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#1

Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 09.06.2015 15:31
von Andi • 986 Beiträge

Liebe Leser,

Europa offen wie ein Scheunentor

Die Migrationsströme schwellen an. Afrika hat über eine Milliarde Einwohner, in Europa leben 733 Millionen Menschen. Der demografische Überdruck im Süden bricht sich gegen den wohlhabenden Norden Bahn. Im Jahr 2050, schätzt die UNO, werden zwei Milliarden überwiegend junge Afrikaner rund 691 Millionen alternden Europäern gegenüberstehen. Die Antwort unserer Politiker und Meinungsmacher lautet, dass wir immer noch mehr illegale Wirtschaftsmigranten, die irrigerweise Flüchtlinge genannt werden, aufnehmen sollen. Das freundliche Angebot wird die Nachfrage verstärken.

Die europäische Südgrenze ist offen wie ein Scheunentor. Die Festung Europa gibt es nicht. Im vergangenen Jahr landeten 220.000 illegale Migranten an der italienischen Küste an. In diesem Jahr rechnet allein Deutschland mit einer Verdoppelung der Asylgesuche auf 500.000. Niemand fühlt sich verantwortlich für den verfassungsmäßig verankerten Schutz der europäischen Außengrenzen. Die Italiener wissen, dass die illegalen Migranten lieber in den reichen Norden ziehen und stecken sie in Züge, ohne sie zu registrieren. „Die Flüchtlinge verschwinden eben“, erklärte uns kürzlich ein Römer Diplomat charmant und gestenreich.

Im Grunde ist es allen klar, aber niemand traut sich, es zu sagen: Was sich hier abspielt, ist ein großräumig angelegter Missbrauch unseres Asylrechts durch illegale Wirtschaftsflüchtlinge. Es ist ein behördlich geduldeter Rechtsbruch in großem Stil.

Auszug aus einem lesenswerten Artikel von Rogger Köppel in „Die Presse”.

http://www.pi-news.net/2015/06/koeppel-e...or/#more-464081


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#2

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 09.06.2015 22:13
von Andi • 986 Beiträge

Zahl der Asylanten steigt immer rasanter: Dumm – Dümmer – Deutsch!

Das deutsche Boot ist schon am Sinken und statt die Lecks zu stopfen und die eingedrungenen Massen möglichst rasch wieder nach draußen zu schaffen, wird das Eindringen sogar gefördert! Bisher hat man uns immer erzählt, alle Asylanten seien eine große Bereicherung – lauter hochqualifizierte Fachkräfte, Ingenieure, Ärzte usw. – stattdessen bereichern sich nur die Kulturbereicherer auf unsere Kosten. Wie lange eigentlich noch?

Auch sollte endlich der Begriff „Flüchtlinge” nicht mehr verwendet werden. Die als Flüchtlinge zu bezeichnen, beleidigt jeden echten Flüchtling. Flüchtlinge sind ausgemergelt, man sieht alte Frauen und traurige Männer mit Kindern, in zerrissenen Lumpen, aber was bekommen wir hier zusehen, kräftige, kerngesunde junge Männer in schicken Klamotten mit Smartphone.

Dieser Flüchtlingsbegriff wird ganz vorsätzlich missbraucht, um ihn gegen die indigene Bevölkerung als Waffe der emotionalen Erpressung einzusetzen, eine Art von Tränendrüsen-Strategie. Viele Deutsche leben mittlerweile in großer Armut, nein, nicht nur in materieller Not, auch in psychischer Not, haben doch viele Einheimische Depressionen, haben sie ihre Selbstachtung verloren und ihren Lebensmut.

Von Niedergeschlagenheit und einem Mangel an Lebensmut ist bei diesen Pseudoflüchtlingen nicht das Geringste zu erkennen. Nennen wir sie einfach Sozialbetrüger, die unseren Fleiß für sich zu nutzen wissen.

