Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#1

Keine Vergebung ohne Reue

in Katechese 19.05.2013 22:33
von Aquila • 5.672 Beiträge

Papst Franziskus
am vergangenen Freitag in seiner Predigt bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“:

-
"Petrus glaubte oft, ein guter Mann zu sein.
So ist er in Getsemani zu Füßen des Ölbergs „feurig“ gewesen und hat zum Schwert gegriffen, um Jesus zu verteidigen.
Dann aber verleugnet er ihn drei Mal.
Und als Jesus den Blick seines so schönen Antlitzes auf ihn richtet, weint Petrus.
So lässt Jesus in diesen Begegnungen gleichsam die Seele des Petrus reifen, sein Herz, er lässt es in der Liebe reifen.
So schämt sich Petrus, als er hört, wie Jesus ihn drei Mal fragt:
‚Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?’, er schämt sich, da er sich daran erinnert, als er drei Mal behauptet hatte, ihn nicht zu kennen“.

Petrus ist von Schmerz ergriffen worden, als Jesus ihn zum dritten Mal gefragt habe: „Liebst du mich?“: „Dieser Schmerz, diese Scham...
Ein großer Mann, dieser Petrus... ein Sünder, Sünder.
Doch der Herr lässt ihn spüren, ihn und auch uns, dass wir alle Sünder sind.
Das Problem besteht nicht darin, Sünder zu sein:
Problem ist, die Sünde nicht zu bereuen, sich nicht dessen zu schämen, was man getan hat.
Das ist das Problem. Petrus hat diese Scham, diese Demut, nicht?
Die Sünde, die Sünde des Petrus, ist eine Tatsache, die ihn mit dem großen Herzen, das er hatte,
zu einer neuen Begegnung mit Jesus führt, zur Freude der Vergebung.
Der Herr nehme seine Verheißung nicht zurück, als er gesagt habe:
„Du bist der Fels“, und jetzt sage er ihm: „Weide meine Lämmer!“, „und er übergibt seine Herde einem Sünder“. 

Petrus aber war ein Sünder, doch er war nicht verdorben, nicht wahr?
Sünder ja, wir alle! Verdorben: nein.

Einmal habe ich von einem Priester gehört, der ein guter Pfarrer war und gut arbeitete. Er wurde zum Bischof ernannt, und er schämte sich, weil er sich für unwürdig hielt.
Er quälte sich geistlich.
Und so ist er zu seinem Beichtvater gegangen. Der Beichtvater hörte ihm zu und sagte ihm: ‚Sei doch nicht erschrocken!
Wenn sie Petrus mit seiner großen Sünde zum Papst gemacht haben, dann geh auch du voran!’.


Der Herr ist es, der so spricht.
Der Herr ist so.
Der Herr lässt uns in den vielen Begegnungen mit ihm reifen, auch mit unseren Schwächen, wenn wir diese anerkennen, mit unseren Sünden....

Petrus hat sich von den vielen Begegnungen mit Jesus geradezu formen lassen.
Dies nützt uns allen, weil wir auf demselben Weg sind.
Petrus ist ein großer Mann, doch nicht, weil er so gut ist, sondern weil er ein edler Mann ist und ein edles Herz hat, und dieser Adel bringt ihn zum Weinen, er bringt ihn hinein in diesen Schmerz, in diese Scham, und er führt ihn auch dazu, seine Arbeit aufzunehmen und die Herde zu weiden“.

-


Anmerkung:

Im hl. Evangelium erfahren wir auch vom Verlorengehen des Judas.
Denn....
dieser wich dem vergebenden Blick des Herrn aus...
und fiel in hoffnungslose Verzweiflung.
Er suchte nicht die.seelenheilende Begegnung mit dem Herrn und fand so denn auch nicht ( mehr ) zur Freude der Vergebung !



-

- 


zuletzt bearbeitet 19.05.2013 22:35 | nach oben springen

#2

RE: Keine Vergebung ohne Reue

in Katechese 19.05.2013 23:10
von blasius (gelöscht)
avatar

Lieber Aquila,

Dein Zitat:

Im hl. Evangelium erfahren wir auch vom Verlorengehen des Judas


Im Heilsplan Gottes geht nichts und niemand verloren, oder doch?
War Judas damals ein wichtiger Mensch zur Erfüllung des Heilsplans Gottes?

Die Mitmenschen von Judas handlten gegen die Liebe, die Nächstenliebe,
sie sündigten und bereuten im Gegensatz zu Judas nicht.


Matthäus 27,3-4

Die Auslieferung an Pilatus

1 Als es Morgen wurde, fassten die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes gemeinsam den Beschluss, Jesus hinrichten zu lassen.
2 Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus.

