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Die Grünen – eine Gefahr für unsere Demokratie

in Diskussionsplattform politischer Themen 26.01.2016 19:23
von Andi • 1.027 Beiträge

Die Grünen – eine Gefahr für unsere Demokratie?
Markus Gärtner

Die Grünen lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Fälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei schaut, sieht ihr wahres Gesicht ‒ die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral. Der Erfolgsautor Michael Grandt fühlt den Grünen in seinem neuen Buch kräftig auf den Zahn. Sein Fazit: Diese Partei ist eine Gefahr für unsere Demokratie. Markus Gärtner hat mit Michael Grandt über die wichtigsten Enthüllungen und Thesen in dem Buch gesprochen.


Wie haben die Grünen auf Ihr neuestes Buch reagiert?

Außer Renate Künast, die mir meine Fragen nicht beantworten wollte, weil ich im Kopp-Verlag publiziere, Claudia Roth, die eigene Quellen nicht nachvollziehen konnte und Hans-Christian Ströbele, der mir verboten hat, aus seiner Stasi-Akte zu zitieren, gar nicht. Übrigens wie die gesamte Mainstreampresse.

Nur im Netz wird mein Buch sehr positiv bewertet. Ich bekomme täglich Mails, die mir zu meiner akribischen Aufarbeitung gratulieren. Viele Leser sind geschockt über die Details, die ich ans Tageslicht gebracht habe. Die Stimmen zum Buch stelle ich anonymisiert auf meine Homepage

Sie kritisieren in dem Buch die »hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral«. Woran wird das besonders deutlich bei den Grünen?

Es gibt da mehrere Punkte, die ich im Buch genau anspreche, übrigens mit 1167 Quellen und Belegen, die nicht wegzudiskutieren sind. Hier nur wenige Beispiele: Die Grünen werden immer noch als DIE Friedenspartei wahrgenommen.

Doch in Wirklichkeit haben sie für völkerrechtswidrige Kriege, etwa im Kosovo gestimmt und nahmen tote deutsche Soldaten in Kauf, nur um in der Regierungskoalition bleiben und Sozialreformen durchsetzen zu können. Heute spricht sich Katrin Göring-Eckardt im Kampf gegen den IS sogar für deutsche Bodentruppen aus und in der Ukraine und in Griechenland werden ultranationale, teils antisemitische Regierungsparteien unterstützt. Schöne Friedenspartei!

Zudem hätte es ohne die Grünen keine Hartz-IV-Reformen gegeben. Es stimmten sogar mehr Grüne für diese Reformen als im Lager der SPD. Die Grünen haben die Armen noch ärmer gemacht. Aber in der Öffentlichkeit setzen sie sich medienwirksam für soziale Gerechtigkeit ein. Das sind Beispiele für »Wasser predigen und selbst Portwein saufen«, wie ich das im Buch bezeichne. Heuchelei und Doppelzüngigkeit hoch zehn. Für mich ist das einfach ekelhaft.


Das Timing für das Buch ist ja ausgezeichnet, wenn man die Debatte um die Kindersex-Vorwürfe an die Adresse der Grünen verfolgt. Wie weit – oder nicht – haben die Grünen ihre schändliche Vergangenheit in diesem Punkt aufgearbeitet?

Ich belege im Buch, dass es nicht nur die ersten Jahre waren, mit der sich die neue Grünen-Partei mit diesem Thema auseinandersetzte, sondern 16 Jahre in einer Partei, die es erst 35 Jahre lang gibt! Man wollte Pädosexualität entkriminalisieren und Sex mit Kindern gesellschaftlich etablieren. Prof. Franz Walter, der den Abschlussbericht über Grüne und Pädosexualität verfasst hat, kommt sinngemäß zu dem Schluss, dass die Grünen diese Geschichte erst von sich aus aufarbeiten wollten, als die Öffentlichkeit keine Ruhe mehr gab.