Janina

Die Situation in mehreren Krisenstaaten und auf dem Balkan hat die Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen in Deutschland das vierte Jahr in Folge steigen lassen. Rund 225.000 Menschen bekamen Ende 2013 Geld und Gutscheine nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Das war über ein Drittel (36 Prozent) mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Rund 40.400 Menschen stammten aus den Balkan-Staaten Montenegro, Kosovo und Serbien. Aus Afghanistan, dem Irak und Syrien waren es zusammen etwas weniger als 42.300. Fast ein Drittel aller Leistungsbezieher (31 Prozent) waren Kinder und Jugendliche.

Als Fluchtgründe für die Menschen aus der Balkan-Region nennt Pro Asyl vor allem die Flutkatastrophe und die Schutzlosigkeit von Roma gegen rassistische Übergriffe. 10.000 Leistungsbezieher waren Mazedonier. Rund 17.300 kamen aus der Russischen Föderation, ein Plus von etwa 128 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Noch stärker war der Zuwachs bei Menschen aus Eritrea (283 Prozent) und Somalia (142 Prozent). Aus diesen beiden afrikanischen Ländern bekamen insgesamt aber nur 8800 Menschen Asylbewerberleistungen.

Der Anteil der Menschen aus Asien betrug insgesamt fast 41 Prozent (Vorjahr 45 Prozent), derer aus Europa 38 Prozent (Vorjahr 36 Prozent). Knapp 17 Prozent kamen aus Afrika. Fast ein Drittel aller Leistungsbezieher (31 Prozent) waren Kinder und Jugendliche.

Quelle: handelsblatt.com


https://www.netzplanet.net/zahl-der-asyl...-deutsch/13409/


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
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#3

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 09.06.2015 22:15
von Andi • 986 Beiträge

Leserzuschrift: Asylanten kaufen neuestes Smartphone! Pro Person 2.800 Euro vom Staat als Erstausstattung?

Gestern im Mediamarkt: in der Smartphone-Abteilung, wo sich meine 16 jährige Enkelin ihr Handy, für welches sie sich das Geld mit samstägigen Arbeiten neben der Schule her verdient hatte, aussuchte, war die Abteilung überlaufen mit offensichtlich neu eingetroffenen dunkelhäutigen jungen Männern, die sich mit den neuesten Smartphone eindeckten. An der Kasse wurde bar bezahlt. Wie geht das, frage ich mich.

Später in der Fußgängerzone fielen mir ebenfalls ganze Gruppen von „Bunten Neuzugezogenen” auf, alle gekleidet in Markenjeans und nagelneuen Markenturnschuhen. Wie kann das sein? Es gibt eine ganze Menge einheimischer Menschen, die sich das alles nicht leisten können. Selbst meiner Enkelin fiel auf, dass die alle nicht sehr vom Krieg traumatisiert aussehen, sondern sich offensichtlich bester Gesundheit erfreuen. Frauen und Kinder waren da nirgends zu sehen. Bei uns ganz in der Nähe werden derzeit ehemalige Franzosenkasernen mit Asylbewerbern vollgestopft. Da stehen mir die Nackenhaare zu Berge. Werde wohl mein Kontingent an Klingendraht nochmals aufstocken zur Grundstücksicherung nach dem Crash.

Die sollen pro Person € 2.800 vom Staat als „Erstausstattung” bekommen.

Leserzuschrift vom 27.02.2015 auf hartgeld.com

https://www.netzplanet.net/leserzuschrif...rstausstattung/


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
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#4

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 09.06.2015 22:17
von Kristina (gelöscht)
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Ich dachte, ich lese nicht richtig!
Gute Idee.


