Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#66

RE: Mariamante vs Kadosch

in Ausserordentlicher Thread: Gelegenheit für Mariamante mit "viel Liebe" den Freimaurer Kadosch zur Umkehr zu bewegen. 29.05.2016 22:23
von Aquila • 5.557 Beiträge

Liebe Angelika

Ich und sicherlich auch andere Mitglieder möchten Deine Fragen gerne beantworten.
Freilich ist dies aufgrund der Vielzahl der Fragen - die teils auch ineinander übergreifen sind - so nicht ohne Weiteres möglich.

Daher meine Bitte:
Stelle doch nur jeweils eine bis maximal drei Fragen pro Beitrag.
So lässt sich eine differenzierte Antwortsstruktur aufrechthalten ohne dass manche Fragen schlicht untergehen.


Zu der Freimaurerei Folgendes:

Deren Mitglieder wissen sehr genau um die Lehre der Kirche.

Wenn sie denn zu deren Bekämpfung aufgerufen werden , dann mit dem alleinigen Ziel, diese
- kraft des Beistandes des Heiligen Geistes unfehlbare - Lehre
zu diskreditieren bzw. zu versuchen, sie zu relativieren.
So nennen sie denn auch die unfehlbare Sitten- und Morallehre der Kirche
"schmutzig" bzw. die Übung deren Tugenden "abscheulich"
weil diese der freimaurerischen Ideologie der sittlichen Freizügigkeit und "Selbstbestimmung"
( die Freimaurerei setzt sich u.a. vehement für das ang. in Wirklichkeit niemals existente "Recht" auf Mord an ungeborenen beseelten Kindern ein; ebenso für die Homoideologie etc....)
diametral entgegensteht.

Ebenso beziehen sie den Begriff "schuldbeladene Autorität" alleine auf die von unserem Herrn Jesus Christus eingesetzte Hierarchie der Kirche,
denn in ihren Augen besteht die "Schuld" in der Verkündigung des hl. Evangeliums einhergehend mit der Treue zur hl. Tradition.
Die FM ist mit treibende Kraft der Entchristlichung der Gesellschaft durch die Unterwanderung der Sitte und Moral mittels Protegierung liberlaer Politik.
Sie bereitet gleichsam den Boden für das Wachsen des Glaubensabfalles !
D.h. auch, dass die FM nicht selber politisch in Erscheinung tritt,
wohl aber die ihnen gleichgesinnten Politiker freimaurerisch politisieren lässt.
Dazu gehört auch das Pochen auf die falsch verstandene "Religionsfreiheit" im Sinne der verbissen propagierten "Gleichheit der Religionen", was wiederum nichts anderes bedeutet als
der Versuch der "Entgöttlichung" der Ewigen Wahrheit Jesus Christus einhergehend mit der Vergöttlichung menschlicher philosophischer und religiöser Machwerke.
Daher auch der unentwegt - verzweifelte - Drang von Kadosch,
nicht von Inhalten zu sprechen sondern lediglich gleichsam vom Äusseren .
Und hier sind wir wieder bei der von mir thematisch behandelten Erkenntnismöglichkeit.

Die Erkenntnis des "Äussere" Gottes will di FM gelten lassen,
nicht aber
die Erlösung und Gnade schenkende innere Erkenntnis des Wesen Gottes; Seine Dreifaltigkeit in Drei wesensgleichen Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Denn durch die
für die Sühne der Sünden der Welt Fleischwerdung der zweiten Person, des Ewigen Wortes Gottes, des in Ewigkeit einzig geborenen Sohnes, Jesus Christus ,
hat Gott Sich ein für allemal Selber geoffenbart wie Er Ist:
Eine ewige wesensgleiche Dreipersonale Liebesbeziehung .....

daher ist es auch ausgeschlossen und grundfalsch, anderen Religionen das Prädikat "auch Recht haben" zu verleihen, denn keine einzige vermag auf einen "Gott" verweisen,
der DIE personenbezogene Liebe ist ;

@Mariamante und @Kristina haben es bereits dargelegt.
so handelt es sich vielmehr
um von Menschen erfundene bzw. gedachte "Götter" (Götzen !) , die liebesunfähig und somit auch kein Interesse am Seelenheil des Menschen haben.
Ohne personale Beziehung ist wahre Liebe undenkbar
( siehe Hinduismus, Buddhismus, Islam.....)
und somit Erlösung und Gnade unbekannt !

Nur weil Die Allerheiligste Dreifaltigkeifgkeit, Gott, DIE Liebe ist.....
kann ER sich Seinen - der Seele nach als Ebenbilder, den Menschen -
in barmherzig erlösender Liebe zuwenden.
Durch, mit und in Jesus Christus !

