigung gegen "fremdes Aussehen" keine Frage. Aber dies ist geschuldet der schlechten Politik, die in den letzten Jahren hauptsächlich schwarz-muslimische Afrikanische Flüchtlinge ins Lang geholt haben. Zusätzlich wird durch die deutschen Bischöfe eine "Missionierung" absolut unter den Teppich gekehrt und verschwiegen - ja , als ob Missionierung von Muslimen "altmodisch" Sei... Ja so, als ob alle den gleichen Gott hätten, und alle brüderlich gemeinsam leben könnten -
Das ist eine Lüge - Sowas gibt es nicht - es existiert nicht - Wir beten nicht den selben Gott an! Wir denken nicht gleich - wir haben ganz andere Sitten und Traditionen - eine gemeinsame Linie ist daher in keinster Weise möglich - dies zeigt die Geschichte !


Wenn wir unsere Stimmen erheben gegen Überfremdung müssen wir zu unserem Hl. Glauben stehen und uns nicht verunsichern lassen, wenn gesagt wird, wir seien "rechts" Das sind wir nicht! Das will man uns in die Schuhe schieben! Die Kinder der Kirche sind nicht fremdenfeindlich, Sie schützen Ihre Hl. Kirche, die Christus selbst gestiftet hat, dessen Pforten niemals von der Hölle überwunden werden.

Danke lieber Aquila, dass du uns aufgezeigt hast, was
Hw Pater Ramm so schön gesagt hat:

Nicht die Stürme sind also gefährlich, sondern der Kleinmut im Glauben.
In diesen Stürmen dürfen wir NIEMALS das Schiff verlassen....dies wäre der sichere Untergang.
Vielmehr müssen wir durch Starkmut im Glauben auf die
Macht und das Eingreifen des Herrn vertrauen"


Wer kann nur so "blöd" sein, das rettende Schiff zu verlassen, GERADE zu Stürmischen Zeiten? Freilich, auch wenn es keine Stürme gibt, darf man das Schiff nicht verlassen!
Die, die sie verlassen, wollten diese sowieso verlassen, suchen sie sich doch nur eine "Ausrede" Sie sind schon so blind, dass sie vergessen haben, wofür ein Schiff auf offenem Meer da ist?

Von daher denk ich nicht, dass Aussagen wie die von Kardinal Woelki zu "Kirchen-Austritten" verleiten, sondern vielmehr ist der Wunsch nach einem Ausstritt in den Herzen der Menschen seit langer Zeit vorhanden und diese suchen sich nur noch eine letzte Ausrede, um diesen seelen-tötlich-verderblichen Schritt zu vollziehen.

Es wird eins keine Ausrede geben für solche, die ausgetreten sind, wegen "Skandalen".
Nein, wenn Sie die Kirche kannten, würden Sie sie aus ganzem Herzen lieben. Wir müssen also den Wunsch haben, diese Hl. Kirche kennenzulernen, uns also öffnen!

Was man nicht kennt, kann man nicht lieben


zuletzt bearbeitet 12.09.2018 10:31 | nach oben springen



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