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#36

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 14.09.2015 15:14
von Aquila • 5.705 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Fast schon tragikkomisch hören sich die heutigen "Durchalteparolen" des Sprechers von Frau Merkel an:
-

"Es bleibt dabei, wir schaffen es...aber nicht über Nacht"


Angesichts des Beinahe-Kollapses von gestern sind solche Worte eher nur noch peinlich.

Österreich wird nun nach und nach von Migranten überflutet...
ob am dieser oder jener Grenze ist lediglich Detail.
Nun darf der österreichische Kanzler Faymann ( der Ungarn mit "Nazimethoden" verglich)
- selber erfahren, was es heisst mit zehntausenden Migranten zu tun zu haben....und schon mobilisiert auch er das Heer....
Tschechien und Slowakei mobilisieren den Grenzschutz

Also man merke:

Wenn die sich übernommen habende "Mutti Merkel" oder der geistige Ausrasterkanzler Faymann die Grenzen sichern ( oder zumindest versuchen)
so ist dies "lobenswert"....

wenn Ungarn aber den Drahtzaun errichtet und somit nicht nur das eigene Land sondern auch die EU-Aussengrenze schützt...
dann
galt dies bisher als
"national populistisch rassistisch" etc...
bisher...denn mittlerweile dürften Österreich und auch das "Willkommenskultur"-Deutschland ganz froh sein ob dieses Zauns, der Dienstag früh ab 0.00 Uhr dicht gemacht wird inkl. verschärftem Grenzgesetz.

Ministerpräsident Orban heute bei einer Vereidigung von neuen Grenzpolizisten über deren Aufgaben:
-

"Ihr sollt nicht nur die
ungarische Heimat gegen aggressive Eindringlinge verteidigen,
sondern auch das christliche Europa und unsere Art zu leben.
[....]
Ungarn hat ein Recht zu bestimmen,
wer in unser Land kommt und wer nicht. Ihr müsst euch gewiss sein, dass illegaler Grenzübertritt ab Morgen genauso eine Straftat ist wie die Beschädigung des Grenzzauns.
Die Polizei hat bisher vorbildliches, heldenhaftes geleistet,
um zu verhindern, dass die Zukunft Ungarns und Europas im Chaos endet.
Wir wollen
nicht, dass eine Völkerbewegung von weltweitem Ausmaß Ungarn verändert

Ich fordere euch auf, in
menschlicher, aber kompromissloser Weise die ungarischen Gesetze anzuwenden.

Ich bin stolz, dass Ungarns Mütter solche Söhne haben.


Im vorigen Beitrag haben wir die mahnenden Schilderungen des ungarischen Bischofs von Szeged
- László Kiss-Rigó -

über die Massenimigration gelesen.

Massenzuwanderung und Asylanten (6)

Derselbe Bischof wurde nun noch deutlicher:
-

Ich warne vor den Folgen einer kulturellen Invasion.
[....]
Die beschleunigte, aggressive kulturelle Invasion kann die soziale Identität mancher europäischer Länder verändern oder zerstören
[....]
Jene europäischen Politiker, die christliche Wurzeln negieren oder zurückweisen und Säkularität predigten, bauen eine Diktatur ohne Werte.
Dagegen hilft nur eine Selbstbehauptungsstrategie,
die auf Christlichkeit beruht.
Diese Strategie wird von unserem Ministerpräsidenten [Orban] repräsentiert."

-

Der Bischof hat übrigens im letzten Jahr
1000 syrisch-christlichen Familien Asyl gewährt !