Die Menschen dieser Erlösung nicht teilhaftig werden zu lassen, ist denn das erklärte Ziel der FM.

@Stephanus hat auf etwas sehr Wichtiges hingewiesen:
Wenn der Verstand / die Vernunft alleine zum Masstab wird, so ist die wahre Erkenntnis gleichsam blockiert; menschliche Vorstellungskraft alleine bleibt denn auch ein Kratzen am Äusseren.....mit entsprechenden Irrwegen und falschen Ideologien.

Alleine der Wille zur Mitarbeit an den Gnaden des Heiligen Geistes
- der Glaube -

vermag das Herz für die tiefere Erkenntnis des Wesen Gottes schenken.
Dabei müssen wir freilich immer vor Augen haben, dass es uns niemals gegeben sein wird, Gottes Wesen vollends zu erfassen.....

Durch die Berufung des Menschen zur Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben ist es dem Menschen geschenkt, als wieder angenommenes Kind Gottes ( durch die hl. Taufe !) im Streben nach Vollkommenheit ( mit dem Ziel der Heiligkeit, denn im Himmel sind nur Heilige !).

Kadosch ist als katholisch Getaufter
( die Taufe ist ein unauslöschliches Siegel)
gleichsam ein verlorener Sohn.....
unser Herr "läuft ihm gleichsam nach" ( durch die Gnaden !) um ihn zur Rück- bzw. Umkehr zu bewegen.
Der verlorene Sohn

Auch wenn er es nicht verstehen sollte, ist es unser innigstes Anliegen,
ihn wieder als unseren Bruder in Christo willkommen heissen zu können....
denn zurzeit ist er anderen (FM)-"Brüdern" eingereiht,
deren Ansinnen es ist, ihn auf keinen Fall wieder zum Lichte finden zu lassen.

Auch Dich, "Angelika",
würden wir noch so gerne als Schwester in Christo willkommen heissen dürfen.

Noch einige Anmerkung zur hl. Dreifaltigkeit:

die Allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT ist in Seinem Wesen GEIST....

Daher kann bei IHM auch nicht von
"äusseren Gestalten" Seiner allerheiligsten Dreifaltigkeit geredet werden
sondern vielmehr eben
von Personen.
Vielleicht könnte man es auch - etwas vereinfacht - so etwas verständlicher ausdrücken:

Jede Göttliche Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit hat
'eine andere Funktion'
bei jeweils gleicher Wesenheit / Natur / Substanz.


Der HEILIGE GEIST - als DIE Liebe - ist der gemeinsame Hevorgang aus dem
VATER und dem eingeborenen SOHNE beschrieben !
Die Menschwerdung der zweiten Person
- des eingeborenen SOHNES JESUS CHRISTUS -
ist denn auch ein unfassbares Mysterium.

Im Alten Testament hat niemand GOTT 'schauen' können
Durch SEINE MENSCHWERDUNG
- ...empfangen vom HEILIGEN GEISTE, geboren aus der Jungfrau Maria... -
durch, in und mit JESUS CHRITSUS, SEINEM eingeborenen SOHN,
hat GOTT nur ein Antlitz bekommen....
welch ein Mysterium !
Die Menschwerdung Gottes


SEIN hochheiliges KREUZESOPFER, das jedesmal im allerheiligsten Altarsakrament VERGEGENWÄRTIGT wird
durch die heilige Wandlung
- und im Tabernakel GEGENWÄRTIG bleibt ! -
uns SEINE hochheilige AUFERSTEHUNG haben uns von Sünde und Tod erlöst.
Jesus Christus: Sieger über Sünde und Tod


Wir beten denn auch in der konsekrierten heiligen Hostie an:

Unseren
mit LEIB und BLUT....
mit SEELE und mit GOTTHEIT....
GEGENWÄRTIGEN HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS !


Das ALLERHEILIGSTE !

Daher gebührt IHM die allergrösste Ehrfurcht !
Gegenwart Christi


IHM
- dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS -
ist alle Macht vom VATER übertragen worden....
über Leben und Tod, über Himmel und Erde !

IHM, der BARMHERZIGKEIT GOTTES !

Diese steht denn auch solange vor der Gerechtigkeit des Vaters, bis ein Mensch diese BARMHERZIGKEIT CHRISTI
- unbussfertig und verstockt bis zuletzt -
aus freiem Willen zurückweist !


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 29.05.2016 22:33 | nach oben springen
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#67

RE: Mariamante vs Kadosch

in Ausserordentlicher Thread: Gelegenheit für Mariamante mit "viel Liebe" den Freimaurer Kadosch zur Umkehr zu bewegen. 29.05.2016 22:54
von Blasius • 2.409 Beiträge

die gesunde Lehre



Lieber Aquila,

erzählen wir dem Gast- Angelika von der Bergprdigt.