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)
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#5

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 09.06.2015 22:18
von Andi • 986 Beiträge

Zehntausende Kosovo-Albaner fliehen nach Deutschland: 95% Muslime, 9-10 Kinder pro Familie

Die Meldungen über wachsende Flüchtlingsströme in westliche Staaten reißen nicht ab. Vor allem aus den Nato-Kriegsländern Syrien, Libyen und Irak sowie aus Afrika fliehen die Menschen, zu Millionen haben sie sich aufgemacht in den fernen Kontinent Europa. Denn ihre Länder sind von Bombenhagel und Terrorkrieg unbewohnbar gemacht worden. Und jetzt neue Horrormeldungen: Massenexodus aus dem Kosovo! Zehntausende verlassen das von der westlichen Administration einst als unabhängig erklärte Land und reisen illegal nach Deutschland. Warum? Die offizielle Version deutscher Diplomaten lautet, viele Kosovo-Albaner fühlten sich von unseren langen Abschiebeverfahren angelockt. Klar, das berichten die Medien – da könnte etwas dran sein.

Wir wollen andere Standpunkte als die offiziell erlaubten beleuchten, und so habe ich mit meinem ehemaligen ARD-Kollegen Marko Jošilo gesprochen, der aus dem Jugoslawienkrieg der 90er Jahre für deutsche TV-Anstalten berichtete und ein klärendes Buch über die Kriegsrhetorik der Massenmedien schrieb. Der Exodus ist ein Symptom, doch wo liegen die Ursachen? Zwar werde die Wirtschaftsmisere als Grund dafür genannt, doch in Wahrheit trage die westliche Allianz die Schuld, so Jošilos Feststellung. Wie man die Sache auch drehe und beleuchte, letztendlich lande man immer wieder beim globalen Finanzsystem, das seine Vollstrecker wie die “EU”, die USA, die Nato für ihre Machtinteressen einsetze, egal, um welches Land auf der Welt es sich auch handele. Aktuelles Beispiel sei das Tauziehen um die Ukraine, die in kurzer Zeit in ein Kriegsland verwandelt wurde, das, ebenso wie Jugoslawien, nun Stück für Stück auseinanderfällt.

Doch zurück in den Kosovo. Der Nato-Bombenkrieg Ende der 90er Jahre war eine Hoffnung der Kosovaren für eine Loslösung von Serbien. Heute sehen sie keine Zukunft in ihrem Staat, denn auch nach 15 Jahren Präsenz von Nato, Kfor und Eulex geht es ihnen nicht besser als noch zu Zeiten unter den Serben.

Die Menschen hier fühlen sich betrogen, denn ihr Land scheint zu einer reinen Kolonie der EU und Nato geworden zu sein, stellt der Journalist fest. Die internationale Gemeinschaft verfolge nur ihre eigenen Interessen. „Da werden “EU”-Millionensummen ins Kosovo gepumpt, doch wo bleiben die Gelder?“ Jošilo nennt eine mögliche Variante für die plötzliche Massenflucht: „Zwar fließt massenhaft Geld hierher, aber vermutlich nicht, um die Region wieder aufzubauen, sondern um die Strukturen der dort anwesenden Nato- und “EU”- zu sichern. Die Bevölkerung hat von den Geldern bislang wenig gesehen!“

95 Prozent der Kosovobewohner sind Muslime, die Arbeitslosigkeit ist hoch. Jede Familie hat durchschnittlich neun bis zehn Kinder.

Das gehört zur Tradition der Kosovo-Albaner, und seit der ehemalige jugoslawische Staatspräsident Josip Broz Tito die persönliche Patenschaft für das siebte Kind einer jeden Familie angeboten hatte, verstärkte sich der Trend. Die albanische Bevölkerung hatte sich deswegen nach dem Zweiten Weltkrieg explosionsartig vergrößert. „Diesen Leuten gefällt es jetzt natürlich besser, Sozialhilfe im Westen zu bekommen, während sich ihr Asylantrag im langwierigen Verfahren befindet. So geht es ihnen immer noch besser, als im Kosovo für einen Hungerlohn zu arbeiten oder arbeitslos zu sein. Durch ihren Kinderreichtum haben hunderttausende Kosovoalbaner ihre Verwandten in der Schweiz, Deutschland oder Österreich, doch sie brauchen ein Visum. Dass ausgerechnet die Bürger des von den Institutionen der internationalen Gemeinschaft am strengsten überwachten Landes Europas um Visa anstehen, ist im grenzenlosen Europa eigentlich anachronistisch. Neben der Rechtsstaatsmission Eulex mit ihrer Polizeimission stehen nach wie vor Eufor-Truppen im Land. Und trotzdem legt Europa den Kosovaren viele Steine in den Weg. Viele “EU”-Staaten fürchteten einen Massenexodus. Jetzt geschieht das, auf illegale Weise!“

