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RE: Bekehrungen zum wahren Glauben: Der ehem. Moslem und heutiger Erzbischof Thomas Luke und seine Familienangehörigen • Absender: Aquila, 25.06.2016 23:51

Gelobt sei Jesus Christus !

Eine bewegende Bekehrung ereignete sich vor nicht allzu langer Zeit
im afrikanischen Malawi

Erzbischof Thomas Luke stammte aus einer moslemischen Familie.
Als seine Mutter starb, war er 5 Jahre alt und wurde von den
Montfort Missionaren aufgenommen.
Hier reifte sein Entschluss, Priester zu werden, schon sehr früh.
Sein moslemischer Vater und seine moslemischen Geschwister Mächten aus ihrer feindseligen Haltung keinen Hehl.
Dennoch wurde Thomas Priester und ist heute Erzbischof und der Vorsitzende der afrikanischen Bischofskonferenz.

Doch dieses bereits mächtige Wirkung des Heiligen Geistes war erst der Anfang.

In der online-Ausgabe der "Augsburger Allgemeinen" war vor Kurzem in einem "Was mich bewegt" Blog-Beitrag folgende - in der Informationsbroschüre von "Kirche in Not" geschilderte - wahre Begebenheit zu lesen:

-

Der Arm des Herrn ist nicht kürzer geworden.“
Dieser Ausspruch stammt aus vollster Überzeugung von
Erzbischof von Blantyre, Thomas Luke und er weiß wovon er spricht.
Diese wahre Begebenheit passt sehr gut zu Pfingsten.
Der Heilige Geist bewirkt im Menschen eine Verwandlung.
„ Es gibt noch Wunder, auch heute“, sagt Thomas Luke.
Das Gebet zum Hl. Geist, den Jesus uns zugesagt hat, hat eine große Macht.
Diese Macht, der Verwandlung, Umwandlung, Bekehrung, Öffnung des Herzens, hat der
Erzbischof nicht nur an sich selbst erfahren dürfen, sondern auch an seinem muslimischen Vater.

(Diese wahre Begebenheit stammt aus Heft 4. von „ Kirche in Not" )

Thomas Luke erzählte:“
Es war vor 11 Jahren am Tag seiner Bischofsweihe.
Plötzlich kniete sein muslimischer Vater vor ihm nieder und bat um die Taufe.
Jahrelang hatte der Vater, der Imam in seinem Dorf, versucht, seinen Sohn zum Islam zurückzuholen.
Jahrelang
.
Doch der Sohn, der seinen Weg vor langer Zeit schon gefunden hatte, betete für seinen Vater.

Wer weiß, über welche Macht die Väter in muslimischen Familien verfügen können, der kann sich vorstellen, wie schwierig das Verhältnis des Sohnes zu seiner Familie war, seit er als Jugendlicher zum katholischen Glauben konvertiert und sich den Montfort Missionaren,
deren Gründer der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort (1673-1716) ist, angeschlossen hatte.

Diese hatten ihn aufgenommen, als seine Mutter starb.
Damals war Thomas 5 Jahre alt.
Bereits mit 12 Jahren wollte er Priester werden.
Er besucht die Schule, studierte, legte die ewigen Gelübde ab und wünschte den Segen des Vaters. Doch dieser sagte zu ihm:“ Fahr zur Hölle! Du zerstörst unsere Kultur.“
Auch die Schwester von ihm und die zwei Brüder wollten nichts mehr von ihm wissen.

Dennoch Thomas ging seinen Weg weiter.
Mit 34 Jahren wurde er zum Priester geweiht, knapp 8 Jahre später ist er Bischof der Diözese Zomba.

Ein noch junger Bischof war er,
als sein Vater vor ihm niederkniete und um die Taufe bat.
Man kann sich vorstellen wie erstaunt Thomas Luke, der Bischof darüber war
und doch hatte er im Gebet immer darauf vertraut, dass der Hl. Geist wirken würde.
Und er hat es getan. Halleluja!
Thomas hob seinen Vater auf, umarmte ihn stumm. Tränen flossen.
Es waren Freudentränen. Tränen der Versöhnung. Tränen des einander wieder - Findens.
Der Vater sagte:
Gott hat mich berührt, ich will getauft werden.“

Dann erklärte ihm der Sohn, dass der Vater, der gelehrte Imam, als Katechumen – Schüler wie damals vor über 2000 Jahren der Schriftgelehrte Paulus,
erst den christlichen, katholischen Glauben kennen lernen muss.“

Zur Taufe erklärt:
In seinem Tod und seiner Auferstehung hat Christus die "alte Welt" der Sünde und des Hasses überwunden.
Er machte die "neue Welt" sichtbar im Kreis der Jünger, die er um sich sammelte.
Er schenkte den Jüngern seinen Geist, damit sie diese Botschaft zu den Menschen bringen und ihnen Gottes Nähe bezeugen.
Wer sich bekehrt und dem Evangelium glaubt, empfängt den Heiligen Geist.
Die vom Hl. Geist erfüllten Menschen bilden ein heiliges Volk, das Gott gehört; sie werden zur Kirche. Sie bilden einen Leib, den geheimnisvollen Leib Christi, der sich mit Jesus Christus opfernd hingibt für das Heil der Welt.

Die Eingliederung in Christus und seinen Leib, die Kirche,
geschieht in einem „Drei – Schritt“,
in den drei grundlegenden Sakramenten der Taufe, der Firmung und der Eucharistie, die deshalb “ Sakramente der Eingliederung“ (Initiation) heißen.
Wer sie empfängt , erhält Anteil am Tode Jesu Christi;
er wird
aus der Herrschaft des Bösen befreit, mit Christus begraben und auferweckt.

Ist also Wiedergeboren im Heiligen Geist.

Heranwachsende ab 9, 10 Jahren und Erwachsene Taufbewerber empfangen die drei grundlegenden Sakramente in einem Gottesdienst.
Voraussetzung ist aber ein längeres Katechumenat.

Nicht nur der Vater von Thomas Luke lies sich nach einem Katechumenat taufen,
sondern auch der Rest der Familie, begleitet von Anfang an durch das Gebet.
Und dieser Sohn Thomas ist mittlerweile Erzbischof in der Metropole Blantyre und Vorsitzender der Bischofskonferenz Malawi.
Er ist die Schlüsselfigur im Dialog mit den Muslimen und anderen Religionen des Landes.

Noch etwas zum Ordensgründer der „Montfort Missionare“( Societa Mariae Montfortana, SMM).
Dieser Orden der sich erst nach dem Tod des Gründers ausbreitete gehört mit seinen etwa 1000 Mitgliedern in 37 Ländern zu den kleineren Ordensgemeinschaften.
Seine Spiritualität ist wesentlich marianisch geprägt.
Montforts Schrift „Abhandlung über die wahre Hingabe an Maria“ oder genauer:
Das Goldene Buch, der vollkommenen Hingabe an Jesus durch Maria“, zeigt auf,
wie sehr er das Geheimnis Mariens, ihr Leben, ihr Wesen, ihre Wichtigkeit im Heilsplan Gottes, erforscht hat.
Es wurde mittlerweile in 40 Sprachen übersetzt.
Aufgabe der Ordens Gemeinschaft ist die Missionsarbeit im weitesten Sinn.
Sie soll, so der Gründer, ihre Prophetische Kraft im Wirken des Heiligen Geistes finden und sich auf die Vorsehung stützen.

Gesegnete Pfingsten."


-

Siehe bitte auch:
Maria- Vermittlerin aller Gnaden

Das Goldene Buch

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