Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#6

RE: EU-Kommissar: Brauchen über 70 Mio. Migranten in 20 Jahren

in Diskussionsplattform politischer Themen 20.08.2016 19:23
von Hemma • 573 Beiträge

Ein Bericht über die derzeit über Italien einreisenden Flüchtlinge:

http://www.vice.com/de/read/ich-bin-mit-...and-gereist-463

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#7

RE: EU-Kommissar: Brauchen über 70 Mio. Migranten in 20 Jahren

in Diskussionsplattform politischer Themen 17.09.2016 16:45
von Kristina (gelöscht)
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weitere Millionen Muslime in 2016, die man Bekehren muss....



Horst Seehofer: 3 bis 9 Millionen Flüchtlinge in Deutschland

https://michael-mannheimer.net/

Merkels Todesstoß gegen Deutschland: „Dieses Jahr kommen 3 bis 9 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland“

„Dieses Jahr kommen 3 bis 9 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland“

Horst Seehofer gehört sicherlich nicht zu den neuen Rechtspopulisten oder politischen Scharfmachern, genau deswegen sind seine jüngsten Aussagen von höchstem Interesse. Seehofer hat nun behauptet, dass die Massenintegration und Familienzusammenführung von muslimischen Flüchtlingen Deutschland maßgeblich in der Struktur verändern wird.


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#8

RE: EU-Kommissar: Brauchen über 70 Mio. Migranten in 20 Jahren

in Diskussionsplattform politischer Themen 17.09.2016 22:10
von Kristina (gelöscht)
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Wir schaffen das


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
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#9

RE: EU-Kommissar: Brauchen über 70 Mio. Migranten in 20 Jahren

in Diskussionsplattform politischer Themen 28.09.2016 16:32
von Kristina (gelöscht)
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https://fassadenkratzer.wordpress.com/20...tion-in-europa/

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa
28. April 2016

Bereits im Jahr 2005, lange vor den aktuellen Migrationsströmen, gründete der sich philanthropisch gebende US-Multimilliardär George Soros mit seiner Stiftungsgruppe Open Society Foundations im Bunde mit zwölf weiteren superreichen Stiftungen das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), wozu auch die Robert Bosch Stiftung gehört. Mit der gebündelten Kraft schier unbegrenzter finanzieller Ressourcen ging diese Initiative seither daran, wie die investigative Journalistin Friederike Beck formuliert, „aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.“ 1 Zu den verschlungenen Aktivitäten dieses Soros-Netzwerkes wurde im vorigen Artikel „Gelenktes Fliehen“ 2 bereits einiges dargestellt. Dies soll hier in Bezug auf Europa fortgesetzt werden.

............

Ausschaltung des Widerstandes der Bevölkerung

Man weiß, dass die einheimische Bevölkerung eine solche Massenmigration natürlich nicht klaglos hinnimmt. Ihr Widerstand wird dadurch weitgehend ausgeschaltet, dass er als fremdenfeindlich, rassistisch und faschistisch diffamiert wird. Die geringen Restbestände von Faschisten, die es in der Gesellschaft gibt, werden überzeichnet und aufgebläht dargestellt, und selbst die große Zahl der fremdenfreundlichen und hilfsbereiten Bürger, die nur eine Differenzierung und Beschränkung auf integrierfähige Zahlen anmahnen, werden in die rechtsextreme Ecke gestellt, was die Menschen besonders in Deutschland schnell zum Verstummen bringt. Typisch für ein solches Vorgehen sind Aussagen des britischen EPIM-Mitarbeiters und konservativen Europaabgeordneten Sajjad Karim, der bei einer EPIM-Konferenz sagte:

