Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#6

RE: Im Wortlaut: Osterbotschaft von Papst Franziskus auf dem Petersplatz am Ostersonntag, 27. März 2016 - mit: "Urbi et Orbi"

in Katechese 13.04.2020 01:46
von Aurelius • 166 Beiträge

@Aquila schrieb:

Zitat
Diese und somit selbstredend auch die Segenswirkkraft bleibt bewahrt, auch wenn menschliche Schwächen die Überhand zu gewinnen scheinen.



Nun, es bleibt nur die Frage zu klären, ob es sich hierbei tatsächlich um "menschliche Schwächen", oder wohl doch eher um wohlüberlegtes Kalkül handelt. Es war ja nicht sein erster "Ausrutscher" dieses Art, sondern ein winzig kleines Beispiel einer gewaltigen Reihe von papstunwürdigen Äußerungen, Taten und symbolischen Gestikulationen. Die letztendliche Klärung hierzu müssen wohl die späteren Historiker vornehmen. Aber für mich und unzählige andere Gläubige ist jetzt schon klar, daß dieser "Papst" einer klaren Agenda folgt. Und diese Agenda ist nicht im Sinne unserer heiligen Kirche.

Mfg

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#7

RE: Im Wortlaut: Osterbotschaft von Papst Franziskus auf dem Petersplatz am Ostersonntag, 27. März 2016 - mit: "Urbi et Orbi"

in Katechese 13.04.2020 11:38
von Andi • 1.066 Beiträge

Ich sehe das auch so wie @Meister Eckhart. "Menschliche Schwächen" hat jeder aber bei Bergoglio ist da System dahinter. Seine unzähligen Häresien sind auch im Thread " Wohin steuert Papst Franziskus" aufgeführt.
Er weiss genau was er tut.

Dann habe ich noch eine Seite entdeckt die chronologisch alle seine Häresien beschreibt aber leider nur in englisch. Wenn man den Googel-Übersetzer benutzt kann man aber das schon verstehen.

https://thewildvoice.org/pope-francis-ch...rspective/#2020


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#8

RE: Im Wortlaut: Osterbotschaft von Papst Franziskus auf dem Petersplatz am Ostersonntag, 27. März 2016 - mit: "Urbi et Orbi"

in Katechese 13.04.2020 16:38
von Kristina • 301 Beiträge

Lieber @Aquila

"Dennoch....lieber Andi, dürfen wir die päpstliche Würde nicht verunglimpfen.
Diese und somit selbstredend auch die Segenswirkkraft bleibt bewahrt, auch wenn menschliche Schwächen die Überhand zu gewinnen scheinen.
"

Es ist ein schwieriges Thema und sicher will niemand die päpstliche Würde verunglimpfen!

Trotzdem stehen viele Menschen vor unbeantworteten Fragen.

Ist es nicht so, dass man den Mantel der "menschlichen Schwächen" über die vielen Häresien des Papstes legt?
Sollte man nicht lieber sagen, nehmt es hin und ertragt es, weil Gott es zulässt.
Dann wäre es vielleicht einfacher.

Wenn Priester am Ambo über den Islam aufklären oder das die kath. Kirche die einzig wahre von Gott gegründete Religion ist,

widersprechen sie damit dem Papst!
Das kann und darf doch nicht sein!!
Das ist keine Einheit und das macht mich persönlich traurig.

Schau dir nur die Masse der Aussagen vom Papst aus dem Link von @Andi an.

Die Antwort an die Dubia Kardinäle steht bis heute aus.
Die Abu Dhabi Erklärung und der Bau der Tempel für die Welteinheitsreligion müssen einem klaren und überlegten Plan folgen.

https://katholisches.info/2019/11/21/in-...pst-franziskus/

Lieber Aquila, du bzw. wir kennen viele Aussagen und Handlungen von Papst Franziskus und oft waren wir über seine Aussagen entrüstet und verärgert, zumindest ich.