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 14.09.2015 15:47 | nach oben springen

#37

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 15.09.2015 13:29
von Aquila • 5.705 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Irgendwie herrscht momentan Katerstimmung seitens der das Migrantenchaos mitverursacht habenden "Willkommensjubler" ob des entschiedenen Vorgehens des ungarischen Ministerpräsidenten Orban.
Dieser in einem gestrigen TV-Interview:

-

"In Ungarn wird es künftig keine Flüchtlingslager mehr geben, auch keine von der EU für die Registrierung und Verteilung geplante "Hot Spots". Die EU soll sich um den Schutz der Aussengrenze in Griechenland kümmern, dann kommen auch weniger Flüchtlinge nach Ungarn
Wenn jemand bereits in Serbien war, dort aber keinen Asylantrag gestellt habe, wird er abgewiesen, weil Serbien ein sicheres Land ist.
Daher wird es aus meiner Sicht eine Menge Wegweisungen geben.
Die Deutschen und Österreicher
machen jetzt,
wofür sie uns ständig kritisiert haben
, aber es ist jetzt nicht die Zeit, darüber Witze zu machen.
Ungarn will keine Massen von Fremden im Land und die Politik kann nicht gegen den Willen der Menschen arbeiten
Unsere Lebensart ist in Gefahr.
Die allermeisten, die ankommen, gar keine Flüchtlinge, denn sie kommen nicht wegen ihrer Sicherheit, sondern um ein besseres Leben zu haben.
Ihnen genügt der Lebensstandard in Ungarn nicht, ja nicht mal der in Österreich, sie wollen so leben wie die Deutschen.
Europa steuert auf [islamische] Parallelgesellschaften zu und den Wettbewerb der Zivilisationen werden die christlichen Europäer verlieren."

-

Gerade die letzte Aussage Orbans dürfte leider
im überwiegend neuheidnisch gewordenen freigeistig deformierten "humanistischen" Europa inkl. deren kirchlicherseits "interreligiösen" Verwerfungen auf taube Ohren treffen....noch !


Unser Herr und Gott Jesus Christus:
Joh 15,5
-
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht;
denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen
.
-


Sollte das nun Bollwerk Ungarn von der Massenmigration überwunden werden, so dürfte dies einer nicht mehr zu kontrollierenden - moslemischen - Flutung Europas gleichkommen;
gerade Österreich und "Mutti Merkels" Deutschland gleichsam "Land unter" setzen.....
also im Grunde "nach Fahrplan" der Freimaurerei:

Der Freigeist und die Freimaurerei (9)



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 15.09.2015 13:35 | nach oben springen

#38

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 15.09.2015 16:45
von Hemma • 573 Beiträge

·
Huffington Post löscht Meinungsartikel eines Musikers – nachfolgend der wegzensierte Text
Udo Ulfkotte

Die deutsche Ausgabe der Huffington Post behauptet von sich selbst, sie biete »eine offene Plattform für kontroverse Meinungen und aktuelle Analysen«. Dr. Klaus Miehling, ein Freiburger Musiker, hat einen Artikel bei der Huffington Post veröffentlicht, der dort allerdings schnell wieder gelöscht wurde. Wir dokumentieren den Vorfall, der den Zustand der deutschen Medienlandschaft beleuchtet.

Flüchtlingskrise: Der Niedergang Deutschlands droht
Dr. Klaus Miehling, Musiker und Musikwissenschaftler


Die EU war von vornherein als sozialistisches Umverteilungsexperiment angelegt, wobei Deutschland die Rolle als Hauptzahler zugedacht war. Nun, da auch den Profiteuren der EU »Solidarität« abverlangt wird, berufen sie sich auf ihre nationale Souveränität und den Willen ihrer Völker. Aber kann man ihnen das verübeln?

Die deutsche Politik, noch immer im Schuldkomplex befangen, hat immer gerne das Geld ihrer Bürger an andere Staaten verteilt. Aber jetzt geht es nicht mehr nur ums Geld, sondern um weit mehr: um kulturelle Identität, um innere Sicherheit, und schlicht um die Unmöglichkeit, Hunderttausende Flüchtlinge so zu beherbergen, wie es die Gestalter des Sozialparadieses Deutschland von sich selbst erwarten. Dass fast alle Flüchtlinge zu uns wollen, ist kein »Kompliment«, wie die Kanzlerin behauptete, sondern ein Beweis für unsere Dummheit.