„Heute bin ich wirklich zutiefst beunruhigt darüber, wo wir uns als Kontinent befinden. Es ist für mich klar, dass es eine wachsende, extrem ungesunde Form von Nationalismus gibt, der in einfach allen Mitgliedsstaaten der gesamten Europäischen Union auftritt. Man muss nur das Wahlverhalten anschauen und die steigenden extremistischen Aktivitäten beobachten, die beginnen aufzutreten. Deswegen ist es besonders bedeutsam, dass wir hier über Einwanderung reden und im Besonderen über den Teil der Einwanderer, die sich in einer Situation ohne Papiere befinden, und wie wir mit diesen Menschen umgehen und sie behandeln. Es ist in der Tat so, dass wie heute keine ehrliche offene und transparente Debatte über Immigration in der EU haben, und solange wir nicht damit auf offene und ehrliche Weise umgehen, insbesondere indem wir die wirtschaftlichen Gründe für Einwanderung in die Europäische Union darlegen, solange wir nicht damit auf dieser Basis umgehen, fürchte ich, dass wir einfach nur eine Bewegung hin zum Extremen sehen werden auf der Grundlage dessen ,was man als Populismus bezeichnet, aber ich sehe es nicht als Populismus, ich sehe es als reinen Extremismus. Punkt.“ 9

Die wirtschaftlichen Gründe sollen die eigentlichen Ziele der Globalisten auf Auflösung der Nationen verbergen und dienen natürlich nur den Profitinteressen des exportierenden Kapitals. Denn wenn die Bevölkerungszahl in Europa sinkt – große Schwankungen hat es in der Geschichte immer gegeben – sinkt auch der Bedarf an wirtschaftlichen Gütern und Leistungen, und es werden weniger Arbeitskräfte benötigt.
Friederike Beck stellt aus ihren Recherchen über die EPIM-Aktivitäten in Brüssel fest:

„´Racism is on the rise´, ´Populism/extremism is growing´ (Rassismus ist am Zunehmen, Populismus/Extremismus am Wachsen) – das sind Standard-Beschwörungsformeln, die eine jede EPIM-Veranstaltung würzen. Solche Rhetorik ist der Tapetenkleister, der die NGOs zusammenhält, die dank EPIM ein gutes Auskommen haben und in Brüssel bei Konferenzen hofiert werden. Wirklich belegt werden diese Behauptungen selbstverständlich nie, dienen sie doch zur Selbstlegitimierung.1


Bearbeitung der öffentlichen Meinung


Auf einer Veranstaltung der EuroPhilantopics in Brüssel am 4. und 5. November 2014 behandelte das „Netzwerk der European Foundations“ (NEF), in dem die EPIM-Stiftungen noch organisiert sind, zusammen mit weiteren Stiftungs-Organisationen die von EPIM vorgebrachte Thematik: „Das Narrativ (die Erzählweise) über Migration ändern – das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential willkommen heißen“ -, wovon auf einer EPIM-Seite berichtet wird:

„Die Veranstaltung gab politischen Entscheidungsträgern und Philanthropen Raum, Wissen über die Herausforderungen der EU auszutauschen und potentielle neue Partnerschaften aufzubauen. EPIM-Geschäftsführer Stefan Schäfers moderierte die Sitzung, auf der auch Marc Richir von der Europäischen Kommission (Generaldirektion Migration und innere Angelegenheiten), Heather Grabbe, Open Society European Policy Institute (OSEPI) (Der EU-Politik-Arm von George Sorosʼ ´Open Society Foundations´) und Sunder Katwala, British Future, auftraten.
Es war eine pragmatische und lösungsorientierte Diskussion, die sich mit einigen wichtigen Fragen auseinandersetzte: Welche Rolle können Stiftungen spielen; mit welcher Ebene des Narrativs (der Erzählweise) befassen wir uns; und wie können wir die giftige Debatte über Migration umdeuten (neu ausrichten)?“ 10


Also die Soros-Initiative EPIM sitzt mit dem Soros-EU-Institut OSEPI, der von Soros mitfinanzierten11 Denkfabrik British Future und dem EU-Kommissar für Migration zusammen, um zu überlegen, wie man neue Partnerschaften (mit der EU) aufbauen und die „giftige“ Ablehnungs-Debatte in der Bevölkerung durch eine andere Erzählweise verändern, also „wie man Migration in die EU besser verkaufen kann“ (Friederike Beck), damit alle „das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential willkommen heißen“, wie es im obigen Tagungsthema heißt.