Das Ende des Judas

3 Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass Jesus zum Tod verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohenpriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück


4 und sagte: Ich habe gesündigt, ich habe euch einen unschuldigen Menschen ausgeliefert. Sie antworteten: Was geht das uns an? Das ist deine Sache.1

5 Da warf er die Silberstücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich.
6 Die Hohenpriester nahmen die Silberstücke und sagten: Man darf das Geld nicht in den Tempelschatz tun; denn es klebt Blut daran.
7 Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen als Begräbnisplatz für die Fremden.
8 Deshalb heißt dieser Acker bis heute Blutacker.
9 So erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist: Sie nahmen die dreißig Silberstücke - das ist der Preis, den er den Israeliten wert war -2
10 und kauften für das Geld den Töpferacker, wie mir der Herr befohlen hatte.

Liebe Grüße, blasius


zuletzt bearbeitet 19.05.2013 23:13 | nach oben springen

#3

RE: Keine Vergebung ohne Reue

in Katechese 19.05.2013 23:56
von Aquila • 5.672 Beiträge

Lieber blasius

Du schreibst:

"Im Heilsplan Gottes geht nichts und niemand verloren. Oder doch?"

Lässt sich aus diesen Worten etwa die Anlehnung an die
Irrlehe der "Hölle leer" Theorie entnehmen ?

Unser Herr und Gott Jesus Christus über Judas' Verlorengehen:

"
Joh. 17;12
Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast.
Und ich habe sie behütet und
keiner von ihnen ging verloren,
außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt."
-



Judas hat unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS 
- aus Vorsatz - 
verraten.....

Der heilige Petrus hat unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS 
- aus Schwäche - 
verleugnet....

Verrat und Verleugnung der Wahrheit....
zwei in ihrer Tiefe gleichschwer wiegende Sünden.


Aber:


Der Verrat des Judas basierte auf die 
Verdorbenheit der Seele und lief denn auch nach den "Gesetzen" der teuflischen Lüge ab !

Seine 
"Reue über unschuldig vergossenes Blut" "blieb auf den "humanen" Teil beschränkt....
d.h. diese Reue war 
"keine" innere geistliche Begegnung mit der allerhelilgsten Dreifalitgkeit, GOTT und Seiner Barmherzigkeit durch, mit und in JESUS CHRISTUS, Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN.
Diese "Reue" des Judas drang 
nicht in sein Herz vor.....
es war eine reine "Bedauern-Reue" über eine falschen Entscheidung 
"ohne" jeglichen seelische Wirkung in Bezug auf den Willen zur Umkehr !
Er hat sich 
nicht rechtzeitig mit Entschiedenheit seinen seelenverderbenden Leidenschaften widersetzt ! ( Er war auch ein Dieb !)
Judas hat 
nicht die für das Seleenheil unabdingbare 
Begegnung mit unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gesucht.....
und erhängt sich !


Die Verleugnung unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
durch den heiligen Petrus 
war das Ergebnis des 
sich nicht Wärmens am Feuer der Vereinigung mit CHRISTUS....
er 
wärmte sich nicht am geistlich beim Beten, beim Wachen....daher fiel er der Verlegnung CHRISTI zum Opfer....
Die REUE DES HEILIGEN PETRUS aber ist das Ergebnis der Begegnung des Menschen mit GOTT !
Der heilige Petrus
folgt als Sünder unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS und 
sucht Seinen Blick........


Der 
GOTT DES ERBARMENS  blickt sodann durch Seinen für die Sünden der Welt sühneleidenden Mensch gewordenen eingeborenen SOHN JESUS CHRISTUS  auf den sündigen Menschen....
und 
"der sündige Mensch"
- Petrus -
blickt durch IHN auf auf den GOTT des ERBARMENS...

In dieser Symbolik liegt der Schlüssel zur 
wahren Reue !
Durch die 
INNERE GEISTLICHE BEGEGNUNG der umkehrwilligen Seele mit der allerheiligsten Dreifalitgkeit, GOTT !

So wird die 
wahre Reue und werden die 
wahren Tränen zu 
FRÜCHTEN der Göttlichen Liebe, die im für die 
Gnade des HEILGEN GEISTS geöffneten Herzen des Menschen Widerhall und Antwort findet.

Vor jeder Bereitschaft zur Umkehr muss daher der Mensch zur Einsicht gelangen, dass 
sein Gewissen ihm mitteilt, dass 

GOTT ihn sieht.... !

Daher ist kein Mensch vor der Tatsache befreit, dass in sein Gewissen die Gebote GOTTES eingeschrieben sind !