Vor wenigen Jahren gestand Angela Merkel noch ein: »Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!« Nun treibt sie das Projekt Multikulti-Deutschland in atemberaubendem Tempo voran.

Wenn fast alle anderen EU-Staaten mit guten Gründen versuchen, möglichst wenige Flüchtlinge aufnehmen zu müssen (von muslimischen Ländern wie dem reichen Saudi-Arabien ganz zu schweigen), dann sollte sich das »Hurra, die Flüchtlinge kommen«-Deutschland einmal überlegen, ob wirklich am deutschen Wesen die Welt genesen soll, oder ob man nicht selbst derjenige ist, der falsch liegt.

Gewiss, die meisten Flüchtlinge befinden sich – noch! – in der Türkei und im Libanon; aber dort gibt es Lager in unwirtlichen Steinwüsten, größtenteils von internationalen Hilfsorganisationen finanziert; dort werden nicht den einheimischen Steuerzahlern Milliardenbeträge für eine Rundumversorgung inklusive ärztliche Behandlungen, sozialtherapeutische Begleitung und Taschengeld abgepresst.
Erst jetzt, wo die Überforderung mehr als deutlich ist, versucht die Bundesregierung zu retten, was noch zu retten ist, aber es ist viel zu spät.

Die deutsche Politik hat mit ihrer unkontrollierten Aufnahme der Massen einen irreparablen Fehler begangen. Es ist unvermeidlich, dass auf diese Weise auch Kriminelle und Terroristen ins Land gekommen sind. Auch der Anteil an Muslimen an der Bevölkerung hat sich dadurch signifikant erhöht. Die Integration vieler Menschen dieses Glaubens ist bereits in den vergangenen Jahrzehnten gescheitert, und zwar in allen europäischen Staaten, die sie in größerer Zahl aufgenommen haben.

Wer glaubt, das würde sich nun ändern, ist mehr als naiv. Es sind Parallelgesellschaften entstanden, ganze Stadtteile zu rechtsfreien Räumen geworden, deutsche Schüler finden sich in vielen Klassen als, oft schikanierte, Minderheit wieder. Diese Probleme werden sich verschärfen. Je größer eine Bevölkerungsgruppe ist, desto geringer erscheint ihr die Notwendigkeit der Integration.

Die Forderungen der Islamverbände werden noch häufiger und lauter werden, ein Apartheidsystem wird entstehen, wie es die deutsche Politik einst so sehr an Südafrika kritisiert hat. Getrennte Badezeiten in Schwimmbädern, getrennte Friedhöfe, getrennte Feiertagsregelungen, kein Schweinefleisch, keine kurzen Röcke, nichts, was falsch verstanden werden könnte – das ist erst der Anfang des Rückzugs der christlich-abendländischen Kultur.

In kaum einem anderen Land der Erde wird Sicherheit so groß geschrieben wie in Deutschland, und ausgerechnet dieses Land setzt nun seine Bevölkerung unkalkulierbaren Risiken aus!

In Schweden, dem zweiten Gutmenschen-Land Europas, ist die Anzahl der Vergewaltigungen zwischen 1975 und 2014 um unfassbare 1472 Prozent gestiegen, und die Kurve verläuft parallel zur Anzahl der bewilligten Asylanträge. (…)

Schon vor der Masseninvasion der jüngsten Zeit war immer wieder von Straftaten durch Asylbewerber zu lesen, von Gewalttaten und Beleidigungen, von Diebstählen und Drogenhandel. Die meisten Brände in Flüchtlingsheimen wurden von Bewohnern verursacht, und bei Demonstrationen geht die Gewalt meistens von den linken Unterstützern aus. Aber als »Pack« und »Mob« werden nur die rechten Demonstranten bezeichnet. Sie werden auch zu Recht haftbar gemacht, wenn sie Schaden anrichten – den Schaden, den Flüchtlinge verursachen, darf dagegen, je nachdem, das Opfer oder der Steuerzahler begleichen.