Dies zeigt, wie die von superreichen Globalisten gesteuerten Stiftungen und NGOs im Verein mit der Politik die Diskussionen in der Öffentlichkeit beeinflussen, wie die „Öffentliche Meinung“ in ihrem Sinne schließlich hergestellt wird. Es geht nicht um die Wahrheit, sondern um Manipulation des Bewusstseins der Menschen, um die eigenen Ziele zu erreichen. Die Meinungsbildung über Strategie und Taktik des Vorgehens gestaltete sich indessen offenbar nicht ganz einfach. So kam die Gruppe

„zu dem Schluss, dass es besser sei, anstatt eine neue Erzählweise über Migration zu konstruieren und diese gegen eine andere auszutauschen, wir alle die verschiedenen Narrative berücksichtigen sollten und in eine Langzeit-Strategie investieren sollten, die dafür arbeitet, die toxischen Faktoren der Debatte genau zu verstehen.
Wir können kollektiv lernen, wie wir effektiv die Stereotypen über Migration in den Nachrichten und in der Gesellschaft ändern können, indem wir mehr mit den Medien selbst zusammenarbeiten, mit anderen Stiftungen und den EU-Institutionen.“ 10

Man will also eine differenzierte Langzeit-Strategie ausarbeiten, die durch Aktionen vor Ort, welche bei den Menschen die Gefühlsebene für Humanität und Nächstenliebe ansprechen, ergänzt werden soll. Als richtige Adressaten dafür sieht man die skeptische Mittelschicht, die man durch Storys von erfolgreichen Migranten gewinnen will. Die Oberschicht wird wohl auf der Seite der Migration verortet, während die große arbeitende oder arme Unterschicht bereits als zu sehr mit ihrem Überleben beschäftigt oder zu apathisch eingeschätzt wird, um sie berücksichtigen zu müssen. – Ein ungeheures Manipulationsmanöver der Öffentlichkeit mit Hilfe des politisch-medialen Komplexes!

EPIM-nahe Denkfabrik in Brüssel

Die EPIM-Initiative hat sich nicht nur ein NGO-Netzwerk aufgebaut, sondern ist auch mit einen EU-nahen Thinktank in Brüssel eng verbunden, dem European Policy Centre (EPC), das beide mit Materialien, Analysen und Argumenten für die Migrationsszene ausstattet.

Eine Reihe von Kommentaren und Fragen aus der Zuhörerschaft drückten den dringenden Bedarf für Aktionen vor Ort auf einer philanthropischen Ebene aus, um diese Narrative zu ergänzen. Die Sprecher teilten mit, um das zu erreichen, müssten wir die europäischen Bürger beruhigen und die Skeptiker der ›Mitte‹ gewinnen, indem man ihnen Erfolgsstorys der Migranten in den Medien präsentiert, zusätzlich zu Zahlen und Fakten.

..................


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#10

RE: EU-Kommissar: Brauchen über 70 Mio. Migranten in 20 Jahren

in Diskussionsplattform politischer Themen 28.09.2016 16:48
von Kristina (gelöscht)
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...und unsere Politiker spielen auf Kosten der eigenen Bevölkerung munter mit.... Was für ein niederträchtiges Verhalten....

Der Plan des Freimaurers Coudenhove Kalergie
Merkel wird von den Freimaurern der jüdischen B´nai B´rith geehrt.
Ihr ist auch der Coudenhove Kalergi – Preis zugeteilt worden. EU-Vater Kalergi wollte die weisse Rasse in Europa ausrotten und durch eine negroid-arabische Mischungs-Rasse – ähnlich den alten Ägyptern – ersetzen.

Karlspreis 2016/ Im Wortlaut: Die Rede von Papst Franziskus

http://www.katholisches.info/2015/09/12/...r-einwanderung/

Die Freimaurer befehlen der EU: Grenzen auf für immer mehr Einwanderung



https://fassadenkratzer.wordpress.com/20...-und-migration/

Gelenktes Fliehen – Verursachung und Steuerung von Flucht und Migration
14. April 2016

Ein globales Netzwerk von UN, EU, Parteien, Freimaurerlogen, Regierungsvertretern und internationalen Denkfabriken fordert bzw. plant seit Jahren, wie im vorigen Artikel nachgewiesen worden ist1, unter dem Vorwand wirtschaftlicher Argumente große Migrationsströme nach Europa zu lenken, um die gewachsenen Nationen aufzulösen und eine totale Umwandlung der Bevölkerungszusammensetzung herbeizuführen.

