Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....
Benutzername:
Betreff:


Beitrag:
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Datei anhängen

In Antwort auf

RE: Bekehrungen zum wahren Glauben: Der ehem. Abtreiber und Atheist Prof. Dr. Bernard Nathanson • Absender: Aquila, 21.06.2016 22:48

Gelobt sei Jesus Christus !



Prof. Bernard Nathanson
- aus einem jüdischen Elternhaus stammend und langezeit bekennender Atheist -
fand nach jahrelanger Tätigkeit als Abtreiber zum wahren Glauben.

Den Anfang seiner Bekehrung machte ein von ihm und einem Mit-Abtreiber
gedrehter Film über den Todeskampf eines 12 Wochen alten ungeborenen beseelten Kindes; zu sehen auf dem Ultraschall.
Eigentlich sollte diese Massnahme lediglich seine "Arbeit" dokumentieren.
(Er tötete selber ca. 5000 (!) ungeborene beseelte Kinder und war für weitere 70 000 (!) als Klinikdirektor verantwortlich )
Doch beim Ansehen dieses Filmes wurde seine Seele zutiefst erschüttert;
zu sehen war ein
eiskalter Mord an einem ungeborenen beseelten Kind.

Er sagte sich von dieser Satanei los und fand letztendlich
- nach vorigen heftigen Kämpfen mit erdrückenden Schuldgefühlen und Hoffnungslosigkeit -
zum wahren Glauben der Heiligen Mutter Kirche.
Getauft wurde Bernard von John Kardinal O’Connor am 09. Dezember 1996 in der Kathedrale St. Patrick in New York.
In seiner 1996 veröffentlichten Autobiographie „The Hand of God“ (Die Hand Gottes) schreibt Nathanson auch von seiner Konversion zur Katholischen Kirche.
Seine Taufpatin war Joan Andrews Bell, eine ProLife-Aktivistin, welche
für ihre Beteiligung an gewaltfreien Aktionen gegen Abtreibungskliniken über in Jahr im Gefängnis verbracht hatte.


Er hielt leidenschaftliche Reden gegen die Satanei der Abtreibung.

Am 19.10.1996 hat er auf einer Pressekonferenz in der Porczyński-Galerie an die polnischen Parlamentarier folgenden Appell gerichtet:
-

„Ich flehe euch an:
Macht keinen Schritt in Richtung der Liberalisierung der Abtreibung!
Die Geschichte wird euch das nicht verzeihen. Ich will euch warnen vor den Fehlern, die wir in Amerika gemacht haben.
Die Stimme für die Abtreibung wird zugleich zur Stimme für die Euthanasie, zur Tötung alter und behinderter Menschen sowie Kranker im Endstadium, für genetische Experimente

– sie wird zu einem ersten Schritt auf geneigter Ebene, an deren Ende die völlige Enthumanisierung des Leben steht, ein Tal des Todes.


Das grausame Tal des Todes wird heute systematisch im "humanistischen" Mäntelchen als "liberaler Fortschritt" beklatscht.

Der Irr-Sinn menschlicher Hybris nimmt noch nie dagewesene Züge an....


Nachfoglend einige Auszüge aus einem Artikel von Pater M. Piotrowski
mit Zitaten aus dem Buch:
Die Hand Gottes – Eine Reise vom Tod zum Leben –Die Geschichte des Abtreibungsarztes, der sich bekehrte“ Dr. Med. Bernard N. Nathanson, Österreich 1997"

-

[....]
"Nathanson verehrte Prof. Stern wegen seiner außergewöhnlich interessanten Vorlesungen und seiner besonderen Seelenruhe.
Er ahnte nicht, dass Prof. Stern im Jahre 1943 nach langjährigen Betrachtungen, Überlegungen und Analysen den katholischen Glauben angenommen hat.
Den Verlauf seiner Bekehrung hat er im Buch The Pillar of Fire (Die Feuersäule) vorgestellt, das im Jahre 1951 veröffentlicht wurde.
Nathanson erlebte einen ernsthaften Schock, als er das erste Mal dieses Buch im Jahre 1974 las. Das Buch hat im großen Maße zu seiner Bekehrung beigetragen.
Im letzten Kapitel erklärt Prof. Stern seinem eigenen Bruder, einem frommen orthodoxen Juden, warum er sich zum katholischen Glauben bekehrt hat:
Die Kirche ist in ihrer Lehre unveränderlich.
Es gibt nur eine übernatürliche Wahrheit, genauso wie es nur eine wissenschaftliche Wahrheit gibt.
Auf dem Gebiet der Materie herrscht das Gesetz des Fortschritts, in Dingen des Geistes das Gesetz des Bewahrens. Ich erinnere mich noch daran, als ich Ihnen die Enzyklika des Papstes über die Nazis zeigte. Sie waren recht beeindruckt und sagten: ‛Das klingt so, als wäre es im ersten Jahrhundert geschrieben worden’. Genau darum geht es!“
(S. 51)
[....]
Der geistige Weg Bernard Nathansons zum Glauben an Gott war außergewöhnlich schwer.
Zuerst entdeckte er die Heiligkeit des menschlichen Lebens vom Augenblick der Empfängnis bis hin zum natürlichen Tod, danach ist er zum Glauben an Gott gekommen.
„Ich habe nichts Geistliches gesucht, meine Sehnsüchte waren zum größten Teil irdisch und fleischlich, meine Ziele konkret und handfest – schnell in Bargeld umwandelbar
.
Noch schlimmer, ich verachtete all das als steifer jüdischer Atheist ... als „oberflächlicher Jude“ (S. 189), schrieb Nathanson.
Die Jahre 1978-1988 waren für ihn besonders schwer.
Auf eine besonders schmerzhafte Weise hat er die Last seines bisher geführten Lebens erfahren. „Ich wachte jeden Morgen zwischen vier und fünf Uhr auf, starrte in die Dunkelheit und hoffte (aber betete nicht), dass eine Botschaft aufleuchten würde, die mich vor unsichtbaren Geschworenen freisprechen würde.
[...]
Seine Verzweiflung war so groß, dass er immer öfter an Selbstmord dachte.
Die Last der Schuld war unerträglich, vor allem der Gedanke, dass er viele tausend Abtreibungen unschuldiger Kinder durchgeführt hatte.
Er versuchte, seinen geistigen Schmerz und die Verzweiflung mit Beruhigungsmitteln, Alkohol, Selbsthilfebüchern und psychiatrischen Beratungen zu bekämpfen – nichts hat geholfen.
In derselben Zeit hat sich Dr. Nathanson immer mehr in der Pro-Life-Bewegung engagiert.