GOTT weiss, was der sündige Mensch gerade tut, der sich durch die Sünde selbst erniederigt und die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT in Seiner Liebe trifft !
Nach dieser Einsicht des Menschen muss denn aber 
der Wille zur seelenheilenden und -rettenden BEGEGNUNG mit der EWIGEN WAHRHEIT stehen.....
die BEGEGNUNG mit dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN JESUS CHRISTUS, GOTTES BARMHERZIGKEIT !*


Und genau hier nun sehen wir den 
diametralen Gegensatz 
der fruchtlosen "humanen Reue" 
zur 
WAHREN, seelenheilenden und -rettenden REUE durch die innere geistliche Begegnung der Seele mit dem 
BARMHERZIGEN GOTT !


Judas  hat fruchtlos und somit ohne Gnadenwirkung bereut....
d.h. nicht
vor GOTT !


Der heilige Petrus aber hat seelenheilend und -rettend bereut.....
frucht- und gnadenbringend bereut.
....

vor der BARMHERZIGKEIT GOTTES durch, mit und in JESUS CHRISTUS !

Reue ist nicht gleich Reue !

Nur die 
innere geistliche Begegnung der Seele mit GOTTES BARMHERZIGKEIT
führt zur Befreiung aus der Knechtschaft der Sünde durch eine wahre Reue mit dem Willen zur Umkehr !

der eine.... 
der heilige Petrus...
mit 
wahrer Reue!


der andere....
der Verräter Judas 
ohne wahre Reue....

Wir lesen 
im hl. Evangelium nach Lukas, dass der hl. Petrus nach seiner dreimaligen Verleugnung des HERRN....
Dieser ihn angeblickt hat und er sogleich bitterlich angefangen hat zu weinen....

-

Lk 22,61 
Da wandte sich der Herr um und blickte Petrus an. 
Und Petrus erinnerte sich an das, was der Herr zu ihm gesagt hatte: 
Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. 
Lk 22,62 
Und er ging hinaus und weinte bitterlich

-

er hat also 
im Angesichte CHRISTI bereut....
und ist umgekehrt !

Judas dagegen hat rein "menschliche Reue" gezeigt, indem er sagte
"unschuldiges Blut vergossen zu haben".... 
eine "Reue" 
ohne
den vergebenden, barmherzigen Blick CHRISTI zu suchen....
und ging verloren !


Der barmherzige Blick 
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS trifft eine jede Seele, deren aufrichtige Reue um die BARMHERZIGKEIT CHRISTI bittet...
mit dem Willen zur Umkehr...

für uns röm. Katholiken wird dieser Blick zur 
seelen-reinigenden-
seelen-heilenden
und
seelen-stärkenden Gnade im unermesslich kostbaren 
hl. Sakramentes der Buße
der hl. Beichte....

um so schon hier auf Erden durch den Empfang der 
hl. Kommunion im Stande der Gnade....
Anteil haben zu dürfen am Göttlichen Dreieinen Leben....


Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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#4

RE: Keine Vergebung ohne Reue

in Katechese 20.05.2013 08:47
von blasius (gelöscht)
avatar

Lieber Aquila,

über die "Leere Hölle" brauchen wir uns nicht sinnen,
denn es ist schon lange festgesetzt / neidergeschrieben wie es ist:

Zitat / Auszug:

KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE
KOMPENDIUM
15. Wem ist das Glaubensgut anvertraut?

84, 91-94, 99

Das Glaubensgut ist von den Aposteln der Kirche als Ganzer anvertraut. Unterstützt durch den Heiligen Geist und geführt vom Lehramt der Kirche, nimmt das ganze Volk Gottes mit seinem übernatürlichen Glaubenssinn die göttliche Offenbarung auf, versteht sie immer besser und wendet sie auf das Leben an.

16. Wem steht es zu, das Glaubensgut verbindlich auszulegen?

85-90

Die verbindliche Auslegung des Glaubensgutes obliegt allein dem lebendigen Lehramt der Kirche, das heißt dem Nachfolger Petri, dem Bischof von Rom, und den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm. Dem Lehramt, das im Dienst des Wortes Gottes das sichere Charisma der Wahrheit besitzt, steht es auch zu, Dogmen zu definieren: Das sind Formulierungen von Wahrheiten, die in der göttlichen Offenbarung enthalten sind. Diese Autorität erstreckt sich auch auf Wahrheiten, die mit der Offenbarung in einem notwendigen Zusammenhang stehen.

Sehr passend dazu, ein Zitat vom:

Hl. Augustinus (354 - 430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Ausschnitt aus der 18. Predigt; PL 38,128
Gott behält sich viele Dinge vor für das Endgericht, doch einige werden schon jetzt gerichtet, damit diejenigen, die auf das Gericht warten, von Furcht ergriffen werden und sich bekehren.