Und tatsächlich erleben wir gegenwärtig, wie innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums, gleichsam wie auf Kommando, Millionen Menschen in Vorderasien, Asien und Afrika ihre Heimat verlassen, um in Europa Schutz vor Krieg und Verfolgung zu suchen oder zumeist ihre perspektivlose Armut gegen ein wirtschaftlich besseres Leben einzutauschen. Wie sind die Ursachen dafür gelegt, und wie kommt in kurzer Zeit eine solche Massenbewegung nach Europa zustande, die geradezu zur Wucht einer Invasionswelle anschwoll und Ländergrenzen überrannte? Das kann sich nicht zufällig und spontan so ergeben haben.

Ursachen

Die Ursachen von Migration und Flucht sind ausweglose Armut bzw. Terror und Krieg. Von den 7,2 Milliarden Menschen auf der Erde leben nach einem UNO-Bericht von 2014 gegenwärtig 1,2 Milliarden in äußerstem Elend, weitere 800 Millionen sind unmittelbar davon bedroht. Es ist ein Leben, das unter schlimmsten Entbehrungen von Nahrung, Kleidung, medizinischer Versorgung und Schulbildung menschliche Verwahrlosung, Entwürdigung und vielfach Tod bedeutet.2 Diese Armut aber ist Ergebnis der postkolonialen Ausbeutung der Entwicklungsländer durch westliche multinationale Konzerne, denen der Weg über die endlose Verschuldung beim westlichen Finanzkapital unter Führung des IWF und der Mithilfe der einheimischen Eliten bereitet wird.

Die riesige Armut ist also primär das Werk des kapitalistischen Westens, und das Heer der Armen kann bei Gelegenheit nach Europa gelockt werden. Die Gelegenheit lässt sich herbeiführen, wenn inszenierte Kriege wie im Irak3 und in Syrien4 ein Heer von Flüchtlingen produzieren, mit denen die Armutsmigranten vermischt ebenfalls unter dem undifferenzierten Begriff asylsuchender Flüchtlinge nach Europa eingeschleust werden können. Und so sind gegenwärtig von den eingeströmten Menschen auch höchstens ca. 30 % vom Krieg verfolgte Flüchtlinge, von denen die meisten nach Art. 16a GG noch nicht einmal asylberechtigt wären, weil sie schon aus sicheren Drittländern kommen. 60 bis 70 %, überwiegend junge Männer, haben wirtschaftliche Motive, sind illegale Einwanderer, die unter dem Deckmantel des Flüchtlings willkommen geheißen werden.

Auslösungen

Im Zeitalter des Internets ist es heute leicht, Millionen Menschen in den Armuts- und Kriegsgebieten in kurzer Zeit zu ermuntern, sich nach Europa auf den Weg zu machen. Kopp-Online berichtete am 23.9.2015, dass Wladimir Schalak von der Russischen Akademie der Wissenschaften auf Twitter mehr als 19 000 Original-Tweets (also ohne Retweets) zum Thema Flüchtlinge analysiert hat, von denen ein Großteil Deutschland (50%) und Österreich (21%) als die Länder bezeichnet, die gegenüber Flüchtlingen am offensten sind. Und von 5704 Original-Tweets, die das Hashtag (Stichwort) »RefugeesWelcome« mit einem Ländernamen trugen, luden 76,8% nach Deutschland ein, wo die Flüchtlinge von den Bewohnern mit Blumen begrüßt würden. Natürlich muss man sich vorstellen, dass jeder Original-Tweet vielfach kopiert und über ganz Twitter verbreitet wurde. Und wo kommen diese »RefugeesWelcome«-Tweets überwiegend her? Gerade einmal 6,4% aus Deutschland selbst. Fast die Hälfte, nämlich 43,2% stammen aus englischsprachigen Ländern: 19,2% aus UK, 17 % aus USA, 5% Australien, 2% Kanada. Doch dies war erst der Anfang. Eine ganze Armee von Netbots (kommerzielle Internet-Kampagnen) aus den USA und Australien sorgte für eine weitere Ausbreitung.5

Doch die deutschen Eliten locken auch selber kräftig im Ausland. Nach einem Bericht der „Welt“ vom 30.8.2015 ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2014 einen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewirbt, „ein wahres Musterbeispiel für die Willkommenskultur.“