Die Segenswirkkraft bleibt meiner Meinung dagegen tatsächlich bewahrt, weil er Priester ist nach der Ordnung Melchisdeks.
Der HERR hat geschworen und nie wird es ihn reuen: Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks (Psalm 110,4)

LG
Kristina


zuletzt bearbeitet 13.04.2020 16:40 | nach oben springen

#9

RE: Im Wortlaut: Osterbotschaft von Papst Franziskus auf dem Petersplatz am Ostersonntag, 27. März 2016 - mit: "Urbi et Orbi"

in Katechese 13.04.2020 23:08
von Aquila • 6.109 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Liebe @Kristina

In der Tat waren und sind wir weiter über Aussagen von Papst Franziskus verärgert oder gar entrüstet. Zu deutlich zeigt sich die Diskrepanz zur immerwährenden Lehre der Kirche.
Ja, oft beschleicht einen gar das Gefühl von dahinterstehendem "System".
So wie es auch @Andi und @Meister Eckhart betonen.

Seit der nunmehr siebenjährigen Amtszeit von Papst Franziskus wird unsere Glaubenstreue - die auch die Treue zum Papstamt beinhaltet - regelmässig aufs Neue geprüft.
Dessen "radikale Ablehnung" widerspricht der Offenbarung ebenso wie der "Personenkult".

Ich möchte diesbezüglich hier noch einmal einen bereits an anderer Stelle geschriebenen Beitrag posten

++++
Der hl. Kardinal Newman unterschied bez. den Handlungen der Päpsten deutlich zwischen ex cathedra und "ex cathedram"
Dazu aus einem Beitrag von Pater Dr. Martin Lugmayr im aktuellen Informationsblatt der Petrus-Bruderschaft Februar 2020:

-

"Newman stellte fest:
Die grundlegende Wahrheit ist die Unfehlbarkeit der Kirche über die es nachzudenken gilt;
dass nämlich der Papst nur dann „ex cathedra“ spricht,
„wenn er erstens als universaler Lehrer spricht; zweitens, im Namen und mit der Autorität der Apostel; drittens, in Bezug auf Glaube oder Sitten; viertens, mit der Absicht, alle Glieder der Kirche zu binden, seine Entscheidung anzunehmen und zu glauben“. (Brief an den Duke of Norfolk, 1874)

In einem Brief an Mrs. Froude 1871 hebt er hervor, der Papst ist, wenn er „ex cathedra“ entscheidet,
„nur davor geschützt, etwas Unwahres zu sagen“.
Da die Bedingungen für eine Lehre „ex cathedra“ sehr eng sind, kann ein Papst ansonsten auch Dinge sagen oder tun, die kritikwürdig sind.
Newman nannte diesen Bereich „extra cathedram“ (außerhalb der Kathedra,
nämlich derjenigen, die unfehlbar ist).

So schrieb er an Bischof Moriarty 1872:
Ich sage kein Wort gegen die dogmatische Autorität der Lehre über die päpstliche Unfehlbarkeit.
Aber wenn die Päpste nichts Falsches ex cathedra lehren können,
so können sie doch extra cathedram großes Böses tun, und sie haben es schon früher getan...."
[....]
Das Amt des Papstes sah Newman als eine Gabe Gottes für die Kirche.
Aber er verfiel nicht einem ungesunden Papalismus.
Es ist die Unfehlbarkeit der Kirche, an welcher der Papst in besonderen Fällen teilhat, und die sie von Christus her hat. Daher ist sie „Säule und Grundfeste der Wahrheit“.
(1 Tim 3,15)"

-

Augenscheinlich gewichtet sich die "ex cathedram" Handlungs-Waagschale bei Papst Franziskus mehr und mehr.
Dennoch bleibt seine Amtswürde !

Nochmals aus dem genannten Informationsblatt für uns hilfreiche Schlussfolgerungen von Pater Dr. Daniel Eichhorn:

-

[....]"Persönliche Schwächen verhindern nicht die Wirkmacht des Amtes die amtliche Fähigkeit, den Glauben der Brüder – ggf. in Vollmacht untrüglich lehrend – zu stärken.
Christus kannte die Brüchigkeit der Menschennatur:
„Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht wanke.
Du aber, wenn du dich bekehrt hast, stärke deine Brüder.“ (Lk 22,32)
Gemäß Jesu Vorbild bedarf es stets des Gebets für alle Amtsträger.
Nur wenn die Kirche auf dem „Felsen“ des Petrusamtes ruht, werden die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen. (Mt 16,18)
Die katholische Haltung gegenüber dem Papstamt gründet auf der Offenbarung.
Sie ist weder Personenkult, noch radikale Ablehnung, wenn sich Schwächen des Amtsträgers
zeigen"