Meine Meinung:
die Bergpredigt JESU- ist der einzig wahre Weg der Liebe welche alle Menschen
ins Himmelreich heim zum Vater führt.

Die wahre Religion, welche die Kirche verkündet,
mehr oder weniger.

Aus:
Wahrheit von Aquilas (25)

Liebe Grüße, Blasius
.


zuletzt bearbeitet 29.05.2016 23:04 | nach oben springen
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#68

RE: Mariamante vs Kadosch

in Ausserordentlicher Thread: Gelegenheit für Mariamante mit "viel Liebe" den Freimaurer Kadosch zur Umkehr zu bewegen. 31.05.2016 15:52
von Angelika
avatar

Lieber Aquila!

Du sagst die Allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT ist in Seinem Wesen GEIST....

Das heißt ihr seht Gott nicht als diesen Mann mit Bart usw., ich denke du weißt schon was ich meine?
----------------------------------------
Wenn von Personen gesprochen werden kann, dann meint das das Wesen, so wie ich das verstehe.
So wie wir alle verschiedene Persona haben z.B. das Sein als Vater oder Mutter, das Sein im Beruf z.B. als Bauarbeiter oder Verkäuferin, das Sein als eine Freundin oder ein Freund, das Sein als Fußballer oder Hobby-Tänzerin usw.
Das alles sind ja Personas, so wie ich das verstehe.
Wir habe alle mehrere Personen, weil wir in unterschiedlichen Bereichen mit unserem Ich wirkend sind.
Das würde deiner Aussage erklären:
"Jede Göttliche Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit hat
'eine andere Funktion'
bei jeweils gleicher Wesenheit / Natur / Substanz."

-Wesenheit = wäre hier das SEIN als liebender Vater, Mutter, Freund, Verkäuferin usw.
-Natur = die Natur dieser Wesenheit wäre dann die FUNKTION eines Ernährer, Versorgerin, Ratgeber/Geselle, Helfer, Dienstgeberin usw.
-Substanz = mit Leib also körperlich dies zu TUN.

Das ist für mich die Dreifaltigkkeit jeder Erschaffung.
---------------------------------------
Du schreibst:
"Der HEILIGE GEIST - als DIE Liebe - ist der gemeinsame Hevorgang aus dem
VATER und dem eingeborenen SOHNE beschrieben !
Die Menschwerdung der zweiten Person
- des eingeborenen SOHNES JESUS CHRISTUS -
ist denn auch ein unfassbares Mysterium."

Ich verstehe diese Sätze nicht.
Meinst du dass der heilige Geist -die Liebe- als gemeinsame Grundlage dieser Persona sind?
Nur wenn alle Personen oder auch "Rollen" die wir im Leben spielen, mit Liebe "gespielt" werden ist der heilige Geist in Tun inne.
So sehe ich das.
Die Liebe ist uns allen eingeboren.
Jeder Mensch will Liebe und hat durch seinen Körper die Möglichkeit Liebe zum Ausdruck zu bringen.
So ist Gott in der Welt und kommt durch uns in die Welt.
------------------------------------
Du schreibst:
"Im Alten Testament hat niemand GOTT 'schauen' können
Durch SEINE MENSCHWERDUNG
- ...empfangen vom HEILIGEN GEISTE, geboren aus der Jungfrau Maria... -
durch, in und mit JESUS CHRITSUS, SEINEM eingeborenen SOHN,
hat GOTT nur ein Antlitz bekommen...."

Verstehe diese Sätze auch nicht.
Meinst du damit dass durch Jesus ein neues Bewusstsein für Gott entstanden ist, dass die Menschen vorher nicht "schauen" konnten, also nicht hatten?
Und so ist das Antlitz Gottes, ein Bild, eine Vorstellung für den Menschen entstanden.
Dann ist Jesus jemand der eine neue Sichtweise zu den Gläubigen gebracht hat.
Er hatte den heiligen Geist, der sein Denken, sein Bewusstsein ist. Und dieses Denken ist göttlich.

Leider habe ich meine Schwierigkeiten religösen Sätze zu verstehen.

Liebe Grüße
Angelika

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#69

RE: Mariamante vs Kadosch

in Ausserordentlicher Thread: Gelegenheit für Mariamante mit "viel Liebe" den Freimaurer Kadosch zur Umkehr zu bewegen. 31.05.2016 22:38
von Aquila • 5.557 Beiträge

Liebe Angelika


Das sich Vorstellen Gottes als "alten Mann mit weissen Bart" ist in der Tat niemals katholische Lehre.
Wohl gab es Gemälde mit ähnlichen Inhalten, dies aber als der Versuch bedacht die Allerheiligste Dreifaltigkeit "bildlich verständlich" zu machen.