Wir haben längst eine »positive Diskriminierung« von Flüchtlingen. Mit wenigen Ausnahmen können sie im Grunde hier tun, was sie wollen, ohne abgeschoben zu werden. Und wenn sie denn einmal vor Gericht kommen, finden sich meistens vorgebliche mildernde Umstände (andere Kultur, Traumatisierung), die ihnen die verdiente Haftstrafe ersparen.

Die Bundesregierung wird alle Hände voll zu tun haben, die steigenden Kriminalitätsraten mit statistischen Tricks zu verschleiern und durch erleichterte Einbürgerungen den Ausländeranteil an der Kriminalität zu senken. »Migrationshintergrund« wird ja in der Kriminalstatistik wohlweislich nicht erfasst, und Verbrechen innerhalb der Parallelgesellschaften gehen ohnehin selten in die Statistik ein, da sie nicht angezeigt werden.

Viktor Orbán hat es ganz richtig gesagt: Wer aus einem sicheren Land einreist, der ist kein Flüchtling mehr, oder allenfalls ein Wirtschaftsflüchtling. Es besteht weder eine rechtliche noch eine moralische Verpflichtung Deutschlands, Menschen aufzunehmen, die aus Österreich kommen. Vielmehr besteht eine Verpflichtung der eigenen Bevölkerung gegenüber, sie vor Einwanderung in die Sozialsysteme zu schützen – und natürlich vor Kriminalität und Terrorismus, die im Schutz der Masse mit einwandern.

Selten hat die Regierung eines demokratischen Landes so unverantwortlich und so gegen die Interessen des eigenen Volkes gehandelt wie die deutsche Bundesregierung. Spätestens wenn eine Steuererhöhung unvermeidbar wird oder wenn die erste Bombe explodiert, spätestens dann ist der Zeitpunkt zum Rücktritt gekommen. Aber am besten jetzt sofort. Angela Merkel und alle Minister, die sie unterstützt haben, haben ihren Amtseid gebrochen. Sie haben nicht den Nutzen des deutschen Volkes gemehrt und Schaden von ihm gewendet, sondern das genaue Gegenteil getan.

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#39

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 16.09.2015 15:51
von Aquila • 5.705 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Der mediale "Buhmann" Ungarn zeigt offenbar wie es geht.....
Ungarns Bollwerk scheint zu halten....
dies offenbar zum Unmut der EU.
Eine ihrer "Kommissare"
- Cecilia Malmström - wetterte:
-

"Jeder Versuch, Mauern und neue Zäune zu bauen,
ist nicht das Europa, das wir wollen.
Solche Maßnahmen können verzweifelte Menschen auf der Flucht auch nicht aufhalten.
Wenn Sie einen Zaun von 50 Metern bauen, werden sie eine Leiter von 51 Metern Länge finden."

-

So ganz scheint dies an der ungarischen Grenze nicht aufzugehen !
Vielmehr dürften nun bald Kroatien, Slowenien und schliesslich wieder erneut Österreich von dieser Migrantenbewegung erfasst werden.
Letztendlich dann natürlich Deutschland als der "grosse Einlader".

Stellt sich nach obigen EU Äusserungen dennoch die Frage ,
welches Europa denn die "EU will".
Offensichtlich jenes
der Auflösung der
- christlich verwurzelten
-
nationalen und kulturellen Identität.

Was aktuell an medialer Meinungsmache betrieben wird, ist kaum zu fassen.
Die offenbar ob der Kritik verärgerte "Mutti Merkel" verbreitet trotz unverkennbarer erster Risse im "Willkommens"- Eis weiter ihre Einladungs- Sprechblasen.
Und die immer gleichgeschalteteren Medien klinken sich weiter mit ein.

Schreien "Flüchtlinge" dies oder das....
oder wollen sie wieder mal gegen Gesetz und Ordnung aufbegehren....
( im Übrigen teils mit Megafonen....woher sie diese bloss haben!)
sogleich wird es medial wohlwollend verbreitet....
Bei soviel "Entgegenkommen" kann man dann schon mal mehrmals die Notbremsen in Zügen ziehen...
wie kürzlich in Deutschland....
Einige "Flüchtlinge" zogen es vor, ihren Ausstiegsort selber zu bestimmen. (!?)