-
++++


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 13.04.2020 23:24 | nach oben springen

#10

RE: Im Wortlaut: Osterbotschaft von Papst Franziskus auf dem Petersplatz am Ostersonntag, 27. März 2016 - mit: "Urbi et Orbi"

in Katechese 14.04.2020 21:04
von Kristina • 301 Beiträge

https://katholisches.info/2020/04/14/gan...ft-des-papstes/

„Ganz und gar politische Auferstehung“ – Die seltsame Osterbotschaft des Papstes

(Rom) Am Abend des Ostersonntags berichteten die wichtigsten Medien, daß Papst Franziskus am selben Tag den sogenannten „Volksbewegungen“ ein Schreiben übermittelte. Dessen Inhalt wurde vom Vatikan noch nicht veröffentlicht. Die politischen Sympathien von Papst Franziskus für die politische Linke sind bekannt. Innerhalb des linken Spektrums zeigt das argentinische Kirchenoberhaupt dabei ein besonders ausgeprägtes Wohlwollen für die radikale Linke mit offenen Türen zur extremen Linken. Sie ist auch der Adressat einer „seltsamen Osterbotschaft“ des Papstes.

Das Wohlwollen reicht bis zur sogenannten Autonomen Szene, die in „selbstverwalteten“ Sozialzentren oder Autonome Zentren organisiert ist. Erst vergangene Woche lobte Franziskus einen der führenden Exponenten dieser Szene im Zusammenhang mit dessen „Seenotrettung“ von illegalen Migranten im Mittelmeer. Jüngstes Beispiel ist die päpstliche Botschaft an die „Volksbewegungen“ vom Ostersonntag, wie Papst Franziskus jene linkskatholischen Kreise nennt, die nicht nur eine Scharnierfunktion zur radikalen Linken, ohne Berührungsängste zur extremen Linken, wahrnehmen. Primär dienen die Volksbewegungen, den Begriff prägte Franziskus, als Instrument, mit anderen linken Kräften ins Gespräch zu kommen. Längerfristig deutet einiges daraufhin, daß es das Bestreben von Franziskus ist, in den Volksbewegungen ein potentielles globales Sammelbecken der politischen Linken bereitzuhalten. Vor diesem Hintergrund ist auch die am 13. März 2015 in Buenos Aires lancierte Idee einer „Papistischen Internationale“ ( https://katholisches.info/2015/08/13/pap...internationale/ )unter Führung von Papst Franziskus als Neuauflage der Kommunistischen Internationale (KOMINTERN) zu sehen.

Als „Volksbewegungen“ definierte Franziskus bisher die Massen, die seiner Ansicht nach von den „Segnungen“ der Globalisierung ausgeschlossen bleiben: „Wanderhändler, Erntehelfer, Schausteller, Kleinbauern.“ Etwas konkreter wird Franziskus in seiner neuen Botschaft mit dem Hinweis auf jene, die von „den Mächtigen“ verworfen, ausgeschlossen und ausgesondert werden. In ihnen sieht Franziskus die „Avantgarde der neuen Menschheit“, die „Sozialpoeten“, wie er in seiner neuen Botschaft schreibt, die an den Rändern „menschenwürdige Lösungen für die brennendsten Probleme der Ausgeschlossenen schaffen“.

Sie seien es, die „manchmal nicht die zustehende Anerkennung“ finden würden, da sie „für das herrschende System wirklich unsichtbar“ seien. Wörtlich schreibt Franziskus:

„Oft verspürt Ihr Zorn und Ohnmacht wegen der fortdauernden Ungleichheiten sogar dann, wenn keine Ausrede mehr gilt, um die Privilegien aufrechtzuerhalten.“

Die Globalisierung wird vom derzeitigen Kirchenoberhaupt aktiv unterstützt. Er möchte allerdings bei ihrer Gestaltung mitwirken und sie in ein etwas anders Fahrwasser lenken. Um welches Fahrwasser es sich dabei handelt, wäre eine eigene Untersuchung wert.