Da aber die Allerheiligste Dreifaltigkeit, Gott wie gesagt ewiger Geist ist, greifen diese Versuche ins Leere.
Durch die Fleischwerdung der zweiten wesensgleichen Person Gottes verlor Diese denn auch nicht Ihr Ewiges Geistiges Wesen, sprich sie "fehlt denn nun auch nicht" innerhalb der Dreifaltigkeit.
Alleine durch die zur Sühne der Sünden der Welt Fleischwerdung ist der eingeborene Sohn Gottes - Gottes Ewiges Wort - aus der Ewigkeit in das Zeitliche getreten.


Zur Präzisierung und Verdeutlichung des blassen Vergleiches "der verschiedenen Funktionen" der Drei Wesensgleichen Göttlichen Personen Folgendes:

Nie war der VATER ohne den eingeborenen SOHN !
Aus der Ewigen Liebes-Bewegung
des VATERS hin zum SOHN
und vom SOHN hin zum VATER....
geht der HEILIGE GEIST hervor
!

Nichts wurde ohne den eingeborenen SOHN, das WORT..
Alles wurde aus dem "Sohn-Heraus erschaffen
und durch die Menschwerdung und das hochheilige Sühn-Opfer und die glorreiche Auferstehung des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes JESUS CHRISTUS...
unseres Erlösers... wurde die ganze Schöpfung
in den Sohn-Hinein erneuert !
und dem VATER in der Gemeinschaft des HEILIGEN GEISTES wieder übergeben !

Ein unfassbares Mysterium der Liebe und Barmherzigkeit Gottes !

Das Wunder und die Schönheit der Schöpfung kündet von der
Herrlichkeit und Allmacht Gottes, der allerheiligsten Dreifaltigkeit,....
von Gottes unerschaffenen Schönheit !

Die gesamte Schöpfung ist ein Gedanke GOTTES...
durch SEIN WORT, Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN JESUS CHRISTUS
aus dem Nichts erschaffen !

Die Schöpfung ist ein Vorgang der Heiligsten Dreifaltigkeit,
ein trinitarischer Vorgang !

Der VATER schafft durch den SOHN im HEILIGEN GEIST !

Die Welt:
Durch GOTT geschaffen,
durch GOTT geformt
und in
GOTT existierend !


Dazu der Prolog aus dem heiligen Evangelium nach Johannes:
-
Joh 1,1
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Joh 1,2
Im Anfang war es bei Gott.
Joh 1,3
Alles ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

Joh 1,4
In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen.
Joh 1,5
Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Joh 1,6
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Joh 1,7
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Joh 1,8
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Joh 1,9
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Joh 1,10
Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Joh 1,11
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Joh 1,12
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben,
Joh 1,13
die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind.
Joh 1,14
UND DAS WORT IST FLEISCH GEWORDEN und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit."-

Die Schöpfung....
existiert im GEIST,
sie ist gestaltet durch den SOHN
und
hervorgebracht durch den VATER !

Sie ist also
aus GOTT, durch GOTT und in GOTT !

Die Schöpfung der Welt ist ein Vorgang der Kraft und der Fülle des Göttlichen Dreieinen Lebens....



So wie sich GOTT dem Mose im Alten Bunde durch SEIN WORT im brennenden Dornbusch am Sinai
geoffenbart hat....
"ICH BIN DER ICH BIN"

so hat ER sich in der Fülle der Zeit
- der Erfüllung der Prophezeiungen der Propheten des Alten Bundes -
durch mit und in der zur Sühne der Sünden der Welt Menschwerdung SEINES eingeborenen SOHNES - SEINES EWIGEN WORTES -JESUS CHRISTUS, der EWIGEN WAHRHEIT....
SELBST geoffenbart:


"Joh 8,58
Jesus erwiderte ihnen:
Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde,
BIN ICH"






Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 31.05.2016 22:52 | nach oben springen
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#70

RE: Mariamante vs Kadosch

in Ausserordentlicher Thread: Gelegenheit für Mariamante mit "viel Liebe" den Freimaurer Kadosch zur Umkehr zu bewegen. 01.06.2016 00:45
von Stephanus (gelöscht)
avatar

Liebe Angelika,

verzeih, dass ich mich einmische. Aber ich hatte Dir ja auch geantwortet, nachdem Du mich zuvor angesprochen hattest.

Es sollte doch vermieden werden, den e i n e n GOTT nach unseren eigenen Vorstellungen zu beurteilen! Denn nicht wir sind doch der Maßstab, sondern Gott selbst!