Die Geschichte des Kosovo ist nicht unkompliziert, seit der Westen in den 90er Jahren ohne Mandat gewaltsam eingriff: „Status ist, dass der Kosovo heute in die “EU” will, doch Serbien muss zustimmen, und Kosovo als eigenständigen Staat anerkennen. Aber das funktioniert nicht, weil Serbien den Kosovo immer noch als Teil des eigenen Staatsgebiets ansieht. Die Nato hatte den Serben 1999 im Zuge des Bombenkrieges den Kosovo weggenommen. Die Albaner haben sich 2008 ohne Referendum für unabhängig erklärt. Die USA, Europa und die Nato-Länder hatten das anerkannt, doch viele Länder, unter anderem Serbien, nicht.“

Die Gründe, warum Jugoslawien 1999 mit einem Bombenkrieg überzogen wurde, klingen nach Jošilos Worten anders als die amtliche Version: „Offizieller Vorwand der Amerikaner war es damals, die Kosovo-Albaner vor einer ethnischen Säuberung durch die Serben zu beschützen. Doch der damalige deutsche Verteidigungsminister Scharping hatte die Unwahrheit gesagt, diese Pläne hatten nie existiert. Sein sogenannter Hufeisenplan von 1998 war vielmehr eine Erfindung des deutschen Verteidigungsministeriums. Warum? Weil es vor allem darum ging, die Global-Interessen der Finanzmacht durchzusetzen, um im Kosovo, im Zuge der Nato-Osterweiterung, einen US-Militärstützpunkt zu errichten: Serbien war das einzige Land gewesen, das nicht bereit war, Nato-Truppen dort zu dulden.“

Die “EU” müsste durch den Krieg und die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo Verantwortung tragen. Was tut man jetzt für die Bevölkerung dort? „Sie tun gar nichts. Die Menschen sind ihnen gleichgültig“, so der Reporter aus Sarajevo. „Es mag auch mit an der Mentalität liegen, denn die Menschen dort arbeiten nicht gerne. Ursprünglich lebten die meisten in den Bergen, von der Viehhaltung, ein bisschen Landwirtschaft und Kleinkrämerei. Sie handeln gerne, kaum jemand dort ging je schwerer Arbeit nach.

Deswegen blüht auch der Drogenhandel heute üppig. Für die Finanzmacht kommt das alles sehr gelegen: Seit die US-Administration den widerspenstigen Serben den Kosovo entriss, nutzt sie das Gebiet für eigene Interessen, so ist das Gebiet der Umschlagplatz für Drogen. Die US-Maschinen können, aus Afghanistan kommend, direkt im Kosovo landen – in Bondsteel, dem größten US-Stützpunkt Europas. Auf der Militärbasis in Ferizaj bei Pristina sind zirka 5000 Soldaten westlicher Kräfte stationiert.“

Es gebe noch eine zweite Variante, um den Massenexodus zu erklären, erläutert der ARD-Journalist. So heißt es, die Kosovo-Albaner wollten die noch verbliebenen Serben im nördlichen Kosovo vertreiben. Weil das ohne größere Kriegshandlungen nicht vonstattengehen könne, so glaubten die Serben, dass die Kosovaren ihre Familien zuvor noch in Sicherheit bringen wollten.

Das menschenverachtende Spiel geht weiter: Teile und herrsche! Im Kosovo, in der Ukraine, in Europa …

von Eva Herman


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