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#66

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 03.10.2015 00:28
von Hemma • 569 Beiträge

Salafisten Prediger Pierre Vogel zur Masseneinwanderung von Islamisten in Deutschland
(gesendet in den österr. Nachrichten):

"Das ist eine riesengroße Sache, wir haben den Gold Rush, wie in Amerika!"

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#67

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 03.10.2015 11:44
von Aquila • 5.554 Beiträge

Liebe Hemma

Die unverhohlene "Freude" des Seelenverschmutzers Pierre Vogel ist aus seiner seelenfinsteren Sicht "verständlich" ,
zumal das plan- und hilflose Gestochere der meist "humanistischen" europäischen Neuheidenstaaten im Migrantennebel alles andere als überzeugend wirkt.

Der
ungarische Ministerpräsident Viktor Orban
hat den wohl nicht nur ihm aufgefallenen befremdlichen Eindruck des Migrantenzuges so beschrieben:
-

"80 % Prozent der Einwanderer sind junge Männer.
Sie gleichen eher einer Armee als Asylbewerbern.
Sie haben keine Schulbildung und sprechen mehrheitlich nur arabisch"

-

Betrachten wir die in der Tat meist kräftigen, mit Rucksack ausgestatteten und festen Schrittes vorwärtsmarschierenden, fast ausschliesslich moslemische jungen Männer, kann dieser Eindruck zumindest nicht entkräftet werden.

Welch Kraft- und Gewaltpotential damit einhergeht,
wurde an der serbisch-ungarischen Grenze ebenso ersichtlich wie aktuell in manchen Flüchtlingsunterkünften in Deutschland.

Unfassbare Gewaltausbrüche, vielfach durch islamischen Hintergrund.
( Bei der kürzlichen Eskalation in einem Flüchtlingsheim in Suhl war die massiv bedrängte Polizei nahe dran, Warnschüsse abzugeben ! Video dazu am Ende dieses Beitrages)

Die Zahl der christlichen Flüchtlinge in den gleichsam von Moslems "veschlagnahmten" Asylantenunterkünften wurde in einem Bericht mit knapp 1 % (!) angegeben.
Und diese Wenigen sind denn dort auch Peinigungen ausgesetzt.


Pater Bernhard von der Linden von der Petrus-Bruderschaft FSSP bringt es auf den Punkt:
-

Mit dem Evangelium und der Mönchsregel haben die Söhne Benedikts
das christliche Abendland geformt und die Völker Europas unter dem Kreuz geeint.

Gerade heute erleben wir auf erschreckende Weise,
wie unsere christlich-europäische Kultur zerfällt und von Institutionen wie der EU verraten wird,
sodass wir der möglichen Invasion des Islams kaum noch etwas entgegenzusetzen haben"

-

Der hl. Benedikt von Nursia ist der Schutzpatron Europas !
Er und Seine - geistlichen - Söhne haben Europa weiter christlich geformt.


Der besagte Gewaltausbruch ( "Grund": Koranseite wurde zerrissen") moslemischer "Flüchtlinge" wurde von einem irakischen Christen gefilmt.
Zu sehen und zu hören (!) ist wie die Moslems brutal den gläsernen Bereich des Aufsichtspersonals - mit ihrem bekannten Kampfruf - attackieren. ( Später auch die viel zu schwach ausgerückte Polizei, die sich ebenfalls zunächst verbarrikadieren musste !? - hier stand es kurz vor Warnschüssenabgabe ! - bis Verstärkung anrückte)


Der Konvertit
Magdi Christian Allam
-

Die Wurzel des Bösen ist Bestandteil eines Islams,
der physiologisch gewalttätig und historisch auf Konflikt ausgerichtet ist.


-

Hier das Video:

http://m.youtube.com/watch?v=meKcWPOxaww

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 03.10.2015 12:31 | nach oben springen

#68

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 05.10.2015 15:37
von Aquila • 5.554 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Ist es nicht auffallend,
dass gleichsam von heute auf morgen in den ätzend "politisch korrekten" v.a. deutschen Flüchtlings-Jubelmedien so gut wie keine Berichte über die Massen von Migranten gezeigt werden.
Als ob auf einen "Klick" diese Thematik versenkt worden ist !?

Dies dürfte "politisch überkorrekte" Gründe haben.

Die jüngsten Prognosen von bis zu
1,5 Millionen (!) fast ausschliesslich moslemischer Immigranten
alleine für dieses Jahr

sind gleichsam Visitenkarte einer "humanistischen Veränderungspolitik".
Dass dieser gesellschaftliche Kollaps mit Ansage mittlerweile alleine noch von den unverhohlen wahrheitsfeindlichen "Grünen" im linksliberalen Soge unterstützt wird, spricht für sich.