Denn Gott liebt nicht die Verdammnis, sondern die Errettung; deshalb ist er geduldig mit den Bösen, damit sie gut werden.


Das "Verloren gehen" von Judas, das soll so sein weil es im Glaubensgut irgend wo verankert ist.

Wo steht dass Judas unseren >Herrn AUS VORSATZ verraten hat?

Anderst gefragt und überlegt, was wäre gewesen wenn nicht Judas,
den Herrn verraten hätte?

War es nicht eine Vorsehung dass es so gekommen ist, damit die Schrift in Erfüllung geht?

Wie wäre es Jesus möglich gewesen den Willen des Vaters zu erfüllen?


"Ich habe ihn verraten und verkauft."

Mit diesen Worten spricht er selbst sein Urteil, weil ein unschuldiger getötet wird. Und dann vollzieht Judas an sich selbst das ­Urteil, das nach jüdischem Recht über den zu verhängen ist, der eine falsche Anklage erhoben hat.

Er erhängt sich selbst.

Denn falsche Ankläger sollen mit derselben Strafe bestraft werden, die sie über den bringen wollten, den sie angeschuldigt haben.

Das damalige Jüdische Recht war nicht so wie das bei uns heute.

Jesus ist auch für Judas gestorben und weil das so ist, kann im Jenseits Judas vor dem Angsicht seines Herrn,

wer weiß, doch noch wahre Reue gezeigt haben und von seiner Schuld befreit sein, durch die Göttliche Gnade.

Liebe Grüße, blasius

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#5

RE: Keine Vergebung ohne Reue

in Katechese 20.05.2013 12:46
von Aquila • 5.672 Beiträge

Lieber blasius

Unser Herr und Gott Jesus Christus Selbst spricht davon, dass Judas verloren gegangen ist !

Mehr noch....Er nennt ihn gar einen Teufel !

-
"Joh 6,70
Jesus erwiderte:
Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt?
Und doch ist einer von euch ein Teufel. "
-

( Wir erinnern uns auch an den Judaskuss ! )

Wer hier nun etwas anderes hineininterpretieren will, dessen Ansinnen geht womöglich Richtung weiterer Irrlehre....
der "Allerlösungs-Theorie" im Sinne von "letzendlich kommen alle in den Himmel"....

Unser Herr und Gott Jesus Christus hat alle Menschen von Sünde und Tod erlöst....ja !
ABER:
Nicht alle wollen diese Erlösung annehmen und sind nicht bereit an den Gnaden des Heiligen Geistes mitzuarbeiten !

Das für das Seelenheil unabdingbare Streben nach Vollkommenheit wird so verworfen !
Also
nicht alle
Menschen werden gerettet...
denn viele wollen schlicht gar nicht gerettet werden !

Eines der Seherkinder von Fatima
die sel. Lucia dos Santos - 
hat als Ordensschwester im reiferen Alter in ihren Briefen über die Botschaft von Fatima tiefer meditiert und dabei gerade auch über die hl. Wandlunsworte "dass für viele vergossen wird" ( und nicht für "alle" ! ) Folgendes geschrieben:


--
"Jesus bringt sein Leben und sein Blut dar und sagt: 
"Vergossen für viele". 
Hier schliesst das Wort "viele" nicht etwa einige Menschen aus, als ob Jesus nicht für alle gestorben wäre.
Christus vergoss sein Blut wirklich für die ganze Menschheit, für alle, ohne jemanden davon auszunehmen.
Wahr ist aber auch, 
dass nicht alle Menschen bereit 
sind und sich anstrengen Jesus Christus, den Preis der Erlösung, in ihrem Leben anzunehmen.
Sie schliessen sich so selbst von der Erlösung aus. 
Wir sollten an die Vielen denken, die sich nicht von seinem Leib und seinem Blut zu ernähren wissen oder dies einfach nicht wollen.

"

Judas' Vorsatz ist offensichtlich; er war ein notorischer Dieb und so denn auch ein Verräter aus Habgier.

-

" Joh 12,4
Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte:
Joh 12,5
Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?
Joh 12,6
Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte,
sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte. "

-


Im hl. Evangelium erfahren wir denn nirgends auch nur eine Silbe über eine wahre Reue des Judas !


Der Ewige Ratschluss Gottes weiss um den ewigen Zustand einer jeden Seele noch ehe diese erschaffen wurde.

Nicht im Sinne von der protestantischen Irrlehre der "Prädestination" ( "Vorherbestimmung" )
sondern
im Sinne des

ALLWISSENS Gottes.

Im Wissen also darum, dass viele Menschen die ihnen geschenkten Gnaden zur Erlangungen des Seelenheiles bis zuletzt zurückweisen !




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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