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#1

FATIMA-SERIE: 3. Das von Unserer Lieben Frau von Fatima prophezeite Himmelslicht war nicht das Nordlicht von 1938

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 25.10.2020 10:53
von Stjepan • 197 Beiträge

Die Botschaft und Prophetie der Muttergottes von 1917 in Fatima haben an Aktualität nichts verloren; sie sind immer noch aktuell, und das mehr denn je, und selbst jene Fatima-Prophetie, die ein großes Himmelslicht als Vorzeichen für Gottes Bestrafung der Welt ankündigt. Die Muttergottes prophezeite 1917:

„Der Krieg (1. Weltkrieg) geht seinem Ende entgegen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XI. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird.“

Im ersten Satz ist auf das Ende des Ersten Weltkrieges hingewiesen, der im Jahr darauf, 1918, endete. Dann wird vor dem Zweiten Weltkrieg gewarnt, der etwa 21 Jahre danach ausbrach. Gleich nach der Ankündigung des Zweiten Weltkrieges ist von einem Himmelszeichen als einem Vorzeichen die Rede:

„Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird … ein anderer, schlimmerer (Krieg) beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird.“

Bei dem Vorzeichen handelt es sich um ein unbekanntes Licht, das in einer Nacht erscheint und die Nacht erhellt. Dieses Licht sei ein großes Zeichen Gottes. Im Allgemeinen ist man der Meinung, dass es sich dabei um jenes feuerrote Nordlicht gehandelt habe, das im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges in der Nacht vom 24. auf den 25. Januar 1938 in ganz Europa, in Nordamerika und sogar in Nordafrika zu sehen war.

Wenn wir den prophetischen Text jedoch genau lesen, dann stellen wir fest, dass es sich dabei um eine Fehlinterpretation handelt. Zunächst ist festzustellen, dass ein Nordlicht, mag es an sich noch so außergewöhnlich sein, kein „unbekanntes Licht“ ist, sondern ein Licht, das bekannt ist. Als zweites ist festzustellen, dass das „unbekannte Licht“ textlich nicht auf den Zweiten Weltkrieg zugeordnet ist, der im Satz davor erwähnt ist, sondern auf die angekündigten Geschehnisse, die danach prophezeit werden:

„Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird.“

Das hat mit dem einen Satz zuvor angekündigten Zweiten Weltkrieg also nichts mehr zu tun, wie auch der Inhalt dieser Prophezeiung selbst bezeugt, da der Heilige Vater weder während des Zweiten Weltkrieges, noch danach verfolgt wurde. Das ist ein Detail, das darauf hinweist, dass sich dieser prophetische Satz auf die Zukunft bezieht:

Ein unbekanntes Licht in einer Nacht sei das Vorzeichen eines Weltkrieges (die Welt würde von Krieg heimgesucht), von Hungersnot und „Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters“. Über die Verfolgungen des Heiligen Vaters liegen uns einige traditionelle katholische Prophezeiungen vor, die unter anderem besagen, dass er infolge einer kommunistischen Revolution in Italien aus Rom flüchten wird, und zwar innerhalb des Jahres, in dem den traditionellen katholischen Prophezeiungen zufolge der Dritte Weltkrieg ausbrechen soll:

„In Italien wird sich der Kommunismus erheben, um Rom, das Herz der Christenheit, zu erobern …“ (Barbara Becher / Schwester Dolorosa)

„(Frage an Pater Pio:) 'Padre, werden auch wir die Kommunisten an der Macht haben?“ - „Sie werden sie überraschend erreichen ... ohne Schwertstreich ... Wir werden sie über Nacht an der Macht sehen.“

„Der Vatikan wird von kommunistischen Revolutionären gestürmt werden. Sie werden den Papst verraten. Italien wird einen großen Umsturz erleben und durch eine große Revolution gereinigt werden.“ (Elena Leonardi, 1970er Jahre)

"Was ich gesehen habe ist fürchterlich! Werde ich das sein oder einer meiner Nachfolger? Ich weiß es nicht. Mit Sicherheit kann ich nur sagen: Ich habe den Papst aus dem Vatikan fliehen sehen und dabei trat er auf die Leichen seiner Priester. Sagt es niemanden, solange ich lebe." (Hl. Papst Pius X., 1910)

„Der Papst wird nicht in Rom sein können, man wird ihn verfolgen und er wird sich verstecken müssen.“ (Muttergottes, Garabandal)

Demnach ist es keineswegs der Zweite Weltkrieg, den die Gottesmutter in ihrer Prophezeiung von 1917 in Fatima im Sinn hat, sondern der Dritte, dem die Verfolgung des Heiligen Vaters vorausgehen wird.

Bestätigt wird das von weiteren katholischen Propheten, die dasselbe unbekannte Himmelslicht prophezeien, wie die Gottesmutter 1917 in Fatima. Mönch Hepidanus von St. Gallen (11. Jh.):

„Aber es wird bald ein Tag anbrechen, da wird ein Licht aufgehen um Mitternacht im Norden und heller strahlen wie die Mittagssonne des Südens. Und der Schein der Sonne wird verbleichen vor jenem Lichte.“

Also auch Hepidanus zufolge handelt es sich um ein Licht, das in der Nacht, genau genommen „um Mitternacht“, erscheint. Das deckt sich also mit der Prophezeiung Unserer Lieben Frau von Fatima:

„Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht“.

Auch wenn es nach Hepidanus im Norden erscheint, kann es sich gemäß Unserer Lieben Frau von Fatima nicht um ein Nordlicht handeln, da es ein uns unbekanntes Licht wäre. Zudem kann ein Nordlicht unmöglich „heller strahlen wie die Mittagssonne des Südens“. Da es sich um ein „unbekanntes Licht“ handelt, ist auch ein Komet oder ein sonstiger der Wissenschaft bekannter Himmelskörper auszuschließen. Es ist etwas, das der modernen Wissenschaft völlig unbekannt ist.

Wir haben von Hepidanus vernommen, dass das besagte Licht, das um Mitternacht aufleuchtet, heller als „die Mittagssonne des Südens“ sein wird. Das bedeutet, dass dieses Licht, da es heller als „die Mittagssonne des Südens“ ist, die Nacht zum Tage machen wird. In jener Nacht würde es gemäß Hepidanus durch dieses Licht taghell werden. Auch das korrespondiert mit der Prophezeiung Unserer Lieben Frau von Fatima, wonach das unbekannte Licht die Nacht erhellt:

„Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht …“

Somit müssen wir davon ausgehen, dass der Mönch Hepidanus und die hl. Jungfrau wirklich dasselbe Licht in der Nacht meinen, von dem auch der hl. Don Bosco spricht:

„Es war eine dunkle Nacht. Die Leute konnten nicht mehr unterscheiden, welche Gräben die Straße halte, um zu ihren Ländern zurückzukehren. Da erschien am Himmel ein sehr glänzendes Licht wie am Mittag. Unterdessen sah man eine Menge Männer, Frauen, Greise, Mönche, Nonnen, Priester mit dem Papst an der Spitze aus dem Vatikan heraustreten, aufgestellt wie in einer Prozession.“

Auch hier erscheint „am Himmel ein sehr glänzendes Licht wie am Mittag“, und ebenfalls in der Nacht, wie nach Hepidanus und Unserer Lieben Frau von Fatima.

Wenn es gemäß unserem Heiligen in jener Nacht so hell scheint wie am Mittag, dann bedeutet auch das, dass es die Nacht zum Tage macht. Es ist also dasselbe Licht, von dem Hepidanus und die Gottesmutter sprechen. Im Zusammenhang mit diesem Licht prophezeit der Heilige die Flucht des Papstes aus dem Vatikan (an anderer Stelle seiner Prophezeiung spricht der Heilige von der Verbannung des Papstes). Wenn die Gottesmutter in Fatima prophezeit, dass dieses Licht die Verfolgung des Heiligen Vaters ankündigt, so müsste es folglich vor der vom hl. Don Bosco prophezeiten Papstflucht mitten in einer Nacht erscheinen, demzufolge wohl im Kriegsjahr, in dem die Papstflucht stattfinden soll. Von diesem Himmelslicht dürfte auch unser Seher Sepp Wudy (1914) sprechen:

„Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt. Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen.“

Zunächst ist von dem Glaubensabfall die Rede, der seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil immer größere Kreise zieht und von dem die Kirchenobrigkeit betroffen ist, die ja selbst die Ursache dieser Krise ist, weil sie vom Katholizismus abgefallen ist und an seine Stelle einen anderen Katholizismus predigt und verkündet, den sie als den echten propagiert und den tatsächlich echten verneint und ablehnt. Anschließend sieht der Seher einen Party-“Gottesdienst“, in dem Tanzmusik gespielt und danach getanzt wird.

Während der Tanzveranstaltung in einem solchen Pseudo-Gottesdienst würde das von Wudy vorhergesehene Himmelszeichen erscheinen, „das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.“ Dieses Himmelszeichen ist der genannte Schein, „wie ihn noch niemand gesehen hat“. Auch erscheint er, wie bei Hepidanus, im Norden. Auch nach Wudy kündigt das Licht, wie auch gemäß der Prophezeiung der Gottesmutter, den „Anfang vom großen Unheil“ an, dessen Vorzeichen es ist. Wudy erklärt des Weiteren, dass es sich um einen „Schein“ handelt, „wie ihn noch niemand gesehen hat“. Auch diese Formulierung lässt darauf schließen, dass dieses Licht, wie gemäß Hepidanus, „heller strahlen“ wird „wie die Mittagssone des Südens“, da wir ja die Mittagssone des Südens kennen. Aber diesen Schein, so Wudy, kennt niemand, so hell leuchtend wird er sein.

Das unbekannte Licht, das heller strahlt als die Mittagssonne des Südens und um Mitternacht erscheint und die Nacht zum Tage macht, müsste kurz vor der Flucht des Papstes erscheinen. Es ist gemäß der traditionellen katholischen Prophetie zufolge eines der letzten Vorzeichen des Dritten Weltkrieges, vor dem die Gottesmutter 1917 in Fatima gewarnt hat, und der keineswegs durch die Welt-, Völker- und Menschenweihen Papst Johannes Pauls II. abgewendet ist; denn im März dieses Jahres erreichte mich ein Anruf eines Freundes, der von einem frommen traditionsverbundenen Pater betreut wird; dieser teilte ihm mit, dass er Schauungen zukünftiger Ereignisse bekäme, in denen er den Dritten Weltkrieg voraussieht!

Wir sehen: FATIMA - näher beleuchtet durch andere katholische Quellen - ist immer noch hoch aktuell und brisant, und wirklich mehr als jemals zuvor! Wir gehen gemäß FATIMA groem Unheil entgegen, weil Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens noch immer nicht geweiht ist!


Was tun?

Was können wir tun, damit das von der Muttergottes 1917 in Fatima prophezeite Unheil verhindert wird?

1. Im Jahr 1926 verlangte Gott in einer Botschaft an Schwester Lucia die fünf Herz-Mariä-Sühnesamstage. Diese sollten daher unbedingt gehalten werden.

2. In Fatima verlangte die Gottesmutter das tägliche Rosenkranzgebet. Dieses sollte gezielt für eine rechtzeitige Weihe Russlands durch den Papst und alle Bischöfe und gegen die Rückkehr des Kommunismus täglich gebetet werden. Denn Schwester Lucia sagte 1958: „Seit die Jungfrau Maria dem Rosenkranz eine solche Macht verliehen hat, gibt es weder ein materielles noch ein geistiges, weder ein nationales noch ein internationales Problem, das man nicht mit dem Rosenkranz und unseren Opfern lösen könnte.“

Da das Jahr 2029 nicht mehr fern ist, sollte man damit jetzt beginnen.

ENDE DER SERIE


______________________________
Daran erkennt man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels. Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und jeder, der nicht liebt seinen Bruder! (1 Joh 3,10)

Ich habe der Liebe geglaubt!

https://katholischesundmehr.page4.com

zuletzt bearbeitet 25.10.2020 12:01 | nach oben springen

#2

RE: FATIMA-SERIE: 3. Das von Unserer Lieben Frau von Fatima prophezeite Himmelslicht war nicht das Nordlicht von 1938

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 25.10.2020 11:04
von Blasius • 3.083 Beiträge

FATIMA-SERIE: 3. Das von Unserer Lieben Frau von Fatima prophezeite Himmelslicht war nicht das Nordlicht von 1938
Da wir, (@Aurelius / Stephanus) anders als andere hier,
keine Werbung für die Quelle machen wollen,

https://katholischesundmehr.page4.com/
IMPRESSUM
Autor, Webmaster und verantwortlich im Sinne des Presserechts: Stjepan Vucina
Kontakt: stj.vucina[ät]gmx.de
Diese Homepage existiert seit Juni 2020.

KEINE QUELLEN ANGABEN; WEIL AUS:
https://katholischesundmehr.page4.com/pr...nheil-entgegen/
http://dasbuchderwahrheit.de/start.htm


zuletzt bearbeitet 25.10.2020 11:05 | nach oben springen

#3

RE: FATIMA-SERIE: 3. Das von Unserer Lieben Frau von Fatima prophezeite Himmelslicht war nicht das Nordlicht von 1938

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 25.10.2020 11:23
von Koi • 234 Beiträge

Warnung vor diesem tread!!!!!!

Der Autor Stjepan Vucina ist Meinung dass von Gott kommende Privatoffenbarungen moralisch verpflichtend wären!!!!!!
Das ist falsch.

www.introibo.net Privatoffenbarungen gibt hier eine außerordentlich gute
Erklärung,

Stjepan, 2029????, K.M. hörig ?????? Kennwort BDW

Koi


zuletzt bearbeitet 25.10.2020 11:30 | nach oben springen

#4

RE: FATIMA-SERIE: 3. Das von Unserer Lieben Frau von Fatima prophezeite Himmelslicht war nicht das Nordlicht von 1938

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 25.10.2020 11:46
von Koi • 234 Beiträge

Stjepan, vielleicht hast du vergessen was ich dir im 2.fatima-teil schrieb.
Hier zur Erinnerung:

Stjepan, wir schreiben das Jahr 2020. Das Coronajahr.
Die Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Wohnungen, die Armut und der Hunger werden immer mehr, etc.
Und du schürst die Angst mit dem 3.Weltkrieg.

Fieser gehts wohl nicht mehr!!!!!!!!

Koi

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#5

RE: FATIMA-SERIE: 3. Das von Unserer Lieben Frau von Fatima prophezeite Himmelslicht war nicht das Nordlicht von 1938

in Erscheinungen / Botschaften / Wunder 25.10.2020 12:03
von Kristina • 305 Beiträge

Hallo Ihr Lieben,

ich mische mich mal kurz ein.
Vorab die Quelle:
"aus mir selbst hervorgegangen!"

Vor vielen vielen Wochen habe ich einen ähnlichen Text schon einmal in einem Blogg veröffentlicht.

Russland ist nicht der Mutter Gottes geweiht!!


Durch die Weltweihe sind die Wurzeln des Übels, nämlich die (geistigen!)
Lehren durch Marx, Engels und Lenin nicht aus der Welt geschafft worden.

Wie wir wissen, ist es ein geistiger Kampf und ein geistiger Krieg, den es zu gewinnen gilt.

Das „Virus“ des Sozialismus oder auch der daraus mutierte kapitalistische Kommunismus am Beispiel Chinas
(lt. Süddeutsche, Link unten, ist China ein „Kapitalismus leninistischen Typs“).
wird immer sichtbarer und wenn man sich manche Vorhersagen über die Neue Weltordnung ansieht, kann einem wirklich übel werden.

Die Mutter Gottes sagt in Fatima:
"Wenn man auf meine Worte hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein, wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören; die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden.»

Russland hat sich nicht bekehrt und damit wird die Aussage über die Ausbreitung der Irrlehren von der Mutter Gottes bestätigt.

Der Geist der Lehre von Lenin oder annähernd, ist überall auf der Welt vertreten und jetzt als NWO im Aufbau,
auch wenn er vielleicht etwas abgewandelt ist,
ändert sich am Sozialismus und seinen fatalen Folgen für die Menschen per se nichts.

Am Beispiel der politische Weg der Bundeskanzlerin.
Auch wenn sie nur Helfershelferin ist, wirkt sie aktiv und überzeugt beim Aufbau der NWO, bei der Ausbreitung des Sozialismus auf der Welt mit.

Sie ist im sozialistischen Umfeld aufgewachsen und die entsprechenden Lehren sind verinnerlicht. (geschichte-abitur.de, Link unten).

Es gibt noch viel mehr im www zu lesen.

Nur die Mutter Gottes kann diese faule Wurzel durch die Weihe Russlands herausreißen und damit den Teufel besiegen.


LG
Kristina

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/s...steme-1.3234649
China im Zweikampf der Systeme

https://www.geschichte-abitur.de/lexikon...smus-leninismus
Marxismus-Leninismus
Auszug:
Nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 setzte die Sowjetunion in den Ländern Mittel- und Osteuropas kommunistische Regierungen ein.
Auch dort wurde der Marxismus-Leninismus fest verankert. In der DDR war er ein verpflichtendes Studienfach in allen höheren Bildungseinrichtungen. Ähnlich wie die KPdSU in der Sowjetunion übernahm die SED in der DDR die Rolle als staatstragende Partei. Sie war geprägt von einem Demokratischen Zentralismus und verstand sie als notwendige Stütze für den Aufbau des Sozialimus.

https://www.welt.de/geschichte/article20...ten-wollte.html
Warum Lenin Bauern hasste und jede Religion vernichten wollte


https://zeitgeschichte-online.de/kommentar/lenins-staat
Auszug:
Der Staat, den Lenin und seine Mitstreiter im Bürgerkrieg schufen, war vor allem ein Instrument zur Unterwerfung der Gesellschaft und zur Verteidigung der eigenen Macht. Neben der Partei waren die Armee und die Geheimpolizei Institutionen, die gegen innere und äußere Gegner eingesetzt wurden. Seit dem „Roten Terror“ von 1918 wusste die Welt, dass die Bolschewiki bereit waren, ihre Waffen gegen jeden tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gegner zu richten. Lenins Staat verteidigte seine Macht mit massiver Gewalt. Den Schutz seiner Bürger schrieb er sich auch in den kommenden Jahrzehnten nicht auf seine Fahnen.

Hundert Jahre nach der Russischen Revolution stellt sich die Frage nach dem Erbe des Kommunismus. Der Blick auf Lenin lehrt, dass es nicht die Ideologie (Leninismus) ist, die moderne Gesellschaften bis in die Gegenwart prägt. Das Erbe des Kommunismus ist vielmehr der Staat Lenins. Die Diktatur einer Staatspartei, in der Regel von einem autokratischen Führer beherrscht, trat von Russland aus ihren Siegeszug um die Welt an. In Russland von Stalin konsolidiert und ausgebaut, international von unterschiedlichen Ideologien geprägt, im globalen Süden als Entwicklungsmodell beliebt, in China oder Kuba heute noch an der Macht: Lenins Staat, gegründet auf seinem Begriff absoluter Macht, ist als Instrument einer Herrschaft, die sich die Gesellschaft unterwirft, ein Erbe der Russischen Revolution. Davon ist auch unsere Gegenwart noch geprägt.

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