Wir sehen aktuell den Versuch der Formung eines "neuen Europas" samt menschengedachten und daher niemals wahrheitskonformen sog. "Werten" zu einem letztendlich wahrheitsfeindlichen "politischen Rechtsstaatkonglomerat" als Teil der geplanten wahrheitsfeindlichen Weltregierung.

Der unverminderte Zustrom von Moslems ist Bestandteil der geplanten humanistisch freigeistigen "Zeitenwende" im Mäntelchen des "Veränderung mit sich bringenden Wandels".

Alles zusammenfassbar unter dem Begriff
anti-christlich !

Wir haben schon mehrfach darauf hingewiesen, dass mit der Einschleusung dieser nicht zu bewältigenden unkontrollierten Zahl an moslemischen Migranten eigentlich erst der Grundstein für das
- noch viel Gravierendere -
gelegt wird;
durch das Recht auf Familiennachzug für diejenigen mit Bleiberecht dürften die Zahlen expodieren....
mit Faktor vier bis acht
gem. Prognosen.

Der Fraktionsvizepräsident der CSU
- Hans-Peter Friedrich -
spricht aus ,
was wir eigentlich von unserer Kirchenleitung längst erwarten hätten..... hätten !

Hans-Peter Friedrich in einem Interview mit "Die Welt am Sonntag":
-

"Wer als
Christ vor islamischen Terroristen flieht, um Schutz in unserem Land zu finden, darf in den Flüchtlingsunterkünften nicht neuen Diskriminierungen und Schikanen ausgesetzt werden
[....]
Es ist naiv bis ignorant anzunehmen, dass alle übrigen Flüchtlinge, die die deutsche Grenze überquert hätten, plötzlich vom Geist der abendländischen Toleranz erfüllt sind.
[....]
Wir haben als christliches Abendland die Verpflichtung,
den verfolgten Christen beizustehen".


-


Hw Pietrek hat
- noch vor der aktuellen völkerwanderungsgleichen - überwiegend moslemischen Migrationsbewegung - diese Thematik in einer seiner Predigten aufgegriffen
und diesbezüglich gerade den "politisch korrekten Islamhofierern" deutlich widersprochen:
-

[....]
Ganz sicher haben wir denen gegenüber,
die heimatlos oder vertrieben sind, denen man alles weggenommen hat,
eine große moralische Verpflichtung zur Nächstenliebe.
Das kann bis zur Einschränkung des Einzelnen führen,
so dass z.B. in den Nachbarländern der Geflüchteten Dörfer oder Städte errichtet werden,
die von uns finanziell getragen werden.
Wir haben aber nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht - und das sage ich hier, auch wenn ich damit einzelnen Bischöfen widersprechen muss, die ja in dieser Frage nicht unfehlbar sind -, unseren Glauben, unsere christliche Leitkultur zu verteidigen!
Die Grenzen sind sicher fließend und sind von Fachleuten und Politikern festzulegen.
Aber wir haben ein Recht, uns gegen eine Überfremdung zu wehren
und wir verlangen mit Recht von allen Politikern
- und dass muss öffentlich auch von der Kirche gesagt werden, da wir ein mehrheitlich
christliches Land sind -,
dass wir v.a. christlichen Flüchtlingen Zuflucht bieten.
Paulus
schreibt:
"Tut allen Gutes,
vornehmlich
aber den Glaubensgenossen!
"
Nämlich auch,
um den eigenen Glauben zu bewahren.
Es ist ganz klar,
dass ein islamisiertes Deutschland dann auch den Glauben großteils verlieren würde. Viele, die den Glauben nicht richtig kennen, nicht richtig leben, würden schwach werden und würden den eigenen Glauben preisgeben.
Es ist eine
Pflicht der Hirten, davor zu warnen!
Meine Mutter hinterließ mir als Leitwort für mein späteres Leben den Satz:
"Was nützt es den Schafen, wenn der Schäfer ein Schaf ist?"
[....]
Aber da wir wissen, dass der Islam gewalttätig ist,
dass er den Koran nicht ändern kann und nicht ändern will,
weil er ihn eben nicht ändern kann
und dass dazu die Welteroberung durch den Islam gehört,

haben wir,
wie es unsere Vorfahren getan haben
- vor Loretto, zweimal vor Wien, bei der Abwehr der Angriffe der Muslime auf Rom, bei den Angriffen auf das ganze Mittelmeer,
wo ja Hunderttausende von Christen im Lauf der Jahrhunderte in die Sklaverei geraten sind,
so wie die Christenheit sich in Spanien erhoben hat, das 750 Jahre lang von Muslimen besetzt war, so dass heute noch jedes vierte Wort der spanischen Sprache arabisch geprägt ist -,
so haben wir als Christen aus Liebe zum Heiland die Pflicht, unseren Glauben
zu bewahren und den Glauben auch der uns Anvertrauten zu bewahren
.