Und Gott selbst hat sich so geoffenbart, wie ER sich durch seine Kirche für uns enthüllt. Alles andere, was darüber hinausgeht, sind eigene Vorstellungen, wie auch ich sie in meiner Esoterikzeit hatte. Und diese eigenen Gedanken und Vorstellungen sollten wir schleunigst von uns werfen, da es unsere Gedanken sind! Doch es geht nicht um unsere Gedanken, sondern um Gott, wie er sich selbst uns enthüllt. Und so, wie Er sich uns enthüllt, so sollten wir IHN auch annehmen, ohne mit unseren eigenen Gedanken darüber hinauszugehen, da wir IHN uns dann selber so gestalten, wie wir IHN haben wollen oder IHN uns selbst vorstellen.

Deshalb nun hier meine nochmalige biblische Darlegung, so wie sich GOTT selbst darstellt:


GOTT DER DREIEINIGE IN DER BIBEL

Gott, der Dreifaltige, gibt sich uns durch seine Heilige Schrift zu erkennen, wird aber dennoch von so manchen protestantischen Gruppen, wie den Zeugen Jehovas, dem "Weg" usw. bestritten, und ebenso von den Juden und den Moslems, wobei man bzgl. den Moslems sagen muss, dass sie den altarabischen Mond- und Hochgott al-illah, verkürzt auch allah bezeichnet, anbeten, ohne dass es die meisten von ihnen wissen dürften.

Mohammed hat diesen "Gott" seines arabischen Stammes aus der Schar der altarabischen Götter herausgenommen und ihn zum alleinigen Gott erklärt. Als Zeichen, dass die Muslime diesen "Gott" anbeten, zeigt die Mondsichel auf den Kuppeln ihrer Moscheen. Dass die Mondsichel auf den Kuppeln ihrer Moscheen als Zeichen des altarabischen Mond- und Hochgottes steht, zeigt sich auch daran, dass die Moschee und die darin versammelten Muslime unter dieser Mondsichel stehen - als Zeichen dafür, dass sie unter ihrem altarabischen Mond- und Hochgott stehen und er über ihnen, und die Muslime allein ihn anbeten. Der hl. Apostel Paulus, von Gott inspiriert, erklärt nun im ersten Korintherbrief bzgl. der Götter, zu denen somit auch der altarabische Mond- und Hochgott des Islam zählt:

"Was sage ich damit? Sage ich, dass ein Götzenopfer etwas ist? Oder das ein Götze etwas seiu? Nein, vielmehr, dass die Heiden das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott. Ich will aber nicht, dass ihr Gemeinschaft habt mit den Dämonen." (1 Kor. 10,19-20)

Mit diesen Worten erklärt Paulus, dass alle Götter der Heiden, und damit auch alle altarabischen Götter, und damit auch der islamische Mondgott, Dämonen sind. Diese Worte des hl. Paulus stehen auch im direkten Widerspruch zu Assissi 1988, wo Heiden am christlichen Opferaltar ihren Göttern, den Dämonen, opferten und zu ihnen im Anliegen von Papst Johannes Paul II. beteten.

Bereits in der Schöpfungsgeschichte, mit der die Heilige Schrift beginnt, enthüllt sich Gott als dreifaltiger Gott, als dreipersonaler Gott. Nachdem Gott die Tiere erschuf, sprach ER:

"Lasset uns Menschen machen nach unserem Abbild, uns ähnlich." (1 Mo. 1,26)

Er sprach also Nicht: "Ich will Menschen machen nach meinem Abbild, mir ähnlich.", sondern ganz bewusst und klar: "Lasset uns Menschen machen ..." Dieses "uns" enthüllt, dass der EINE GOTT nicht eine Person ist, sondern "wir", mehrere Personen, die gemeinsam den Menschen erschaffen wollten "nach unserem Abbild, uns ähnlich." Und dann bestätigt Vers 27, dass dieser Gott, der sich hier als mehrpersonaler Gott enthüllt, der EINE und EINZIGE Gott ist:

"So schuf Gott den Menschen nach seinem Abbild ..."

Auch wenn in diesem Abschnitt nicht enthüllt wird, dass Gott dreipersonal ist, so wird seine Dreipersonalität in den vorhergehenden Abschnitten ab 1 Mo. 1,2 enthüllt:

"Die Erde war wüst und leer, Finsternis lag über der Urflut, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern."