Der ungarische Aussenminister
- Peter Szijjarto
- in einem Interview mit :"Die Welt"
-

Es ist falsch, über Quoten zu reden, solange das Problem selbst nicht gelöst ist, nämlich der mangelnde Grenzschutz.
In der Quotendebatte beschäftigt sich Europa mit der
falschen Frage.
Sehen Sie, bis jetzt sind allein bei uns dieses Jahr 200.000 Migranten über die Grenze gekommen, und der aktuelle EU-Vorschlag will europaweit 160.000 umverteilen.
Aber wir reden von einer Völkerwanderung, deren Nachschub unendlich ist.
Was wir jetzt erleben, ist
eine ungeregelte Völkerwanderung.
Einwanderung kann
nicht Europas Zukunftsfragen lösen.
Die Schlüsselfrage der Zukunft ist eine gute Familienpolitik, dies ist die Lösung der Bevölkerungsprobleme"

-

Angesichts dieser klarer und nachvollziehbarer Worte scheinen ungarische Politiker als Einzige
die Lage nicht nur richtig einzuschätzen sondern diese auch richtig zu handhaben.

Dagegen wirkt das realitätsferne plan- und ziellose Gestochere der "offenen Scheunentor"-Vertreter im weiter zunehmenden Migrantenchaos fast schon peinlich.


Zum besseren Verständnis der Vorgehensweise Ungarns sei auf deren schlechte Erfahrungen insbesondere
unter der 150 Jahre währenden Türkenherrschaft hingewiesen



UPDATE:
DIE "FRIEDLICHEN FLÜCHTLINGE"
AN DER UNGARISCHEN GRENZE IN AKTION
STEINE WERFEN....BRÄNDE LEGEN
TRÄNENGAS...WASSERWERFER


Auf Österreich und "Mutti Merkel" Deutschland wird noch Einiges zukommen !


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 16.09.2015 16:45 | nach oben springen

#40

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 17.09.2015 11:01
von Aquila • 5.705 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Unfassbar wie manipulativ die "humanistisch" geglätteten Medien vorgehen...
ob ARD, ZDF, (Rotfunk)ORF, ntv, CNN...etc.etc...
neuerdings werden von den gleichgeschaltenen "Flüchtlings"-Medien steinewerfende und randalierende Kriminelle mit "besonderer Nachsicht" versehen.
inkl. das Bejammern von Tränengaseinsatzes mit Zeigen von weinenden Frauen und Kindern.

Was sich wirklich zugetragen hat:

Wenn die - vielfach selbsternannten ' "Flüchtlinge" nicht bekommen, was sie wollen, werden
Mittel der Nötigung und Aufruhr eingesetzt inkl. der "Waffe" des vor sich her Schiebens von Kindern.
Dies in "sicherer Gewissheit", dass ja die "M e r k e l" ihnen ohnehin so gut wie alles durchgehen lässt.
Die "Zaungäste" haben den Ungarn ein "Ultimatum" (!?) gestellt; "Grenze auf oder Stürmung" ( zwei Kinder über den Zaun geworfen !!!!????)
Steine und Flaschen geworfen und haben versucht, den Zaun niederzureissen.

Daraufhin griff die ungarische Polizei ein.
Die verbreitete "Erfolgsmeldung" des Eindringens der "Flüchtlinge" auf ungarisches Gebiet, erwies sich als Taktik der Ungarn.
Die reguläre Polizei wich zurück, um der Antiterror-Einheit - TEK - so auf nun ungarischem Gebiet Platz zu machen.
Diese ging denn auch nicht zimperlich gegen die Aufrührler vor und nahm 29 von ihnen fest....


Ungarn lässt nun nicht mehr mit sich spassen.
Recht und Ordnung gilt auch für "Flüchtlinge" oder die so genannt werden.