„Produziert hat ihn, im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die Miramedia in Hamburg Anfang 2014. Auf ihrer Homepage verkündet die Produktionsfirma, wie ihre Auftraggeber am besten „Ihre Kunden und Absatzmärkte filmisch ansprechen und erreichen können“. In diesem Fall die potenziellen Kunden des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das zu verkaufende Produkt ist offenbar Asyl in Deutschland. Deshalb wurde der Film auch in alle Sprachen potenzieller Kunden übersetzt, darunter Albanisch, Arabisch, Russisch, Dari, Farsi, Patschu und Serbisch. Er schildert in 17 Minuten die fiktive Fluchtgeschichte eines jungen Asylsuchenden aus Irak, gespielt von einem Schauspieler, und wird laut Homepage des Produzenten überall in Deutschland zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt. Im weltweiten Netz wird er zum Werbefilm für das gelobte Deutschland.“ 6

Es muss wohl verschiedene Kanäle geben, durch die den Menschen in Syrien und anderen Ländern vermittelt wird, dass Deutschland sie brauche und dass sie alle kommen sollen. „Epoch Times“ schreibt am 7.11.15, die Menschen würden mit falschen Versprechungen in die EU und nach Deutschland gelockt. So rufe nach Aussagen eines Migranten im Interview mit n24.de Deutschland im syrischen Fernsehen dazu auf, ins Land zu kommen: „Deutschland hat gesagt, kommt in unser Land, wir werden euch in Schulen schicken und in Universitäten.“ Auch bei anderen Migranten in verschiedenen Flüchtlingslagern habe sich gezeigt, dass sie offensichtlich mit falschen Vorstellungen nach Deutschland gelockt wurden.7

Zu einem starken Anstieg des Flüchtlingsansturms auf Europa führte auch, dass die UNO 2015 ihre Hilfe für die regionalen Flüchtlingslager in den Kriegs- und Krisengebieten drastisch reduzierte. Es befanden sich nach Angaben des Flüchtlingskommissars der UN fast zwei Millionen syrische Flüchtlinge in Lagern in der Türkei, 1,2 Millionen in Jordanien, 600 000 im Jemen, 250 000 im Irak und 250 000 in Ägypten. Die zur Verfügung stehenden Finanzmittel seien jedoch gegenüber 2014 um zehn Prozent gefallen, man habe Essensrationen kürzen und Kliniken schließen müssen. Allein im Monat August hätten durch die Knappheit an Finanzmitteln 184 Kliniken geschlossen werden müssen, drei Millionen Iraker seien nunmehr ohne medizinische Versorgung. Der syrische Flüchtlingsplan benötige eigentlich die veranschlagten 1,3 Milliarden Dollar, es seien aber nur 35 Prozent dieser Summe eingegangen. Besonders die Situation im Libanon und in Jordanien sei unerträglich und „treibe frische Flüchtlingswellen nach Europa.“ Das treffe auch somalische und sudanesische Flüchtlinge in Kenia, so der Bericht. „Kombiniert mit der Unmöglichkeit in ihre Heimatländer zurückzukehren, haben diese verschlechterten Bedingungen signifikant zum Ansteigen der Flüchtlingszahlen Richtung EU beigetragen.“ 8 Warum begannen gerade zu diesem Zeitpunkt die UN-Gelder zu versiegen? Zufall?

George Soros

Im Mittelpunkt eines globalen Netzwerkes von Organisationen, die sich der Förderung der Flüchtlingsströme widmen, steht der US-Multimilliardär George Soros. Er wird vielfach als Agent der Rothschild-Bankengruppe bezeichnet und ist Gründer und Finanzier des europäischen Pendants des „Council on Foreign Relations“ in New York, des „European Council on Foreign Relations“, dem auch der grüne Transatlantik-Lautsprecher Joschka Fischer in führender Position angehört. Soros ist Teil der im vorigen Artikel beschriebenen internationalen Eliten, die im Zuge einer neuen Weltordnung die totale Zerstörung der bisherigen Nationalstaaten, Völker und Gesellschaftsformen anstreben und dazu die völlige Durchmischung der Bevölkerung herbeiführen wollen. Friederike Beck ist dem Wirken dieses Globalplayers und seines Netzwerkes in einem ausführlichen Artikel gründlich nachgegangen11, woraus einiges hier aufgegriffen werden soll.

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2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
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zuletzt bearbeitet 28.09.2016 20:06 | nach oben springen


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