Hier bereits taucht die dritte Person Gottes auf, der offenbar seine eigene Schöpfung in dem noch uranfänglichem Chaos ordnet. Nun meinen einige protestantische Gruppen, dass der Geist Gottes nicht Gott sei, sondern Gottes bloße Kraft ohne eigenes Leben und ohne Bewusstsein. Doch, was gibt es denn in Gott, was nicht Gott wäre und nicht Leben wäre und nicht denken, fühlen und sprechen könnte? Gott wäre nicht Gott, wenn es in ihm etwas gäbe, was geschöpfliche Eigenschaften hätte, wie etwa ein Stein, der nicht denken, fühlen und sprechen kann, der kein Leben und kein Bewusstsein hat. Folglich ist Gottes Geist keine tote Kraft! Und weil der Geist Gottes, des Vaters, keine tote Kraft ist, schreibt der hl. Apostel Paulus:

"Ja, bis auf den heutigen Tag liegt, wenn Moses gelesen wird, eine Hülle über ihren Herzen. Wenn es sich aber hinwendet zum Herrn, wird die Hülle weggenommen. Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit."

Wäre nun der Geist eine tote Kraft, so könnten Er und der Vater gemeinsam nicht der EINE Herr sein! Dies bestätigt auch Apg. 21, wo es über den Heiligen Geist heißt:

"Als wir mehrere Tage dort waren, kam von Judäa ein Prophet namend Agabus herab, suchte uns auf, nahm den Gürtel des Paulus, band sich Füße und Hände und sprach: 'So spricht der Heilige Geist: Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden auf diese Weise in Jerusalem die Juden binden und den Händen der Heiden überliefern." (Apg. 21,10-11)

Die Worte "So spricht der Heilige Geist" sind Worte des Propheten, der Rest sind gemäß diesen Worten direkte und konkrete Worte des Heiligen Geistes! Der Heilige Geist spricht hier also direkt und ganz konkret: "Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden auf diese Weise in Jerusalem die Juden binden und den Händen der Heiden überliefern." Der Heilige Geist hätte diese Worte nicht sprechen können, wenn er ohne eigenes Leben und Bewusstsein wäre, und daher nicht denken, in die Zukunft sehen und buchstäblich sprechen könnte!

Da also der Heilige Geist dem Zeugnis der Schrift zufolge der Herr, Gott, ist und denken, in die Zukunft sehen und sprechen kann, so sehen wir ihn in der Schöpfungsgeschichte 1 Mo 1,2 an der Schöpfung mitwirken. Auch der Hinweis auf die zweite göttliche Person ist in der Schöpfungsgeschichte enthalten, da es dort immer wieder heißt:

"Da sprach Gott: 'Es werde Licht!"

"Dann sprach Gott: "Es entstehe ein festes Gewölbe ...

etc.


Gott sprach also; und das ist ein Hinweis auf Sein WORT, von dem wir beim hl. Apostel Johannes lesen:

"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort." (Joh. 1,1)

In der Folge erfahren wir dann, dass das Wort, das im Anfang bei Gott war, Christus, der Sohn Gottes, also die zweite göttliche Person ist: "und Gott war das Wort." Protestantische Vertreter der Irrlehre eines einpersonalen Gottes verdrehen nun diesen Teil der Satzes, indem sie ihn umkehren und wie folgt "übersetzen", oder besser: fälschen: "und das Wort war ein Gott." Diese "Übersetzung" gibt der griechische Text allerdings nicht her und ist somit eine bewusste Fälschung des Schriftwortes Gottes durch protestantische Irrlehrer. Wer sich darüber erkundigen möchte, der suche einen Altgriechischexperten an einer Universität auf, der mit Theologie nichts zu tun hat, oder kontaktiere solche in Internetforen für Altgriechisch.

Doch eigentlich ist eine solche Nachfrage bei "neutralen" Altgriechischexperten überhaupt nicht notwendig, da Johannes gleich nach Vers 1 erklärt:

"Dieses (das Wort) war im Anfang bei Gott (Gott Vater). Alles ist durch dieses geworden, und ohne es wurde auch nicht eines von dem, was geworden."

Mit diesen Worten wird Christus, die zweite göttliche Person, als Mitschöpfer alles Geschaffenen bezeugt! Diese Worte der Schrift bezeugen folglich, dass Christus außerhalb alles Geschaffenen steht, da er selbst alles Geschaffene miterschuf. Da nun diese Worte besagen, dass Christus selbst nicht-geschaffen/ungeschaffen ist, so ist er keineswegs selber Geschöpf, sondern Gott, der Schöpfer: "und Gott war das Wort"! Somit führt Vers 3 des ersten Kapitels der Johannesoffenbarungen die Falschübersetzung "und das Wort war ein Gott" (à la Joh. 10,34-35) ad absurdum.