Die „politischer Auferstehung“ 2020 nach Papst Franziskus

Als „ganz politische Auferstehung“ bezeichnet der Vatikanist Sandro Magister die erwähnte päpstliche Osterbotschaft an die Volksbewegungen. Diese scharte Franziskus bisher dreimal um sich: 2014 in Rom, 2015 in Santa Cruz in Bolivien und 2016 wiederum in Rom. Dann wurde es etwas ruhiger, weil das Echo bei der politischen Linken verhalten blieb. Die gewünschte globale Wirkung, die über Lateinamerika hinausgeht, trat nicht ein.

Franziskus konzentrierte sich daher in einem zweiten Moment auf den Aufbau engerer Beziehungen zur Volksrepublik China, was im September 2018 zur Unterzeichnung eines Geheimabkommens zwischen dem Vatikan und Peking führte. Die Bemühungen um die kommunistischen Machthaber fielen mit dem Zeitpunkt zusammen, als die Volksrepublik China die USA als größte Wirtschaftsmacht der Welt überholte. Die politische Machtfülle der USA, die 1945 in der westlichen Hemisphäre und ab 1989 global ihre „Weltordnung“ durchsetzten“, findet in Franziskus keinen Freund.

In diesem Kontext ist die päpstliche Zukunftsformel Las tres T zu sehen.

TTT steht für tierra, trabajo, techo (terra, labor, domus, deutsch: Land, Arbeit, Wohnung). In diesen drei T sieht Franziskus den Schlüssel zum Aufstieg der „Ausgeschlossenen“ zur Macht, der „über die Verfahrensweisen der formalen Demokratie hinausgeht“ (Ansprache von Papst Franziskus an die Teilnehmer des ersten Internationalen Treffens der Volksbewegungen am 28. Oktober 2014 in Rom). Die Ansprache http://www.vatican.va/content/francesco/...i-popolari.html
rief einige Besorgnis hervor und Skeptiker auf den Plan: Was meine Franziskus mit einem Aufstieg zur Macht, der „über die Verfahrensweisen der formalen Demokratie hinausgeht“? Dazu gehören, wie einige Beobachter anmerkten, auch bewaffnete Aufstände, Revolutionen und Staatsstreiche. Will Franziskus gar die Demokratie überwinden? Ist seine Entgegenkommen gegenüber der Volksrepublik China, einem totalitären kommunistischen Regime, auch unter diesem Blickwinkel zu sehen?

Globales bedingungsloses Grundeinkommen

In seiner jüngsten Botschaft an die Volksbewegungen, die vom vatikanischen Presseamt weder bestätigt noch deren Inhalt veröffentlicht wurde, ging Franziskus noch einen Schritt weiter und fordert ein globales, bedingungsloses „Grundeinkommen“.

Derzeit werfen die Regierungen mit Unsummen um sich, daß offenbar nicht nur Spaniens sozialistischer Ministerpräsident Pedro Sanchez den Zeitpunkt zur Durchsetzung eines Grundeinkommens für geeignet hält. Österreich meldete Anfang April die höchste Arbeitslosigkeit seit Kriegsende. In der Bundesrepublik Deutschland werden Zahlen zur aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt sicherheitshalber gleich ganz zurückgehalten, um das Ausmaß der Folgen der staatlichen Coronavirus-Maßnahmen nicht sichtbar werden zu lassen. Inzwischen sickern aber erste Zahlen durch: Allein die Metallindustrie weist laut Frankfurter Allgemeine Zeitung mehr Personen in Kurzarbeit auf, als die Bundesregierung für die Gesamtwirtschaft veranschlagt hatte. Aktuelle Arbeitslosenzahlen werden aber noch geheimgehalten, dürften sich aber im österreichischen Größenverhältnis, also auf Rekordhöhe, bewegen.

Sandro Magister veröffentlichte heute als erster das ihm zugespielte Schreiben von Franziskus an die Volksbewegungen vollinhaltlich. Der Vatikanist spricht von einer:
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zur Erinnerung die Rede des kommunistischen Philosophen Gianni Vattimo vom 13. März 2015 in Buenos Aires, in der er die Bildung einer Papistischen Internationale anregte. Neben ihm im Bild der politische Arm von Papst Franziskus, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, ein Sproß der argentinischen Oberschicht, und neben Msgr. Sanchez Sorondo der ökosozialistische Befreiungstheologe Leonardo Boff.
Video
in italienisch.

Text: Giuseppe Nardi

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