Und so darf ich im Namen der katholischen Soziallehre öffentlich die Forderung an unsere Politiker richten,
dass sie Christen aufnehmen,
aber Nichtchristen eine Zuflucht in anderen Ländern finanziell ermöglichen.
[....]

-



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 05.10.2015 15:55 | nach oben springen

#69

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 07.10.2015 12:56
von Hemma • 569 Beiträge

Der Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, zur Einwanderungskrise:

Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil


Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sieht eine große Gefahr von Kämpfen der Flüchtlinge untereinander. Er hält es für denkbar, dass sich diese Kämpfe auf die Straße verlagern. Rechtsradikale könnten die Situation für sich nutzen. Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil, weil die Behörden die Bürger nicht unnötig in Schrecken versetzen wollen.


Deutsche Wirtschafts Nachrichten:
In den Flüchtlings-Unterkünften kommt es zu Zusammenstößen zwischen Flüchtlingen. Sie haben gesagt, dass es diese Gewalt seit Wochen und Monaten gebe. Welche Vorfälle stellt die Polizei konkret fest?

Rainer Wendt: In den Flüchtlingsunterkünften gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen zum Einsatz.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:
Wie kommen die Flüchtlinge an die Waffen, etwa Reizgas?

Rainer Wendt: Entweder werden waffenähnliche Gegenstände selbst gebastelt oder es werden Waffen gekauft. So werden beispielsweise Stahlbeine mit Spitzen bei den Auseinandersetzungen eingesetzt. Die Menschen importieren die Konflikte, deren Ursachen in ihren Heimatländern liegen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:
Sind das Einzelfälle? Gibt es einen Trend? Nehmen die Zahlen zu? Was ist mit den Ethnien? Wie verhalten sich die Religionen?

Rainer Wendt: Wir haben Berichte über Attacken von Islamisten gegen Christen mitbekommen. Diese haben sich in den Unterkünften abgespielt. Doch es ist nicht zielführend, wenn wir das Konfliktpotenzial auf die Ethnie oder die Religion eingrenzen. Denn zahlreiche Missbrauchs- und Gewaltakte werden gegenüber Frauen und Kindern verübt. Das berichten insbesondere die Frauenverbände in Hessen und Niedersachsen. Man kann keine bestimmte Ethnie oder Religionsgemeinschaft ausmachen. Die meisten Konflikte finden ohnehin innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft – in dem Fall mehrheitlich Muslime – statt. Wir dürfen nicht vergessen: In den Heimatländern sind die meisten Opfer von Islamisten keine Christen, sondern Muslime. Eine religiöse Trennung ist deshalb nicht zielführend.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche Gefahren entstehen aus diesen Konflikten für die innere Sicherheit in Deutschland? Wir haben bei Türken gegen Kurden gesehen, wie schnell diese Konflikte eskalieren…

Rainer Wendt: Niemand kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt abschätzen, welche Gefahren für die innere Sicherheit entstehen werden. Die Politik macht jedenfalls nicht den Eindruck, dass sie die Krise unter Kontrolle hat. Die Flüchtlings-Krise wird weiter andauern, deshalb können wir über die Langzeitauswirkungen noch nichts sagen. Wenn der Zuzug nicht gestoppt wird, werden all die Konflikte unter den Flüchtlingen, auf unseren Straßen ausgetragen werden. Zudem besteht die Gefahr, dass Rechtsradikale die Stimmung für sich nutzen, um Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte zu verüben. Dafür haben wir zwar keine validen Erkenntnisse, aber die Gefahr besteht.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:
Man hat manchmal den Eindruck, die Polizei ist machtlos – täuscht das?

Rainer Wendt: Der Rechtsstaat und die Polizei sind nicht machtlos. Aber die Möglichkeiten der Polizei sind begrenzt. Wir haben nicht die Befugnis über Strafen zu entscheiden. Die Politik und die Justiz sind hier gefordert. Schließlich gestaltet die Politik den gesetzlichen Rahmen, und die Justiz setzt das Gesetz um.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Man könnte natürlich auch sagen: Jetzt sind Hunderttausende gekommen, und eigentlich ist vergleichsweise wenig passiert. Erfährt die Öffentlichkeit alles?

Rainer Wendt: Nein, die Öffentlichkeit erfährt nicht alles. Die Lageberichte der Polizei erfolgen intern und die Öffentlichkeit bekommt nur einen Bruchteil davon mit, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Das Problem sind die Illegalen. Der Verfassungsschutz sagt, er habe keine Hinweise auf Terroristen, die eingeschleust wurden. Der ehemalige Chef des österreichischen Verfassungsschutzes, Gert R. Polli, warnt hingegen vor Terroristen, die die Flüchtlings-Krise nützen. Europa befände sich in einem sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß. Die Einreise wird nicht mehr kontrolliert. Muss man mit Radikalen oder gar Terroristen rechnen? Hat die Polizei Hinweise?

Rainer Wendt:
Ich schließe mich der Ansicht von Herrn Polli an. Die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes sind aber auch richtig, da unsere Behörden angesichts der Flüchtlings-Krise nicht den gesamten Zustrom erfassen können. So sind die Grenzkontrollen zu Österreich nicht mehr intakt. Die Grenzen sind nicht mehr kontrollierbar. Wir haben alle nur begrenzte Erkenntnisse. Es wäre fatal, wenn man so tun würde, als ob wir alles wissen. Wir können den Zustrom von Radikalen und Terroristen nicht ausschließen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:
Meldegesetz und Fremdenpolizeigesetz gibt es faktisch nicht mehr. Welche Folgen hat das für die Polizeiarbeit?

Rainer Wendt: Das bestehende Recht ist bei Anwendung ausreichend. Allerdings sind die Abschiebehindernisse in den vergangenen Jahren unnötig erhöht worden. Hier muss auch erwähnt werden: Es ist auch falsch, Asylbewerber über lange Jahre im Land zu lassen, sie zu integrieren, um sie dann wieder abzuschieben. Das macht keinen Sinn.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:
In Großbritannien hat es mehrere Hafturteile gegen Personen gegeben, die sich mit gefälschten Papieren als syrische Flüchtlinge ausgegeben hatten. Wie würden sie die Verbreitung von gefälschten Dokumenten unter Flüchtlingen in Deutschland einschätzen?

Rainer Wendt: Wir müssen auch in der derzeitigen Situation damit rechnen, dass sich unter den Flüchtlingen Personen befinden, die mit falschen Papieren eingereist sind.
Der saarländische Innenminister Klaus Bouillon hat bei einer Rede im Landtag auf massive Missstände in den Flüchtlingsheimen hingewiesen. Es herrsche „Chaos“ in Deutschland und weder die Anzahl der Flüchtlinge noch deren Einreise-Motivation seien weitgehend bekannt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:
Wie geht es der Kollegin, die in Berlin von einem verurteilten Terroristen niedergestochen und schwer verletzt wurde?

Rainer Wendt: Sie wurde aus der Intensivstation entlassen und ist außer Lebensgefahr.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie ist die Gefahren-Lage für die Beamten selbst?

Rainer Wendt: Die Beamten sind einer großen Gefahr ausgesetzt. Der verurteilte Terrorist aus Berlin hatte lediglich eine Fußfessel bekommen. Diese Fußfesseln können sie mit einem Teppichmesser durchschneiden. Die Überwachung des Terroristen oblag einer privaten Sicherheitsfirma aus Hessen. Dies hatte die Justiz veranlasst. Vor der Tat in Spandau hatte diese Privatfirma die Polizei angerufen und die Beamten sind zur Lokation des Terroristen geeilt. Doch sie wussten im Vorfeld nicht, mit wem oder was sie konfrontiert werden. So geht es bei vielen Einsätzen zu.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Kann man sagen, dass die Beamten schwerpunktmäßig mit dem Asyl-Thema beschäftigt sind?

Rainer Wendt: Ja, im gesamten Bundesgebiet sind die Beamten mit der Flüchtlings-Krise beschäftigt. Da können sie sicher sein. Wir sprechen hier über die größte Herausforderung der Polizeigeschichte seit 1945.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:
Welche Folgen hat das für die Kriminalitäts-Bekämpfung und Aufklärung?

Rainer Wendt: Das können wir nicht mit Sicherheit sagen. Aber wenn Beamte von der Verkehrsstreife abgezogen werden, um anderweitig eingesetzt zu werden, ist langfristig mit einer Erhöhung der Verkehrsdelikte zu rechnen.

aus: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....inen-bruchteil/

https://www.youtube.com/watch?v=vIX_7Xqimek&app=desktop


zuletzt bearbeitet 07.10.2015 12:58 | nach oben springen

#70

RE: Massenzuwanderung und Asylanten

in Diskussionsplattform politischer Themen 08.10.2015 15:36
von Hemma • 569 Beiträge
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