Wenn also in diesem Zusammenhang gemäß 1 Mo. 1,26 der EINE GOTT von "uns" spricht: "Lasset uns Menschen machen ..." und weiter bezeugt wird: "Und Gott schuf den Menschen ...", dann waren es also DREI, die an der Erschaffung des Menschen (aber auch an der übrigen Schöpfung) beteiligt waren: Gott Vater und Sohn (das Wort des Vaters) und der Heilige Geist. Und eben diese DREI, der EINE GOTT, erschien dann auch dem Abraham: "JAHWE aber erschien ihm ... Und als er seine Augen erhob, erschienen ihm drei Männer" (1 Mo. 18,1-2), eben der VATER und der SOHN und der HEILIGE GEIST in menschlichen Gestalten! Und interessant ist weiter, dass Abraham die DREI sogleich als "Herr!" ansprach (Vers 3): "Herr! Habe ich Gnade in Deinen Augen gefunden ..." Abraham erkennt also sofort, dass diese drei Männer der EINE GOTT JAHWE ist, weshalb er die DREI zusammen auch als "Herr!" anredete! Manche könnten sich daran stören, dass 1 Mo. 19,1 zwei der drei Männer (angeblich) als "Engel" bezeichnet. Doch das hebräische Wort bedeutet grundsätzlich "Boten", und weist somit darauf hin, dass die zwei der drei göttlichen Personen von der anderen göttlichen Persön nach Sodom gesandt wurden, um diese Stadt zu vernichten, während die andere göttliche Person, die zunächst bei Abraham blieb, gemäß 18,20-21 nach Gomorra ging, um Gomorra zu vernichten. Dass es sich bei den anderen beiden Männern um keine Engel handelte, sondern um Boten der einen göttlichen Person, belegt auch 19,18, wo Lot die beiden Männer zusammen ebenso wie Abraham die drei Männer zusammen als "Herr!" anredet: "Und Lot sprach zu ihnen: 'Ich bitte Dich, mein Herr, ..." Auch hier: die Beiden Männer, nach 18,1 JAHWE, sind der EINE HERR!

Aus diesem Grund, weil GOTT dreipersonal ist, befiehlt Christus seinen Aposteln, die Menschen "auf den Namen des VATERS und des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES" zu taufen (Mt. 28,19), und nicht "auf die Namen ...". Der VATER und der SOHN und der HEILIGE GEIST haben also den ein und denselben Namen:

"Und weiter sagte Gott zu Moses: 'So sollst du zu den Kindern Israels sprechen: 'JAHWE ... hat mich zu euch gesandt.' Dies soll mein Name für immer sein und dies mein Rufname von Geschlecht zu Geschlecht!" (2 Mo. 3,15)

Da nun der SOHN und der HEILIGE GEIST zusammen mit dem VATER diesen selben Namen tragen, so sind sie gemeinsam mit dem VATER auch der EINE und EINZIGE GOTT, der Gott Jahwe!

Deshalb, weil der EINE Gott dreipersonal und nicht einpersonal ist, beten die Engel:

"Einer rief dem anderen zu und sprach: 'Heilig, heilig, heilig ist JAHWE ZEBAOTH ..." (Jes. 6,3)

Ohne Aufhören rufen sie Tag und Nacht: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr, Gott, der Allmächtige ..." (Offb. 4,8)


Die drei "heilig" beziehen sich auf den dreipersonalen Gott, das erste "heilig" gilt dem VATER, das zweite "heilig" dem Sohn und das dritte "heilig" dem Heiligen Geist!

Was nun Christus allein betrifft: Es gibt noch etliche andere Bibelstellen, die Christus, den Sohn, als GOTT bezeugen. Zwei finden wir im ersten Johannesbrief und in der Johannesoffenbarung. In Offb. 1,8 sagt Gott von sich: "Ich bin das Alpha und das Omega", d.h. der Anfang und das Ende, oder besser: der Ursprung und das Ziel. Dasselbe sagt nun auch Christus gemäß Offb. 22,13 von sich selbst: "Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Ursprung (bzw. Anfang) und das Ziel (bzw. Ende)", und bezeugt damit selbst, dass er Gott ist. In 1 Joh. 5,20 heißt es dann ganz buchstäblich:

"Wir wissen, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, den WAHRHAFTEN (GOTT VATER) zu erkennen; und wir sind im WAHRHAFTEN, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhafte Gott und ewiges Leben."

Johannes bezeugt also ganz klar, dass sowohl der VATER als auch CHRISTUS, der SOHN des VATERS, der WAHRHAFTE sind, weshalb er denn auch gleich hinterher bezeugt, dass Christus, der Sohn des Vaters, "der wahrhafte Gott" ist, und nicht, wie manche wieder fälschen: "ein wahrhafter Gott". Der hl. Apostel Paulus ist hier mit dem hl. Apostel Johannes eines Sinnes - und das kann ja auch nicht anders sein -, wenn er schreibt:

"Sie (die Juden) haben die Väter, und aus ihnen stammt dem Fleische nach Christus, der über allem steht, Gott, gepriesen in Ewigkeiten. Amen." (Röm. 9,5)

Auch hier wird ganz gemäß dem griechischen Text klar gesagt, dass Christus Gott ist! Das zeigt sich auch daran, dass er nach Paulus "über allem steht", und nur Gott kann über allem stehen. Wäre Christus, was Joh. 1,3 widerlegt, Geschöpf, so würde er gemäß dieser paulinischen Aussage auch über GOTT stehen, da er ja "über allem steht". Da das aber nicht möglich ist, dass ein Geschöpf auch über GOTT stünde, so zeigt auch diese Tatsache, wie absurd die protestantische Irrlehre ist, dass allein der VATER der alleinige Gott sei! Und so kann Christus, der Sohn Gottes (des Vaters), auch nicht der Erzengel Michael sei, wie die Wachturmgesellschaft der Zeugen Jehovas irrlehrt. Diese Irrlehre wird nicht nur durch Joh. 1,3 widerlegt, wonach der LOGOS, anders als der hl. Erzengel Michael, außerhalb jeder Schöpfung steht, sondern auch durch Röm. 9,5 (s. o.),und zusätzlich auch durch Hebr. 1,4-5:

"Er (Christus) ist so viel erhabener als die Engel ... Denn zu welchem Engel sprach er (Gott Vater) je: 'Mein Sohn bist DU, ich habe Dich heute gezeugt?'"

Der Schreiber des Hebräerbriefes sagt mit diesen Worten also ausdrücklich, dass der VATER zu keinem einzigen Engel gesagt hat: "Mein Sohn bist DU ..." Diese Worte schließen also ganz klar aus, dass Christus weder der Erzengel Michael ist, noch sonst ein Eingel, sondern, wie bereits dargelegt, Gott selbst, weshalb der hl. Paulus auch nochmal ausdrücklich lehrt:

"erwartend die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus, der sich für uns hingegegeben hat ..." (Tit. 2,13)

Beachten wir auch die folgende Stelle von Psalm 102:

"Dereinst hast Du (Gott) die Erde gegründet, der Himmel ist deiner Hände Werk. Sie werden vergehen, Du aber bleibst; sie zerfallen wie ein Gewand. Du wechselst sie wie ein Kleid, und sie gehen vorüber. Du indes bist stets derselbe, Deine Jahre enden nie." (Ps. 102,26-28)

Diese Stelle bezieht sich dem Psalm zufolge direkt auf GOTT, und genau sie bezieht der Schreiber des Hebräerbriefes in Hebr. 1,8-12 direkt auf Christus, was wiederum biblisch beweist, dass Christus GOTT ist. Als letztes möchte ich auf Mal. 3,1 verweisen, wo GOTT, "JAHWE ZWEBAOTH", selbst sagt:

"Siehe, ich sende meinen Boten, dass er einen Weg vor mir bereite! ..."

Der Evangelist Markus nun, vom Heiligen Geist inspiriert, bezieht sich in seinem Evangelium 1,2 genau auf diese Stelle und bezieht den Boten auf Johannes den Täufer und JAHWE ZEBAOTH, der dort spricht, auf Christus! Auf diese Weise bezeugt auch Markus, dass Christus GOTT JAHWE ist!


"Dies schrieb ich dir in der Hoffnung, bald zu dir zu kommen. Sollte ich aber säumen, sollst du wissen, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, das die Kirche des lebendigen Gottes ist, Pfeiler und Fundament der Wahrheit." (1 Tim. 3,14-15)

"Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Jeder, der davon abgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn einer kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaft seiner bösen Werke." (2 Joh. 8-11)

"Geliebte! In der Absicht, euch aus ganzer Besorgtheit über unser gemeinsames Heil zu schreiben, hielt ich es für nötig, euch schriftlich zu ermahnen, dass ihr euch einsetzt für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben, denn es haben sich gewisse Leute eingeschlichen, die schon längst vorgemerkt sind für dieses Gericht, Gottlose, die die Gnade unseres Gottes zur Ausschweifung missbrauchen und unsern einzigen Gebiter und Herrn, Jesus Christus, verleugnen." (Jud. 3-4)

"Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach eigenen Gelüsten sich Lehrer aufhäufen, weil sie nach Ohrenkitzel verlangen. Von der Wahrheit werden sie das Ohr abwenden und den Fabeleien sich zuwenden." (2 Tim. 4,3-4)

"Was ruft ihr mich: Herr, Herr! und tut nicht, was ich sage?" (Lk. 6,46)
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