Er reiste in verschiedene Städte der Vereinigten Staaten um dort Vorträge zu halten, schrieb Bücher, war politisch besonders aktiv.
Bei der Teilnahme an den Pro-Life-Aktionen machte er allen klar, dass ihn mit den Teilnehmern lediglich der Kampf gegen die Abtreibung verbindet, von ihrem Glauben an Gott halte er sich fern. Dennoch ist ihm aufgefallen, dass während der Versammlungen und Proteste vor den Abtreibungskliniken, eine undefinierbare Atmosphäre der Selbstlosigkeit zu spüren war.
In den Gesichtern der betenden Menschenmenge, die von Hunderten von Polizisten umringt war, strahlte wahre Liebe.
Diese Menschen beteten ununterbrochen und erinnerten einander ständig an das absolute Gewaltverbot. Nathanson schreibt: „Ich denke, es war die pure Intensität ihrer Liebe und des Gebetes, die mich in Staunen versetzte:
Sie beteten für die ungeborenen Kinder, für die verwirrten und verängstigten, schwangeren Frauen, für die Ärzte und Schwestern in der Klinik. Sie beteten sogar für die Polizei und die Medien, die dem Geschehen beiwohnten.
Sie beteten füreinander, aber niemals für sich selbst.
Und ich fragte mich: Wie konnten diese Menschen etwas von sich für jemanden hergeben, der stumm ist (und es immer sein wird), unsichtbar und unfähig, ihnen zu danken?“ (S. 194)
[....]
Er traf sich regelmäßig jede Woche mit Father John McCloskey, der sein geistiger Vater wurde und ihn auf dem schweren Weg des Glaubens führte.
Über seine Entscheidung, den katholischen Glauben anzunehmen, hat er öffentlich schon im Jahre 1994 gesprochen.
Getauft wurde Bernard von John Kardinal O’Connor am 09. Dezember 1996 in der Kathedrale St. Patrick in New York

[....]

-

Der angesprochene Film
"Der stumme Schrei", über den Todeskampf eines ungeborenen beseelten Kindes;
von Prof. Nathanson selbst kommentiert:
http://m.youtube.com/watch?v=-hdSblIKGRo

Der Artikel über die Bekehrung:
http://www.liebt-einander.org/nr/abtreib...on_bernard.html


Siehe bitte auch:
Unantastbarkeit des menschlichen Lebens vom Augenblick der Empfängnis

Abtreibung

blog-c1206-Abtreibung.html

-

Fotos hochladen

Zugriffsanfrage von


Diese Seite versucht auf deinen addPics.com Account zuzugreifen.
Aus Sicherheitsgründen, erlaubt addPics.com nur den Zugriff von autorisierten Webseiten. Wenn du dieser Webseite vertraust, kannst du mit einem Klick auf den folgenden Link, den Zugriff erlauben.

autorisieren Aktualisieren

Bitte logge dich mit deinem bereits existierenden Account auf addPics.com ein.


Jetz einloggen!
Neu laden!


Dem Beitrag angehängte Bilder


- noch keine Bilder angehängt.

oder ein bereits hochgeladenes diesem Beitrag hinzufügen.
Nach Ordner filtern: Ordner bearbeiten
  • Mit deiner Emailadresse, verwaltest du all deine Bilder auf addPics.com
  • diese Nutzung von addPics.com ist für dich kostenlos!
  • weitere Informationen findest du hier


Mit dem Upload gebe ich mein Einverständnis, dass meine E-Mail von addPics.com für werbliche Zwecke zum Erhalt von Newslettern genutzt wird. Die E-Mail wird nicht an Dritte weitergegeben und der Newsletter kann jederzeit per E-Mail an unsubscribe@addpics.com abgemeldet werden.

Mit anderen addPics.com Account anmelden

Besucher
0 Mitglieder und 10 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: isa_298
Besucherzähler
Heute waren 197 Gäste online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 2789 Themen und 18585 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:




Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen