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Bekehrungen zum wahren Glauben • Absender: Aquila, 24.09.2014 00:26

Gelobt sei Jesus Christus !

Die Bekehrung der

jüdisch aufgewachsenen, atheistische Philosophie vertretenden vormals
Edith Stein

zur
Karmelitin hl.Teresia Benedicta vom Kreuz

Aus einem Vortrag von Erzbischof Friedrich Wetter von München und Freising
aus dem Jahre 1984;
"Edith Stein. Zur Wahrheit berufen – vom Kreuz gesegnet. Ein Lebensbild"
-

Die Bekehrung der Edith Stein in der Begegnung mit Teresa von Avila

Es war im August 1921.
Edith Stein weilt zu Gast bei ihrer Freundin Hedwig Conrad-Martius
und deren Gatten in Bad Bergzabern in der Pfalz.
Das Ehepaar hatte auswärts zu tun.
Vor der Abreise führte Frau Conrad-Martius ihre Freundin Edith
zum Bücherschrank und forderte sie auf, nach Belieben zu wählen.

Edith Stein erzählt selbst:
Ich griff hinein aufs Geratewohl und holte ein umfangreiches Buch hervor.
Es trug den Titel: ‘Leben der heiligen Teresa von Avila’, von ihr selbst geschrieben.
Ich begann zu lesen, war sofort gefangen und hörte nicht mehr auf bis zum Ende.
Als ich das Buch schloß, sage ich mir ‘das ist die Wahrheit’
.”
Die ganze Nacht hindurch hatte sie gelesen bis zum Aufgang der Sonne.

Was war geschehen?
All die Jahre hatte sie die Wahrheit gesucht.
In dieser Nacht hatte sie die Wahrheit gefunden
.
Aber es war nicht das, was die Philosophen, zu denen sie gehörte,
Wahrheit nannten,
sondern
eine ganz andere Wahrheit,
die Wahrheit in Person,
das liebende Du Gottes,
das Teresa von Avila erfahren durfte und in ihrer Lebensbeschreibung bezeugt.
Als Edith Stein am Morgen das Buch schloß und sagte:
Das ist die Wahrheit, war gerade die Sonne am Aufgehen.
In ihrem Inneren aber war das
Licht der Gnade und der Liebe Gottes aufgegangen
.

Edith Stein hat die Wahrheit gesucht und Gott gefunden.

Wie ging es nun weiter?
Noch am gleichen Morgen kaufte sie sich zwei Bücher:
einen katholischen Katechismus und ein Schott-Meßbuch.
Sie studierte beide Bücher.
Als sie sich deren Inhalt angeeignet hatte,
ging sie in die Pfarrkirche in Bad Bergzabern
und wohnte zum erstenmal der hl. Messe bei.
Sie berichtet:
“Nichts blieb mir fremd, dank der vorhergehenden Studien verstand ich
auch die kleinste Zeremonie.
Ein ehrwürdiger Priestergreis trat zum Altar und feierte das heilige Opfer mit inniger Würde.
Nach der heiligen Messe wartete ich, bis der Priester seine Danksagung vollendet hatte.
Ich folgte ihm ins Pfarrhaus und bat ihn kurzerhand um die heilige Taufe.
Mit verwundertem Blick antwortete er, daß der Aufnahme in die heilige Kirche
eine Vorbereitung vorangehen müsse.
‘Wie langen haben Sie schon Unterricht und wer erteilt denselben?’
Als Antwort konnte ich nur erwidern:
Bitte, Hochwürden, prüfen Sie mich.'”


Zwischen Pfarrer Breitling und Edith Stein entspann sich ein Gespräch,
bei dem sie keine Antwort schuldig blieb.
Die Taufe wurde für den Neujahrstag 1922 festgelegt.
Edith Stein durchwachte die Nacht im Gebet.

Am Morgen des 1. Januar 1922 trat sie,
von ihrer Freundin Hedwig Conrad-Martius geleitet, an den Taufbrunnen der Pfarrkirche St. Martin in Bergzabern und empfing das Sakrament der Taufe.
Dabei wählte sie sich die Namen Theresia Hedwig.
Sie
feierte die hl. Messe mit und empfing zum erstenmal
den Leib des Herrn,
mit dem sie sich von da an täglich nährte
.
Und sie begann das Brevier, das Stundengebet der Kirche, zu beten,
das sie von nun an täglich ganz verrichtete.
Am Lichtmeßtag 1922 empfing sie in der bischöflichen Hauskapelle in Speyer von Bischof Ludwig Sebastian das Sakrament der Firmung.
Edith Stein war überglücklich, Gott gefunden zu haben
und ein Kind der Mutter Kirche zu sein
.

-

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