Für mich geschah das aus wahlkampftaktischen Gründen und nicht aus schlechtem Gewissen. Sie haben ihre Geschichte aufgearbeitet, aber es bleibt noch vieles im Dunkeln. Einiges wird noch herauskommen, was wir jetzt noch gar nicht abschätzen können. Jedenfalls demaskiere ich in meinem Buch die grünen Protagonisten in diesem Umfeld. Ganz vorn mit dabei: Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit, die übrigens meine kritischen Fragen auch nicht beantwortet haben.

Was sagt das über die Glaubwürdigkeit der Partei?

Diese Partei ist für mich null glaubwürdig. Da vertraue ich sogar einem Banker noch mehr. Und das soll was heißen!

Wie viel ist eigentlich noch von der ehemaligen Protest-Partei geblieben? Gibt es noch wichtige Teile oder Strömungen bei den Grünen, die nicht vom Mainstream verschluckt wurden?

Es gibt noch Friedensaktivisten und Atomkraftgegner in den Reihen der Partei. Doch diese werden kaltgestellt, weil die Grünen in vielen Landesregierungen hocken und nun eine andere Politik machen, als die, die sie einst versprochen haben. Macht korrumpiert. Und das sieht man bei den Grünen ‒ die selbst scheinbar so hohe Moralansprüche haben ‒ am besten.

Für mich ist diese Partei eine Gefahr für unsere Demokratie und ich bin nicht gewillt, mit in den grünen Gender-Kommunismus zu marschieren. Stellen Sie sich einmal vor, die AfD hätte so ein ambivalentes Verhältnis zu Sex mit Kindern, zur Gewalt und wollte Drogen legalisieren. Was glauben Sie, was da los wäre? Die Grünen sind antiliberal und haben ein Programm, das die Menschen bevormunden und gängeln möchte.

Sie zerstören unsere freiheitliche Ordnung durch die Forderung nach ungezügelter Einwanderung, wollen Drogen legalisieren und Kinder im Schulunterricht mit abartigen sexuellen Praktiken ‒ nein, ich meine nicht Homosexualität ‒ konfrontieren. Ich plädiere ganz offen für die Prüfung eines Verbotsantrags der Grünen-Partei, weil sie meiner Meinung nach eine Gefahr für unsere Demokratie ist, die wir uns nach dem Nationalsozialismus mühsam errungen haben. Allerdings brauche ich dafür kompetenten juristischen Beistand.

Was wollen Sie mit Ihrem Buch erreichen?

Ich möchte als DER Anti-Grüne wahrgenommen werden. Ich halte meinen Kopf für die vielen Millionen Menschen hin, die die Grünen nicht mehr ertragen können. Viele motzen und schimpfen über die Moralpartei. Aber kaum einer wagt es, in der Öffentlichkeit gegen sie aufzumucken. Genau das möchte ich tun. Also Grünen-Sympathisanten und Grünen-Mitglieder: beschimpft mich, dann weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich als Kampfsportler gehe immer offensiv vor, so auch in diesem Fall.

Die Partei muss weg, sie ist eine Gefahr. Und ich möchte es unseren Kindern ersparen, dass sie später in einer Gesellschaft leben, die von grünen Ideen geleitet wird: Strafen für Leistungswillige, Umverteilung, Sex jeder mit jedem, Neidkultur, Liberalisierung des Strafrechts, freier Drogenbesitz, Überfremdung und so weiter. Das wäre ein absoluter Albtraum.

Für mich zählen noch Werte wie Anstand, Moral, Treue, Verantwortung, Zuverlässigkeit und Vertrauen. Ich möchte auch weiterhin in den Spiegel sehen können und mich gut fühlen. So bin ich erzogen. Und deshalb muss ich etwas gegen diese Scheinheiligen und Moralapostel unternehmen. Meine Leser wissen: Ich rede immer Klartext und kein wissenschaftliches Kauderwelsch: Die Grünen müssen weg. Basta!


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...ie-gruenen.html


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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