Zu lange haben die überwiegend moslemischen Migrantenmassen versucht, Europa ihren Willen aufzuzwingen.
In Österreich und Deutschland mag dies noch weiter gehen....
Ungarn hat diesem Treiben nun ein Ende gesetzt.
Grenze bleibt 30 Tage geschlossen !

Die naiven Willkommensjubler in D und A werden wohl bald mit der bitteren Realität konfrontiert werden....
Was in "Mutti Merkels" Juhu-Deutschland wohl bald abgehen wird, konnte man heute in etwa nur erahnen.

Was denn auch geflissentlich versucht wird zu vertuschen....
In Deutschland (!) sind die ersten Schüsse ( in die Luft ) gefallen.
Grenzbeamte stoppten in Freilassing so sich verselbstständigen wollende "Flüchtlinge".

Nachfolgend - einmal mehr zutreffende ! Ausführungen vom ungarischen
Ministerpräsidenten Orban
in einem Interview mit u.a. "Die Presse":
-

Wir müssen zuerst darüber reden,
wie wir sie stoppen können.

Wenn man über Quoten redet, ist
das wie eine Einladung.
Jetzt muss
zunächst das Chaos beendet werden.
[....]
In den vergangenen fünf Jahren haben wir
1500 Familien aufgenommen, vorwiegend nach dem sogenannten Arabischen Frühling.
2012 schloss ich ein Abkommen mit koptischen Christen ab
.
Wir sind natürlich bereit, weitere Flüchtlinge aufzunehmen.
Aber dies ist nicht der Zeitpunkt,
darüber zu diskutieren.
[....]
Wir haben studiert,
was in den westeuropäischen Staaten in den vergangenen Jahren passiert ist.
Trotz aufrichtiger Bemühungen westlicher Regierungen
haben sich muslimische Gemeinschaften nicht integriert. Wenn eine Nation Parallelgesellschaften will, dann hat sie das Recht dazu.
Wir Ungarn wollen keine Parallelgesellschaften.

Denn
die Christen werden zahlenmäßig verlieren.
Wenn man Muslime in unseren Kontinent lässt, werden sie bald mehr als wir sein.
Das ist eine einfache Frage der Demografie, der Mathematik und der unbegrenzten Ressourcen an Muslimen in der islamischen Welt
[....]
Sie wollen bessere Lebensbedingungen, aber nicht ihre Einstellungen und ihre Kultur ändern.
Viele Europäer sitzen da einer Illusion auf.
[....]
Ungarn ist, historisch betrachtet, wahrscheinlich die vermischteste Gesellschaft in Europa.
Aber Ungarn ist eine christliche Nation.
[....]
Die ungarische Position ist sehr einfach. Wir können nicht zulassen,
dass unsere Grenzen
massenhaft illegal überquert werden
.
Die Schengen-Regeln besagen,
dass Länder an der Außengrenze verpflichtet sind, diese Grenze zu schützen.
Es ist eine der seltsamsten Geschichten seit Ungarns Mitgliedschaft in der EU: Ungarn war in den vergangenen Monaten das einzige Land,
das die gemeinsamen Regeln der EU ernst genommen hat.

Und trotzdem wurden wir kritisiert.
Das ist lächerlich.
Die Frage ist nicht, ob meine Position gestärkt ist, sondern ob europäische Vereinbarungen noch gültig sind.
Ich bin glücklich,
dass immer mehr Regierungschefs meiner Linie folgen.
Denn das ist der einzige Weg für ein gemeinsames Leben in der EU.
[....]
Jetzt können wir die Probleme lösen,
aber wir müssen anpacken.
Wir müssen runter nach Griechenland und dort die Grenzen verteidigen.
Wir haben den Griechen sechs Jahre lang zugeschaut, wie sie die Dublin-Regeln nicht eingehalten haben.
Jetzt müssen wir alle den Preis dafür zahlen, dass Griechenland nicht in der Lage ist, seine Außengrenze zu schützen. Wir müssen Regeln strikter einhalten."

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 17.09.2015 20:22 | nach oben springen



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